München. Dyakuyu, Deutsches Museum und die Sache mit der Oma.

Kurz vor sechs überprüfe ich die Außentemperatur in München. Ein Grad. Wie gut, dass wir in Hamburg kurzfristig umgeplant und wärmere Jacken angezogen haben.

Noch vor dem Frühstück, aber immerhin nach der Dusche, lernen wir ein neues Wort: Dyakuyu. Das ist Ukrainisch und bedeutet: Danke. Mit Hilfe des Google-Übersetzers sprechen wir damit bereits mehr Ukrainisch als unser Zimmermädchen Deutsch, Englisch oder irgendeine andere uns bekannte Sprache. Pantomimisch, wie einst Samy … Lesen Sie weiter…