#Buch schreiben

Stöbern im Staub


Wir sind zu Fuss unterwegs, weil wir Lust haben, an einem bestimmten Ort herumzustöbern und ein bisschen Kunstgeschichte zu schnuppern.

Der Hallenflohmarkt an der Avenida Dorrego ist an diesem heissen Nachmittag wie ein riesiger atmender Körper aus Holz, Glas und Geschichten. Schon am Eingang hängt ein feiner Staubschleier in der Luft, der sich im Licht der hohen Fenster wie ein stiller Vorhang bewegt. Wer hier eintritt, betritt nicht einfach einen Lesen Sie weiter…

Kopf an Kopf. Por una cabeza.


Zugegeben: Die 100 Euro, die ich mit Nr. 3, Enjoy Dancing, an diesem Sonntag auf dem Hippodrome von Buenos Aires gewonnen habe, reichten nicht ganz für das Mittagessen mit Ana bei einem putzigen Italiener. Auch Anas 25-Euro-Gewinn auf die reinrassige Nr. 9 spielte keine Rolle. Aber gefreut haben wir beiden uns wie die Kinder. Meine Schwägerin hat es nun mit über 70 geschafft, erstmalig auf die Rennbahn ihrer Heimatstadt zu
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Sonntags nach San Telmo


Wir sind relativ früh auf den Beinen, frühstücken zuhause, verabreden uns mit Schwester Ana und machen uns auf den Weg.

Mit dem Bus Nr. 64 geht es von unserer ein paar hundert Meter entfernten Haltestelle an der Avenida Santa Fe quer durch die Stadt in eine andere Welt. Die Welt der Marktliebhaber im Viertel San Telmo.

Hier beginnt den Sonntag früher als in anderen Teilen von Buenos Aires. Noch bevor Lesen Sie weiter…

Warten auf den Lkw


Langsam kommen wir zu uns. Der Jetlag von vier Stunden, die sommerlichen Temperaturen, der Stopover im Hotel, weil die Wohnung noch nicht frei ist – wir akklimatisieren uns.

Da wir immer noch keinen Peso in der Tasche haben. düst Juan mit Reisepass am 2. morgens gleich los zu Western Union. Wir haben uns selbst Geld überwiesen, so gibt es den besten Kurs.

Und dann beginnt das alte Spiel: Trotz zahlreicher Lesen Sie weiter…

Unterwegs nach Buenos Aires


Der Plan ist schlicht und einfach: Am 30. Dezember überall tschüss sagen, Handgepäck (mehr gibt es auch für drei Monate nicht) noch einmal überprüfen. Was wir nicht haben, müssen wir eben besorgen. Leichtes Abendessen gegen halb sechs  Taxi für 4 Uhr 30 vorbestellen, Wecker dreimal absichern für 3 Uhr 30. Kurz nach 8 schlafen wir planmässig wie die Murmeltiere. Der nächste Tag wird lang. Ein Irrtum. Er wird noch viel
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Verschnieft in den Marken


Das trifft sich ja prima: In den Marken, einer der schönsten Regionen Italiens, und schwer erkältet.

Wir machen eine Woche Erholungsurlaub, gucken uns nur ein bisschen um. Unser nächster Ort, Tontolino, ist eine einzige Baustelle, dafür versöhnen schöne Bergdörfer mit zum Teil aufwendig restaurierten Kirchen und Palästen.

Noch immer nicht wieder ganz gesund machen wir uns langsam auf den Weg nach Norden, stoppen im Lazio am schönen Lago di Bolsena, Lesen Sie weiter…

Die Marken, Agriturismo und wir.


Wie so oft sind wir auf Landstrassen kreuz und quer durch die italienische Provinz unterwegs. Kurz hinter Rimini geht es weg von der Adria und hinein ins Bergische.

Zwar ist die Landschaft anfangs noch sehr urbanisiert, aber das ändert sich hinter San Marino. Hier beginnen Le Marche, die Marken, ein wunderschöner Teil Italiens.

Auf dem Weg zu unserem ersten Stopp, Urbino, lassen wir keine einzige Kurve aus, durchfahren gefühlte 1000 Lesen Sie weiter…

Bellaria. Drei Tage an der Adria.


Nach drei Tagen überwiegend im Auto hat es uns erst einmal gereicht. Gemütlich durch Italiens Norden gefahren, sind wir schliesslich einmal wieder in Bellaria eingefahren. Irgendwie hat dieser Badeort etwas, besonders am Ende der Saison. Viele Hotels sind bereits geschlossen, Bars und Cafés ebenso.

Das Strandleben reduziert sich, immer mehr Balnarios klappen die Schirme zusammen. Trotz Temperaturen in den hohen 20ern ist hier eindeutig Sommerendsstimmung.

Unser Hotel Piccadilly, das übrigens Lesen Sie weiter…

Bella Italia


Der Abschied aus dem schwäbischen Krumbach fiel leicht. Wir haben mittelmäßig gegessen, schlecht geschlafen und gut gefrühstückt. Vor neun hat uns die Landstrasse wieder, das Navi weiss: Es geht erstmal nach Österreich.

Die Landschaft Bayerns ist wirklich schön. Verschlafene Dörfer, träumende Kühe, knatternde Trecker – wir kommen gut durch bis zur Grenze.

Sehr erfreulich, dass man keine Vignetten mehr kleben muss. Im ersten verfügbaren Shop kaufen wir den Österreich-Tagespass für Lesen Sie weiter…

Von Luther zu den Schwaben


Gestern hat uns unser Hotel Haus Hainstein – es ist übrigens Teil des grössten zusammenhängenden Villengebiets unter Denkmalschutz – noch mit den besten vorstellbaren Spareribs verblüfft, heute geht’s weiter mit einem opulenten Frühstück.

Eingenommen wird es im Wintergarten mit hervorragendem Blick auf die Wartburg. Näher werden wir Luthers Refugium auch nicht kommen, denn der Einlass in die Gemächer ist streng reglementiert. Wir hätten am späten Nachmittag eine Chance, die wir Lesen Sie weiter…

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