Altstadt

Canet-en-Roussillon. Adieu.


Nach zehn Tagen ist unsere schöne Zeit in Canet-en-Rousillon, im äussersten Süden Frankreichs so gut wie vorbei. Zum Abschied gibt es noch einen veritablen Sturm, einen Mix aus Sonne und Wolken und einen Ausflug nach Perpignan.

Es lebe die Routine: Auf dem samstäglichen Flohmarkt muss ich mich äusserst disziplinieren, eine Dessertschale mit passenden Gläsern nicht zu kaufen. Bildschönes Pressglas, sehr selten und nicht meins, weil mir gerade noch rechtzeitig einfällt, Lesen Sie weiter…

Perpignan. Flöhe und mehr.

Während der Freitag bis auf einen grösseren Spaziergang zum Teich, dem Étang de Canet, dem dolce far niente gewidmet war, geht es heute wieder rund.

In Perpignan beginnt die Flohmarktsaison. Nicht ohne uns. Die ehemalige Stadt der Könige von Mallorca ist mit 20 Kilometer knapp einen Steinwurf entfernt.

Ah, Perpignan! Was für eine wunderbare Stadt im Süden Frankreichs! Die Altstadt mit ihren engen Gassen und den charakteristischen rosa-orangefarbenen Gebäuden hat Lesen Sie weiter…

Pals und Umgebung.

Der Sturm hat sich gelegt, stattdessen gibt es noch ein bisschen Wind, dafür aber viel Sonne. Wir machen einen kleinen Ausflug, gucken uns für morgen schon mal einen Golfplatz an. Der Platz scheint recht gemütlich und ziemlich in der Waagerechten. Heute ist einiges los, liegt aber sicher daran, dass alle sonnen- und bewegungshungrig sind.

Anschließend ein bisschen „Heimatkunde“: Der Hügel, auf dem der mittelalterliche Ort Pals liegt. Offenbar auch bei Lesen Sie weiter…

San Sebastian. Laufend Neues.

Ehrlich gesagt, haben wir das Wetter langsam dicke. Wieder grau verhangener Himmel und Temperaturen um zehn Grad. Wir wollen endlich mal die Sonne sehen. Ob das heute noch etwas wird?

Zunächst einmal folgen wir der Blog-Empfehlung einer höchst begabten Erasmus-Stipendiatin und begeben uns in die Altstadt Richtung Markt. In einer Querstrasse dahinter liegt ziemlich unscheinbar das Maiatza, eine kleine Brunch-Bar, die wir ohne Hinweis nie gefunden hätten. Voll mit schicken Lesen Sie weiter…

Basque. Vasco.

Didier kommt eine knappe halbe Stunde zu spät und bringt jemanden mit. Die Frau ist möglicherweise seine, vielleicht soll sie aber auch putzen. Wir werden es nicht erfahren, verabschieden uns fröhlich voneinander, und Didier drückt mir „fürs nächste Mal direkt“ seine Visitenkarte in die Hand. Tschüss, Didier. Tschüss, Mimizan. War sehr schön.

On the road again, nach Süden. Nach Bias heisst unser Ziel Lit-et-Mixe. Dort interessiert uns die Steinkirche Notre Lesen Sie weiter…

Le Mans, Poitiers und Angoulême


Morgens kurz vor sieben steht das Thermometer in Le Mans bei -1 Grad, Eigentlich sollte man sich die Decke noch einmal über den Kopf ziehen und hoffen, dass die Kältewelle schnell vorübergeht. Stattdessen zieh ich schnell irgendwas an und versuche, an Rezeption oder Frühstücksbüffet des Hotel La Pommeraie an Kaffee zu kommen. Gelingt, nachdem ich einen Klingelknopf gefunden habe.

 

Beim Käffchen machen wir Pläne. Bordeaux? Noch zu weit. Tours? Lesen Sie weiter…

Von Alabaster bis Desaster


Der Plan ist einfach und geradlinig: Wir verlassen unser schnuckeliges Apartment in Boulogne-sur-mer und trödeln an der Wasserkante entlang von der Opal- an die Alabasterküste.

In Sainte Valerie en Caux haben wir uns schon eine Hütte mit Blick auf den Hafen ausgeguckt, in der nächsten Umgebung gibt es mindestens drei Golfplätze, die uns reizen.

 

Alles gut und schön. Bis aufs Wetter. Es regnet, es stürmt, mal haben wir ein Lesen Sie weiter…

Kult & Kultur in Boulogne


Das wichtigste Accessoire an diesem Mittwochmorgen ist eine vernünftige Jacke, denn mit fünf Grad ist es ziemlich kalt. Nach einem kleinen Frühstück machen wir uns auf den Weg ins richtige Leben.

Das Nausicaá, das faszinierende Meereszentrum, das wir gestern besucht haben, liegt schräg gegenüber von unserer Wohnung. Entlang der Strandpromenade mit breitem Sandstrand wandern wir bei schöner werdendem Wetter zum Hafen mit seinen Fischereiständen. Zwar sehen wir unseren „La Bohème“-Freund, Lesen Sie weiter…

Unterwasserwelten an der Küste: Nausicaa

 


Was macht man an einem grauen Tag an der See? Man taucht ein ins Meer!

Grau war der Himmel, frisch der Wind und kühl die Temperaturen – perfekte Bedingungen für einen Besuch im Nausicaa, dem wohl größten Aquarium Europas (auch wenn das Haus in Lissabon diesen Titel ebenfalls für sich beansprucht). Dieser faszinierende Meerespalast sollte definitiv zum Pflichtprogramm für jeden gehören, der die Côte d’Opale besucht. Seit der Eröffnung Lesen Sie weiter…

Boulognes altes Herz


Erstaunlicherweise haben wir bis jetzt in Frankreich noch nicht einen einzigen Deutschen getroffen. Kein Auto, kein Wohnmobil, kein „Guck doch mal, Uschi!“ Nichts.

Das dürfte sich heute ändern, denn wir wollen uns den hoch gelegenen, mittelalterlichen Teil von Boulogne-sur-mer ansehen. Da wird sich doch der eine oder andere Studienrat finden lassen.

Zuvor spazieren wir noch ein bisschen entlang der Hafenkante, stossen völlig unerwartet auf einen niedlichen Markt. Gegenüber wird sogar Lesen Sie weiter…

Nach oben scrollen
andando
Privacy Overview

This website uses cookies so that we can provide you with the best user experience possible. Cookie information is stored in your browser and performs functions such as recognising you when you return to our website and helping our team to understand which sections of the website you find most interesting and useful.

You can adjust all of your cookie settings by navigating the tabs on the left hand side.