Altstadt

Metz. Gelebte Geschichte im Sonnenschein.

In der 3000 Jahre alten Stadt Metz an der Mosel ging es geschichtlich schon immer rund. Erst keltische Siedlung der Mediomatriker, dann römische Garnisons‑ und Handelsstadt, später Hauptstadt des fränkischen Austrasiens. Ab dem 13. Jahrhundert freie Reichsstadt, reich, selbstbewusst, manchmal störrisch gegenüber Kaisern und Bischöfen. 1552 holt Frankreich sich Metz militärisch, 1648 wird das Ganze im Westfälischen Frieden besiegelt. Und dann dieses Hin‑ und Her zwischen Deutschland und Frankreich von Lesen Sie weiter…

Mexiko. Mérida.


Wäre ich heute ein Flipperautomat, stünden alle Signale auf tilt. Anders als Juan habe ich genug von Kirchen, Kathedralen und Klöstern, von Museen, Musen und Mosaiken. Auch Märkte und koloniale Fassaden locken mich nicht. Auge und Hirn sagen schlicht: basta.

Das koloniale Zentrum, in dem wir wohnen, löst sich für mich in der Hitze des Tages auf. Die ewigen Wanderungen durch Straßen und Sträßchen – heute nichts für mich. Natürlich Lesen Sie weiter…

Mexiko. Tren Maya. Palenque – Mérida.


Früh kurz nach sieben verlassen wir das Hotel Villa Mercedes in Palenque, dieses elegante Haus mit kolonialen Linien, strohgedeckten Bungalows in blühenden Görten mit hohen Ceiba-Bäumen, die wie stille Wächter darüber stehen.

Die Luft ist mit 24 Grad noch kühl, als wir zum Bahnhof fahren. Der Taxifahrer spricht mit einer Mischung aus Hoffnung und nüchterner Erfahrung über den Tren Maya. Für Palenque, sagt er, ist dieser Zug weit mehr als Lesen Sie weiter…

Mexico City. Sprachlos.


Der Tag beginnt überaus harmlos, was ja bei uns überhaupt nichts heißen soll. Uns ist nach Markt, also bestellen wir ein Auto und machen uns auf den Weg. Der Mercado Medellín schlägt wie ein warmes, farbiges Herz im Stadtteil Roma Sur. Zwischen alten Porfiriato-Häusern, schattigen Avenidas und Cafés voller junger Kreativer öffnet sich ein Markt, der nach Karibik duftet. Überall hängen Flaggen, Händler rufen, Kinder huschen zwischen Obstkisten hindurch. Reife
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Mexico City. Grandios.


Die ersten Stunden in dieser Stadt fühlten sich an wie ein leichtes Schwindeln nach zu viel Sonne: Man weiß, man ist angekommen, aber der Boden bewegt sich noch ein wenig. Knapp vier Stunden dauerte der Flug von Panama nach Mexico City.

Uns erwartet nicht nur mal wieder eine ganz andere Welt, sondern auch andere Temperaturen: höchstens 25 Grad, morgens eher frisch – eine echte Wohltat. Unser Check-in verlief problemlos, die Lesen Sie weiter…

Panama. Hasta la vista.


Oh, wie schön war Panama. Elf Tage Panama City, und jeder begann mit diesem unvergleichlichen Blick aus dem Fenster unseres Apartments im 36. Stock des Yoo Arts & Towers auf den Pazifik. Im Hintergrund die Reede der Schiffe, die durch den Panamakanal fahren werden. Unten zog die Cinta Costera ihre Kurve entlang der Bucht, Autos wie kleine Lichtpunkte, dahinter das Wasser, das je nach Stunde in Stahlblau, Silber oder milchigem
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Lima. Anden vs. Pazifik.


Der Sonntag beginnt gelassen im Quechua Hotel Cusco. Frühstück, dann steht um Viertel vor zehn das Taxi bereit. Acht Grad, die Luft noch frisch.

Am Flughafen herrscht ungewöhnlich viel Betrieb, doch wir warten geduldig auf den Latam‑Flug nach Lima. Gleich nach dem Start öffnet sich ein grossartiges Panorama: die Anden wie ein zerklüftetes Relief unter uns, darüber nur Himmel. Wolken verdichten sich, bis nach 85 Minuten eine riesige Stadt erscheint. Lesen Sie weiter…

Cusco. Wie schön!


Gestern sind wir vor acht fix und fertig eingeschlafen, heute sind wir schon vor Sonnenaufgang putzmunter. Das Frühstück im Haus ist so gut wie das ganze Hotel, und wir freuen uns auf den Tag.

Cusco ist einfach großartig. Zwischen kolonialen Fassaden, Inka-Mauern und der kühlen Andenluft entfaltet sich eine Stadt, die seit Jahrhunderten Dreh- und Angelpunkt der Andenwelt ist. Die einstige Hauptstadt des Inkareichs, Qosqo, der „Nabel der Welt“, trägt Lesen Sie weiter…

Salta. La Linda.

Da sind wir wieder. In dieser Stadt ganz im Norden Argentiniens, die uns lächeln lässt. Bei unserem ersten Besuch vor 30 Jahhren sind wir hier in den weltberühmten Tren de las nubes, den Zug hoch in die Anden geklettert. Unvergesslich! Das nächste Mal ging es bodenständiger zu: Wir brauchten neue Reifen für unser Auto, bevor wir damit über die Anden gefahren sind. Und nun zu  dritten Mal. Diesmal sind wir Lesen Sie weiter…

Sarlat-la-Canéda. Das Périgord.


Eigentlich stand uns der Sinn nach entspannten Golfrunden. Aber das Wetter hier in Südfrankreich hat uns einfach einen Strich durch diese Pläne gemacht. Zu kalt, zu nass.

Dabei haben wir noch Glück, dass wir in Narbonne nach links, statt nach rechts abgebogen sind. Rechts, an der Côte d‘Azur, regnet es schon fast zwei Wochen pausenlos, in Norditalien herrscht der Notstand wegen des Starkregens, der in Höhenlagen in massiven Schneefall übergeht. Lesen Sie weiter…

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