Golf

Champagne. Picardie. Normandie. So schön.

Der Morgen in Épernay ist ein kleiner Schock. Drei Grad, ein Wind, der uns sofort klar macht, dass der Frühling hier im Norden Frankreichs noch verhandelt wird. Die Unterkunft ist eher ein Fall für „abhaken und nie wieder drüber sprechen“, aber der Kaffee ist heiß, die Croissants sind warm genug, und sobald wir im Auto sitzen, ist alles gut. Die Straße liegt vor uns, und mit ihr dieses Gefühl, dass Lesen Sie weiter…

Luxemburg und Metz

Das Frühstück im Hotel Denis ist ebenso gut wie das Abendessen. Bemerkenswert sind die selbst gemachten Marmeladen, allen voran die Pflaume, die aber laut Chef kaum jemand probiert: Aus der Mode gekommen. Schön blöd.

Aber dann geht es bei bestem Wetter und strahlend blauem Himmel auch schob wieder los.

Die L2 hinauf aus Zemmer Richtung Echternach in Luxemburg ist eine dieser Straßen, die man nicht einfach fährt, sondern erlebt. Sie Lesen Sie weiter…

Henne Strand


Traumwetter mit bis zu 25 Grad, aber ordentlich Wind an der Nordseeküste, ideal für Golfrunden. Eingemietet via Købmand Hansen in ein restauriertes Gutshaus. Ein bisschen Blendwerk, aber was soll’s? Wir sind angereist als würde es in Dänemark buchstäblich nix geben. Gut, weil 11 Kilometer vom Meer, aber nur knapp einen vom Golfplatz entfernt sind.

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Sarlat-la-Canéda. Das Périgord.


Eigentlich stand uns der Sinn nach entspannten Golfrunden. Aber das Wetter hier in Südfrankreich hat uns einfach einen Strich durch diese Pläne gemacht. Zu kalt, zu nass.

Dabei haben wir noch Glück, dass wir in Narbonne nach links, statt nach rechts abgebogen sind. Rechts, an der Côte d‘Azur, regnet es schon fast zwei Wochen pausenlos, in Norditalien herrscht der Notstand wegen des Starkregens, der in Höhenlagen in massiven Schneefall übergeht. Lesen Sie weiter…

Roussillon. Es wird wild.


Man spürt es überall: Es tut sich was an der Küste. Wenn Ende der Woche die Osterferien in Frankreich beginnen, will man auch im Roussillon gerüstet sein. Die Bars und Restaurants putzen sich, die Boutiquen hängen die neuen Klamotten vor die Tür, am Strand werden überall seltsame Hütten aufgebaut, die vielleicht einmal Beach Clubs werden. Oder sonstwas. Wir werden es im Auge behalten.

Die frühsommerlichen Tage vergehen für uns betulich. Lesen Sie weiter…

Adios, España!

Heute ist der letzte Tag in Spanien, also gehen wir noch mal auf Tour: In Begur finden wir tadellose Ausblicke auf die immer noch schneebedeckten Pyrenäen und die Altstadt, aber auch aufs Mittelmeer. Und ein paar nostalgische Gedanken, denn hier waren wir auch mal mit den xies. Auch schon lange, lange her.

Nun aber noch eine Partie über Land, vorbei an blühenden Rapsfeldern und noch sehr knorrigen Weinstöcken, am frühen Lesen Sie weiter…

Pals. Perfekt.

Ein richtiger Sommertag! Knatschblauer Himmel, Temperaturen um 23 Grad, wenig Wind – wunderbar. Nur ein kleines Müsli-Frühstück zuhause, dann geht es los auf einen niedlichen kleinen Golfplatz, der nur ein paar Kilometer entfernt ist. Wir sind erstaunt, wieviel an einem schlichten Montag hier los ist. Neben Einheimischen viele Niederländer, vor allem Franzosen. Die meisten entschlossen, das Spezialangebot zu nutzen: Greenfee & Lunch. Weil so viel los ist, stehen wir für Lesen Sie weiter…

Mimizan-Plage. Refugium am Atlantik


Es ist drei Uhr nachts und stockdunkel. Ich höre das Rauschen des Meeres und spüre das Kratzen in meinem Hals. Dazu eine laufende Nase. Wie ist es nur schön. Ohne Krach zu machen taste ich nach einer Dorithricin. Hilft erst einmal.

Morgens das Gleiche noch mal, jetzt nur nicht schwächeln. Vorsichtshalber trotz Sonne und 18 Grad nicht auf den Golfplatz, dafür ein gemütlicher Spaziergang am Strand. Die Atlantikluft ist klar Lesen Sie weiter…

Mimizan. Düne rauf, Düne runter.


Es ist zwar bedeckt, regnet aber nicht und ist mit 18 Grad auch sehr angenehm. Direkt vorm Balkon haben sich die ersten Surfer in Stellung gebracht: Die Wellen beginnen ihnen Spass zu machen.

 

Wir frühstücken nur kurz standardmäßig: Joghurt, Haferflocken und Honig für Juan, Joghurt, Obst und Nüsse für mich. Damit sind wir fit für den Golfplatz.

Der Club de Mimizan ist heute richtig voll. Weil in den letzten Lesen Sie weiter…

Mimizan. Mal so, mal so.


Wir haben’s ja gelernt: Während des Zähneputzens bleibt der Wasserhahn zu. Nur blöd, wenn anschließend kein Tröpfchen fließt. Bad, Küche – knochentrocken. Die unerwartete Überraschung am Morgen lässt uns ratlos zurück. Nach einer Stunde wieder Wasser: gelbe, eklige Plörre. Kurze Rückfrage beim Vermieter: „Huch! Nicht trinken.“ Noch ein bisschen abwarten, das Problem sollte sich von allein lösen.Wir haben es geahnt. Das heiße Wasser wird klarer, das kalte noch nicht. Der
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