Rom – Venedig. Verwirrt, verirrt.

Der Plan war denkbar einfach und ausgesprochen kräfteschonend.

Gemütlich in Rom mit der Metro zum Termini. Dort in den Hochgeschwindigkeitszug steigen. Gut vier Stunden später in Venedig ankommen. Eine Nacht bleiben. Fertig.

Da wir ohnehin nur auf der Durchreise sind, haben wir uns direkt am Bahnhof Mestre eingemietet. Das Zimmer gehört zu den saubersten der gesamten Reise, mit Blick auf Gleise und Busbahnhof. Nicht romantisch. Aber ehrlich.

Wie geplant halten … Lesen Sie weiter…