Viel, viel Kunst und noch mehr Menschen

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Die Sonne scheint! Da sieht der Tag natürlich mal wieder ganz anders aus. Kurzes Frühstück mit doppeltem Kaffee gegenüber im Café, dann starten wir den nächsten Versuch in Richtung Prado. Natürlich gehen wir zu Fuss. Vor dem Museum ist eine Schlange von vielleicht 300 oder 400 Metern. Das könnte unsere Chance sein.

 

Nach einer Stunde in der Reihe und einem Sicherheitscheck betritt Juan zum zweiten, ich zum ersten Mal Lesen Sie weiter…

Rotz und Wasser in Madrid

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Nun müssen wir mal fürchterlich aufpassen, dass wir uns nicht erkälten. Wir schniefen schon rhythmisch und sind ein bisschen angefressen, weil es schon morgens regnet und regnet und regnet. Also frühstücken wir erst einmal im Hotel und beschliessen dann, extra schlau zu sein: Hop on, hop off – Stadtrundfahrt durch Madrid. Wir buchen gleich zwei Tage (weil die Preisdifferenz exakt zwei Euro beträgt) und rennen durch dichten Regen zur Gran Lesen Sie weiter…

Oh, Madrid!

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Erst einmal müssen wir mit diesem wunderbaren Hotel Miravella abschliessen. Als wir gestern kurz nach neun in den grossen Speisesaal kamen, traute ich mal meinen Augen nicht: nur Kerle! Allein, zu zweit, in Gruppen. Die einzigen weiblichen Wesen ausser mir: zwei Kellnerinnen, davon eine aus Rumänien. Trucker und Monteure, ach so…

 

Aus dem 11,50-Menü suchen wir als Vorspeise Salat und Süppchen (mir ist kalt!) aus, abschliessend Merluza und zwei Lesen Sie weiter…

Kultur & Natur

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In Jaca hält es uns nicht länger als nötig. Schnell einen Kaffee im Stehen. Auf dem Weg aus den Bergen zeigt sich noch einmal die ganze Schönheit der Berge: atemberaubendes Panorama. Ich wäre allerdings fast hingefallen, denn der Boden war vereist. Kennt man ja auch kaum noch…

 

Und schon sind wir auf dem Weg nach Huesca. Die Altstadt ist ganz schön, das Benediktinerkloster mitsamt Kirche und Fresken aus dem Lesen Sie weiter…

Durch den Schnee der Pyrenäen

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Morgens um neun haben wir in Bergerac gerade mal drei Grad. Und das Hotel Flambée ist auch kalt. Offenbar machen die aus Kostengründen nachts sämtliche Heizungen aus. Kann man nur hoffen, dass sie Erspartes in die Ausbildung ihres Kochs stecken. Das Menu ist zwar teuer, aber was sie dafür auf den Tisch bringen, nahezu erbärmlich. Die Terrine von der foie gras war so hart, dass man fast nach einem Steakmesser verlangt Lesen Sie weiter…

Quer durch die Natur nach Bergerac

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Das Dîner im Restaurant „Le Manufacture“ in unserem Hotel Colbert in Châteauroux war bemerkenswert (ich dachte schon, der Satz würde überhaupt nicht mehr aufhören). Wir entschieden uns für das 25-Euro-Menu und das begann mit einer Crème brulée au foie gras. Ein Mousse, bisschen langweilig. Dafür war die andere Vorspeise toll: Œufs en meurette, eine Spezialität aus dieser Region. Verlorene, also pochierte Eier in einer Speck-Zwiebel-Burgundersauce… Als Hauptgang Bavette de bœuf Lesen Sie weiter…

Frankreichs Mitte

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Es ist frisch und grau an diesem Sonntagmorgen in Versailles. Ohne Frühstück machen wir uns auf den Weg Richtung Süden, ärgern das Navi schon mal mit Pau als Ziel. 750 km via Landstrasse – wie schön, dass wir Zeit haben.

 

Die nehmen wir uns schon mal in Chartres, um die berühmte Kathedrale zu besuchen. Fast 1000 Jahre alt und sehr beeindruckend. Auch der Ort ist ganz niedlich, aber nach Lesen Sie weiter…

Versailles

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Paris zu verlassen, fällt uns nicht leicht. Wir hatten eine wirklich schöne Zeit an der Seine, haben so viel gesehen, dass es klar ist: Wir kommen wieder. Und das nächste Mal bleiben wir einen Monat. Oder zwei.

Das Appartement in der Avenue Ménilmontant 13 ist schnell aufgeklart: Ein paar Klamotten, alles noch mal gecheckt, letzter Abwasch nach Kaffee & Croissant – und los. Die letzten Métro-Tickets verbraten wir bis Nation, Lesen Sie weiter…

Paris im Dauerregen

Mitten in der Nacht setzt der Regen ein und trommelt aufs Blechdach überm Klo. Damit hört er auch den ganzen Tag nicht auf. also nix Marais, Saint Germain de Prés oder sonstwas – wir bleiben einfach zuhause in unserer geheizten Wohnung. Juan rafft sich aufeinander paar Fotos in andando zu stellen, ich lese ein Buch. Wir frühstücken gegen vier, lesen vom Schneechaos in Frankreichs Osten und Spaniens Norden. Aber was soll’s – wird Lesen Sie weiter…

Rive gauche zu Fuss

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Mit der Metro vor der Tür ist es kein Problem, zu jedem beliebigen Punkt in Paris zu kommen. Unser Ziel liegt heute in Übersee, also auf dem anderen Ufer der Seine, dem Rive gauche. Einmal kurz in Stalingrad umsteigen, schon sind wir auf dem Weg zur Place Monge im V. Arrondissement. Von dort aus ist es nur ein Katzensprung in die Rue Mouffetard. Also springen wir…

 

Über diese nur Lesen Sie weiter…

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