Frankreich

Frankreich!



Zwar haben wir bei La Piccola Napoli da  Salvatore in Geldern eine der besten Pizzen überhaupt zu einem formidablen Primitivo genossen, aber wir müssen uns als Zwischenstopp Richtung Frankreich etwas anderes suchen. Geldern mit seinen 30000 Einwohnern scheint ein sterbendes Städtchen zu sein. Mindestens jeder zweite Laden ist leer/pleite, Restaurants und Bars gibt es kaum noch. Glücksfall Salvatore, der sämtliche Ingredienzen selbst aus Italien holt und mit dem importierten Mehl
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Perpignan – eine „Entdeckung“

Kilometer um Kilometer sind wir durch Andalusiens Obst- und Gemüseanbaugebiete nach Norden gefahren, haben kurz vor Valencia und bei Girona gebremst, um dann über die ebenso kurvige wie aussichtsreiche Küstenstrasse nach Frankreich zu kommen. Die Strasse wird nach Port Bou deutlich besser, das frühlingshafte Wetter bleibt uns erhalten. Die terrassenförmigen, riesigen Weinbaugebiete auf und an den Pyrenäen begeistern uns.
Um noch ein kleines bisschen Meeresluft zu atmen, bleiben wir ein … Lesen Sie weiter…

Le Tréport. Immer schön.


Wenn man ein bisschen dösig ist, kann es schon einmal passieren, dass man Le Tréport mit Étretat verwechselt. Mir passiert das manchmal. Dabei sind beide Orte grundverschieden. Wir sind definitiv mal wieder in Le Tréport und der Himmel zeichnet in rasender Geschwindigkeit die unterschiedlichsten Bilder. Von sonnigem Blau bis zum beängstigenden Anthrazit wird alles offeriert. Wir finden es toll. Die Unveränderliche ist die Farbe des Meeres: Sattes Türkis.

Zum Frühstück Lesen Sie weiter…

Lille. Überraschend reizvoll!


Das Frühstücksbuffet, das der Rheinische Hof in Geldern aufgebaut hat, ist ausgesprochen umfangreich. Zudem fragt die freundliche Bedienung noch, ob wir zusätzlich Spiegeleier haben wollten. Wir winken ab und frühstücken eher genügsam. Nachdem wir unsere Mugs mit grünem Tee zum Mitnehmen gefüllt haben und nach dem Preis fragen, schüttelt sie verwundert den Kopf. Sie versteht die Frage gar nicht: Selbstverständlich sei das inklusive. Na, selbstverständlich… Alles in allem eine gute
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Vom Süden wieder ins Elsass

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Der Abschied vom Mittelmeer fällt unter anderem deshalb schwer, weil die Wetterfrösche für den Norden nichts Gutes in petto haben. Allerdings ist’s am Sonntag in Aigues-Mortes mit 28 Grad noch schön warm, in unserem ersten Etappenziel Montélier mit 32 Grad sogar richtig heiss.

Das Hotel La Martinière hat seine besten Zeiten längst hinter sich. Darüber täuscht auch der kleine Pool nicht hinweg, dessen Infinity-Blick nonstop an eine massive Mauer rast. Lesen Sie weiter…

Aigues-mortes. Bonjour, Mittelalter!


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Sanary verlassen wir mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Natürlich ist das Städtchen zauberhaft. Aber meine Rückenschmerzen vom Kinderzimmerbett sind es nicht. Ausserdem nervt uns ein bisschen die Badsituation und die Augen bleiben nicht bei jeder Schmuddelecke geschlossen. Eigentlich müsste man mal mit dem Kärcher durch die Bude. Wir aber nicht.

Es geht weiter. Über eine kleine Küstenstrasse schlängeln wir uns bei Sonne und Mittzwanziger Temperaturen nach La Ciotat. Lesen Sie weiter…

Abschied von Sanary

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Ich muss mich mal kurz sammeln: Was haben wir nicht alles erlebt! Tatsächlich haben wir Sanary zunächst überhaupt nicht verlassen. Der tägliche Markt war unsere wichtigste Einkaufsquelle, der Blick von der Terrasse auf den Hafen mehr als nur meditativ. Ein Weinchen zu einem Teller Pasta à la Vanni (letztes Jahr in der Toskana) lässt uns ganz gelassen den Vollmond über Sanary beobachten. Was denn noch?!?

Am vorletzten  Tag haben Lesen Sie weiter…

Karneval der Sinne

 

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Gestern habe ich einen ziemlich guten Text geschrieben. Es ging nicht nur um die Schönheit dieses malerischen Ortes Sanary-sur-mer und dessen Vergangenheit, in der sich Exilanten wie Thomas Mann vor den Nazis versteckt hielten. Es ging auch um die Farbenpracht, das türkisblaue Meer, den knatschblauen Himmel und die knallweissen Häuser. Und um meinen Kleiderschrank, in dem sich so ziemlich alle Farben von Schwarz bis Weiss einschließlich aller dazwischen liegenden
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Sanary – wir sind wieder da!

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Es ist schon ein paar Jährchen her, dass wir unsere xies hier in Sanary-sur-mer ein paar Tage besucht haben. Später waren wir zwar auch noch in der Gegend, haben aber nicht hier gewohnt. Nun also unser Appartement mit atemberaubender Terrasse mit Blick über den Hafen mitten im Ort.

 

Zwar haben wir in der dunklen, engen Höhle ganz gut geschlafen, aber beschlossen, dass wir umziehen, um gleich morgens Licht zu Lesen Sie weiter…

Provence & Meer

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Das ist wirklich eine schwere Entscheidung! Nach dem zauberhaften Markt von Apt am Sonnabend lernen wir am Sonntag den nicht weniger entzückenden Markt der L‘Isle sur la Sorgue kennen. Entlang des Flusses und Kanals schlängeln sich Marktstände, unterbrochen von Cafés und Restaurants… Wir entscheiden uns, uns nicht zu entscheiden und geniessen beide Märkte gleichermassen.

Bevor es wieder richtig anfängt zu regnen, sind wir schon wieder im Bois dormand, unserer putzigen Lesen Sie weiter…

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