Mitten ins Mittelalter

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Es hat die ganze Nacht geregnet. Entsprechend grau und ungemütlich ist es, als wir Épernay früh nach einem Kaffee, aber ohne Frühstück verlassen. Der Plan, unterwegs schnell mal ein Croissant zu schnappen, scheitert fast. All die Dörfer, durch die wir fahren, sind bäckerlos. Kein Baguette, keine Kneipe – die Franzosen machen sich das Leben schwer. Kurz vor Sézanne werden wir dann doch fündig und besichtigen dann die verwitterte Kathedrale Ste. Lesen Sie weiter…

Ein Tag in Épernay

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Nachdem Messi weltweit und bei uns in Épernay für Begeisterungsstürme gesorgt hat (sorry, Kloppo!), fallen wir früh in einen traumlosen Schlaf. Morgens gegen acht sitzen wir schon beim Frühstück – heute bleibt das Auto stehen, wir gehen mal wieder zu Fuss.

Auch die Champagnertraube wächst auf Weinbergen, entsprechend hügelig ist hier die Landschaft. Und das Städtchen. Wir klettern Hügel rauf und wieder runter und sind endlich auf der Avenue de Lesen Sie weiter…

Champagner für alle!

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Da ist es wieder: dieses unbestimmte Gefühl, schon Wochen unterwegs zu sein. Es ist ein gutes Gefühl. Um sechs Uhr morgens sind wir in Bernkastel puppenlustig. Frühstück erst ab 8:30? Kein Problem. Wir laufen ein bisschen in den Nebel über der Mosel. Sehr romantisch, auch ein bisschen gespenstisch. Retour im „Germania“ gibt’s Frühstück – alles prima. Irgendwie habe ich das Gefühl  mit dem Chef – Pakistani, übrigens, kein Inder… – Lesen Sie weiter…

Sauerland, Westerwald – Mosel!

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Unser holländischer Gastgeber übertrifft sich beim Frühstück im Sauerland. Alles frisch, alles gut. Bevor wir uns wieder auf die Socken machen, gehen wir erst einmal eine Runde spazieren. Berg hoch, Berg runter, durch den Wald, nahe am Abhang, sicherheitshalber einen Moment in die örtliche Kirche…

 

Zwar scheint die Sonne, aber der Frühling kommt mit 6 Grad noch nicht so richtig in Gang. Es wird ein bisschen wärmer, als wir Lesen Sie weiter…

Sauer im Sauerland

Nach einer sommerlichen Phase hat es sich das Wetter in Hamburg heute anders überlegt: Es regnet, ist mit 9 Grad kühl und ungemütlich. Wir werfen das sperrige Gepäck ins Auto und fahren kurz nach acht trotzdem los. Die Richtung ist klar: Südwesten. Alles andere wird sich zeigen.

 

Nach exakt 100 km fahren wir in Hodenhagen von der Autobahn ab – von jetzt an geht’s über die Landstrassen. Beim Edeka-Bäcker Lesen Sie weiter…

Cha am – gone to the beach

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Heute endet unsere großartige, einmalige Reise und wir beginnen einen kleinen Urlaub am Meer. Morgens um halb sieben hat uns ein grab driver vom Apartmenthaus zum Flughafen Kuala Lumpur gebracht. Nach den üblichen Kontrollen nehmen wir Abschied von Malaysia und machen uns mit einem 2-Stunden-Flug auf den Weg zum Hua Hin International Airport. Sogar der Captain lächelt bei „international“ hörbar. 

 

Unsere Einreise nach Thailand beginnt Lesen Sie weiter…

Kuala Lumpur und der Vogelpark

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Der letzte Tag in Kuala Lumpur. Er ist wie aus dem Südostasien-Bilderbuch in der Regenzeit: tief hängende Wolken in allen Grauschattierungen, Temperaturen um die 30 Grad und die Luftfeuchtigkeit wie ein nasses Handtuch. 

 
Es wäre wohl das beste, den Tag im Pool zu versenken, aber dieser innere Schweinehund kommt heute nicht durch. 
 
Mit der Metro geht’s zur Nationalmoschee, die bis zu 13000 Menschen fassen
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Kuala Lumpur easy going

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Es ist nicht einfach, sich bei knapp 30 Grad und einer Luftfeuchtigkeit von um die 90 Prozent vom Pool loszueisen. Schon gar nicht, wenn man die 50×25 Meter-Badewanne ganz für sich allein hat!

 

Irgendwann nach einem tollen Regenguss rappeln wir uns dann doch noch auf. Nur: Unsere Pläne scheitern am Monsun. Eigentlich wollten wir uns ja den Vogelpark genauer ansehen, aber nicht einmal die birdies Lesen Sie weiter…

Kuala Lumpur – Schmelztiegel der Kulturen

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Wir sind ein bisschen angeschlagen. Morgens vor fünf schon aufgewacht, kommen wir nur langsam in Gang. Also online Zeitungen lesen, Kaffee kochen, aufstehen.

Es ist wieder so entsetzlich schwül und deshalb klar, dass wir nicht zu Fuß, sondern mit der Metro zum Central Market fahren. Der blaue chip, den man dafür braucht, kostet knapp 50 Cent (der Preis richtet sich nach der Entfernung), wird am Eingang Lesen Sie weiter…

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