Rom. Schön anstrengend.
Glücklicherweise haben wir für Rom ein paar Tage Zeit. Niemand hetzt uns, wir hetzen niemanden. Unser Vermieter kündigt zwar für den Mittag einen Elektriker an, weil im Bad eine Lampe ihren Dienst verweigert, aber dafür müssen wir nun wirklich nicht Wache stehen.
Bei knatschblauem Himmel und angenehmen 15 Grad starten wir direkt vor der Haustür. Unser erstes Ziel ist der Mercato Trionfale. Mit mehr als 270 Ständen zählt er zu … Lesen Sie weiter…