Metz – Épernay. Westwärts in Champagnerlaune
Metz verabschiedet uns mit einem Himmel, der aussieht, als hätte jemand die Sättigung heruntergedreht. Man kann das bestenfalls atmosphärisch nennen, im schlechtesten Fall „französischer Realismus“.
Ein leichter Regen hängt über der Mosel, nicht genug, um lästig zu sein, aber ausreichend, um alles in ein gedämpftes Grau zu tauchen. Die Mosel fließt träge, als hätte sie heute keine Eile. Die Menschen hier offenbar auch nicht. Die kleinen Orte am Ufer wirken … Lesen Sie weiter…





