Rom. La bella città.

Frühstück auf dem Mercato Trionfale. Inzwischen sind wir schlauer geworden und teilen uns eine Portion Porchetta auf zwei Panini. Mächtig Schwein gehabt. Zur Sicherheit gibt es noch ein golfballgroßes, krokantes Blätterteiggebäck hinterher, randvoll mit Nutella gefüllt. Der Teig splittert bei jedem Bissen, die Schokocreme klebt an den Fingern.

Ganz und gar wunderbar.

Entsprechend gesättigt schaffen wir allerdings nicht den ganzen Weg in die Innenstadt zu Fuss und nehmen die Metro … Lesen Sie weiter…

Rom. Starkes Stück.

Pause für ellenlange Texte. Wir wollen einfach nur durch Rom spazieren.

Das Schöne nach ein paar Reisen in eine Stadt ist, dass manches plötzlich normal wird. Es erscheint uns  selbstverständlich, den Vatikan rechts liegen zu lassen, die Engelsburg links und gemütlich über den Tiber zu marschieren. 

Unser Ziel ist heute die Piazza Navona. Vor allem wegen der Einlösung eines Versprechens, das Juan unserem Freund Wulf gegeben hat. Frische Fotos. Das … Lesen Sie weiter…

Rom. Schön anstrengend.

Glücklicherweise haben wir für Rom ein paar Tage Zeit. Niemand hetzt uns, wir hetzen niemanden. Unser Vermieter kündigt zwar für den Mittag einen Elektriker an, weil im Bad eine Lampe ihren Dienst verweigert, aber dafür müssen wir nun wirklich nicht Wache stehen.

Bei knatschblauem Himmel und angenehmen 15 Grad starten wir direkt vor der Haustür. Unser erstes Ziel ist der Mercato Trionfale. Mit mehr als 270 Ständen zählt er zu … Lesen Sie weiter…

Mailand – Rom. Ruckzuck.

Die Bude in Mailand ist schnell aufgeräumt. Bei strahlender Sonne und 14 Grad zotteln wir zum bemerkenswert schönen Hauptbahnhof. Der Frecciarossa nach Rom soll um 10.58 Uhr starten und ist erwartungsgemäß rappelvoll.

Uns gegenüber sitzen zwei Herren, die sich bereits vor der Abfahrt in einer Lautstärke unterhalten, als müssten noch die Fahrgäste in Wagen 12 erreicht werden. Einer von ihnen hat einen Terrier dabei, der friedlich in einer Tragetasche reist … Lesen Sie weiter…

Mailand. So schön, so reich, so bunt.

Mailand ist wirklich eine bemerkenswerte Stadt. An jeder Ecke gibt es etwas zu sehen, und trotz der vielen Touristen hat sie sich etwas sehr Eigenes bewahrt. Vielleicht liegt das daran, dass Mailand eine Laufstadt ist. Keine Hügel, keine nennenswerten Steigungen, stattdessen breite Boulevards, Plätze und Viertel, die sich bequem zu Fuß erschließen lassen.

Und wer nicht laufen will, steigt in Metro, Tram oder Bus. Hamburgs HVV könnte sich das Mailänder … Lesen Sie weiter…

Mailand. Mit allem Drum und Dran.

Möglicherweise haben sich die Menschen im Pressebüro des Mailänder Doms gewundert, um 5.38 Uhr morgens eine E-Mail zu erhalten. Ich war jedenfalls hellwach, wollte Juan nicht piesacken und habe kurzerhand eine Akkreditierungsanfrage verschickt.

Nicht zuletzt, um die 26 Euro Eintritt pro Nase zu sparen. Vor allem aber, weil wir für Gotteshäuser grundsätzlich keinen Eintritt bezahlen. Zwar stand auf der Website des Ufficio Stampa unmissverständlich, Anfragen müssten spätestens 72 Stunden vor … Lesen Sie weiter…

München -Milano. Servus Haxe, ciao Pasta

Abschiedsfrühstück im Marc. Draußen nieselt es ein wenig, aber das kümmert uns kaum. Der Münchner Hauptbahnhof liegt praktisch vor der Tür. Um 9.23 Uhr soll der Railjet 83 der Österreichischen Bundesbahnen Richtung Italien auf Gleis 11 bereitstehen. Soll. Denn zunächst stehen wir vor einem Zug, der wirkt, als habe er die letzten Jahrzehnte überwiegend mit Erinnerungen verbracht.

Wir sitzen in der Family Zone auf Sitzen mit der ergonomischen Anmutung von … Lesen Sie weiter…

München. Der Blaue Reiter und die blasse Schickeria.

Wir gönnen uns heute den Luxus, Zeit zu haben. Keine großen Pläne, keine einzuhaltenden Termine. Stattdessen starten wir entspannt nach dem Frühstück in einen weiteren Tag München.

Unser erstes Ziel ist das Lenbachhaus, die Heimat des Blauen Reiters. In diesen bemerkenswerten Bau wollte ich schon lange einmal. Nicht nur wegen der Bilder, sondern auch wegen der Geschichte dahinter. 1911 wurde München zum Epizentrum eines künstlerischen Aufstands. Unter dem Namen Der … Lesen Sie weiter…

München. Dyakuyu, Deutsches Museum und die Sache mit der Oma.

Kurz vor sechs überprüfe ich die Außentemperatur in München. Ein Grad. Wie gut, dass wir in Hamburg kurzfristig umgeplant und wärmere Jacken angezogen haben.

Noch vor dem Frühstück, aber immerhin nach der Dusche, lernen wir ein neues Wort: Dyakuyu. Das ist Ukrainisch und bedeutet: Danke. Mit Hilfe des Google-Übersetzers sprechen wir damit bereits mehr Ukrainisch als unser Zimmermädchen Deutsch, Englisch oder irgendeine andere uns bekannte Sprache. Pantomimisch, wie einst Samy … Lesen Sie weiter…

München. Appetit auf die Stadt.

Der zweite Tag in München beginnt überraschend früh. Wer am Vorabend bereits um acht Uhr erschöpft ins Bett gefallen ist, darf sich über die Konsequenzen nicht beschweren. Kurz nach fünf sind wir putzmunter. Ausgeschlafen, bester Laune und bereit für alles, was Bayern zu bieten hat.

Zunächst allerdings für die Nachrichtenlage.

Während draußen langsam die Dämmerung einsetzt, arbeiten wir uns durch Schlagzeilen, Wetterberichte und erste besorgte Meldungen über mögliche Transportstreiks in … Lesen Sie weiter…

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