Auf Touri-Tour

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Für die große da Vinci-Ausstellung im Louvre kann man sich online registrieren. Nächste Möglichkeit für den Besuch des Museums, Stand morgens früh: 6. Januar, 16:00 Uhr. Vorher ist restlos alles, nachher nahezu alles ausgebucht. Also haben wir den Tag zur freien Verfügung.

Nach einem gemütlichen Frühstück zuhause und einem Kessel Buntem ein Blick aus dem Fenster: Sonne und Wolken wechseln sich ab, also gehen wir auf die Straße.

Weil eine Beschreibung des Lesen Sie weiter…

Markt & mehr

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Heute mal etwas ruhiger: Wir kaufen für 16,90 € ein Zehner-Carnet für die Öffentlichen und fahren mit der Metro mal zur Place des Fêtes. Da findet dreimal in der Woche ein Markt statt, und der lohnt sich. Außer Touristen läuft hier die ganze Welt günstigem Obst und Gemüse hinterher, kleidet sich günstigst ein und scheint doch recht entspannt zu sein.

 

Ebenfalls entspannt, aber deutlich schicker ist der Marché D‘Aligre in Lesen Sie weiter…

Paris!

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11.11., 11 Uhr 11. Die Jecken drehen durch, die Franzosen feiern das Ende des Ersten Weltkriegs, wir fahren aus der Champagne kommend über Bobigny ins 11. Arrondissement von Paris ein. Was wären wir ohne Uschi?! Das Navi führt uns bei Regen direkt zum Friedhof Père Lachaise. Gegenüber, auf dem Boulevard Ménilmontant, haben wir von Morgane eine Wohnung gemietet. Den Schlüssel hole ich aus der Bar Père Lachaise, das Auto parken wir einen Lesen Sie weiter…

Quer durchs Land

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Nach einem bemerkenswerten Frühstück im Kölner Maternushaus laufen wir bei 3 Grad noch ein bisschen Richtung Rhein, queren den Fluss und trödeln zurück. Aufbruch gegen halb elf Richtung Eifel, eine Viertelstunde später schleichen wir durch dichten Nebel. Erst in der Höhe klart es auf, die Sonne zeigt sich ab und zu. Damit ist der Blick über den Nationalpark Eifel dann auch spektakulär. Mehr Indian Summer geht nicht!

In den belgischen Ardennen Lesen Sie weiter…

Auf geht’s!

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Es ist grau, früh und es regnet – ein guter Moment, um abzuhauen. Wir fahren nach Süden. Eigentlich nach Südwesten, nach Köln. A 1 bis kurz nach Bremen, Frühstück in der Provinz, dann doch wieder Autobahn. Köln, Maternushaus. Wir wohnen in der Erzdiozöse bequem und günstig (für 57€ inkl. Frühstück). Unseren Plan, den frühen Sonntag im Museum Ludwig zu verbringen, kippen wir und machen uns sofort auf den Weg. Erst Lesen Sie weiter…

Gruseliges Grau in Grau

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Es gibt verschiedenes Gutes, das ich über Merseburg sagen kann: Morgens um fünf ist man hellwach, weil sich das Plätschern des Dauerregens lautstark mit dem Rattern der Güterzüge mischt. Und das Frühstück im Best Western ist wirklich gut. Mehr fällt mir zu der Stadt nicht ein.

 

Wir sind schon recht früh auf der Strasse und schauen uns bei strömendem Regen ein bisschen etwas von Halle an. Naja. Ich erzähle Lesen Sie weiter…

„Sie sind nicht aus Merseburg!“

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Vor uns liegt ein Reisetag. Nach intensivem Studium der Wetterkarten haben wir uns gegen Italien und Kroatien entschieden, auch Österreich und Tschechien sind aus der Kurve geflogen. Wir fahren nach Nordosten, grobe Richtung Ostsee.

 

Das soll natürlich möglichst gemütlich vonstatten gehen: Kulmbach, Saalfeld. Wir waren doch noch nie in Jena?! Die Universitätsstadt lässt unseren Pulsschlag im unteren Bereich. Nicht einmal Schillers Gartenhaus bringt das Blut in Wallung. Wir gucken Lesen Sie weiter…

Grau in grau in Aiterhofen

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Es schüttet schon früh morgens wie aus Eimern. Wir ziehen zwar Golfklamotten an, aber mehr so aus Opportunismus. Das wird wohl nichts… Wir beschliessen, erst einmal in Ruhe zu frühstücken. Und da erleben wir die erste Überraschung: Zum Einen ist der Kaffee der beste, den wir seit langer Zeit getrunken haben, zum Anderen ist das Buffet so gut sortiert, dass man wirklich überlegen muss. Sogar selbstgemachte Marmelade bietet das „Sunny Lesen Sie weiter…

Fränkische Toskana

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Schade, dass der Kurs in Sagmühle/Bad Griesbach zuende ist. An diesem Freitag geht es erst einmal um unser Auto in Cham, erst danach denken wir mal wieder über Golf nach. Der Abschied aus dem „Landhaus Cornelia“ in Bad Birnbach ist bei der Tochter genauso herzlich wie bei den Eltern im vergangenen Jahr.

 

Auf der B 20 Richtung Nordosten treffen wir gefühlt jeden tschechischen, rumänischen und polnischen Laster. Ungeheuer, was Lesen Sie weiter…

Ziel erreicht: Handicap

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Es ist ein bisschen herbstlich geworden, aber wir stehen bei 10, 11 Grad relativ entspannt morgens halb neun auf der Driving Range. Die beiden Karlsruher – Ellen und Helmut – sind schon fit und schwingen, was der Zeug hält. Unsere grundrelaxten Schweizer – Marco und Bruno – lassen es etwas gemütlicher angehen. Allerdings haben sie bei aller Gelassenheit auch ihren Ehrgeiz. Gut so!

 

Marco ist ohnehin der Crack unserer Lesen Sie weiter…

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