#andando

Carcassonne und andere Fehler


Ich habe es verdrängt. Einfach vergessen, dass wir schon einmal in Carcassonne waren. Nun weiss ich auch, warum.

Zugegeben: Die mittelalterliche Festungsstadt Carcassonne ist beeindruckend und bleibt mit jährlich über drei Millionen Besuchern eine der meistbesuchten historischen Stätten Frankreichs. Die auf einem Hügel thronende Zitadelle, die seit 1997 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, ist zweifelsfrei eines der beeindruckendsten Beispiele mittelalterlicher Befestigungsarchitektur in Europa. Die Cité de Carcassonne mit 52 Türmen und doppelten Lesen Sie weiter…

Narbonne. Ein Juwel.


Noch ein Blick aufs Mittelmeer und in alle Ecken unseres Apartments in Canet-en-Roussillon, schon sind wir bei bedenklich grauem Himmel auf der Landstrasse.

Je näher wir unserem nur knapp 80 Kilometer entfernten Ziel kommen, desto dichter fällt der Regen. Auf dem Parkplatz des Golfclubs Sainte Rose Narbonne prasselt es richtig.

Müssen wir uns das antun? Oder gleich Gas geben? Wir schieben die Entscheidung noch etwas auf.

Es ist Sonntag, deshalb Lesen Sie weiter…

Canet-en-Roussillon. Adieu.


Nach zehn Tagen ist unsere schöne Zeit in Canet-en-Rousillon, im äussersten Süden Frankreichs so gut wie vorbei. Zum Abschied gibt es noch einen veritablen Sturm, einen Mix aus Sonne und Wolken und einen Ausflug nach Perpignan.

Es lebe die Routine: Auf dem samstäglichen Flohmarkt muss ich mich äusserst disziplinieren, eine Dessertschale mit passenden Gläsern nicht zu kaufen. Bildschönes Pressglas, sehr selten und nicht meins, weil mir gerade noch rechtzeitig einfällt, Lesen Sie weiter…

Roussillon. Es wird wild.


Man spürt es überall: Es tut sich was an der Küste. Wenn Ende der Woche die Osterferien in Frankreich beginnen, will man auch im Roussillon gerüstet sein. Die Bars und Restaurants putzen sich, die Boutiquen hängen die neuen Klamotten vor die Tür, am Strand werden überall seltsame Hütten aufgebaut, die vielleicht einmal Beach Clubs werden. Oder sonstwas. Wir werden es im Auge behalten.

Die frühsommerlichen Tage vergehen für uns betulich. Lesen Sie weiter…

Canet. Sommertag.

Über den heutigen Tag gibt es eigentlich nur zu berichten, dass er extrem sonnig und windig war. Wir sind ein bisschen am Strand entlang gelaufen, haben Bücher gelesen und  sind letztlich an der Promenade bei etwas Rosé fast abgestürzt. Eine geteilte Pizza hielt uns senkrecht. Wieder mal so ein unbeschreiblich schöner Tag am Meer.Lesen Sie weiter…

Perpignan. Flöhe und mehr.

Während der Freitag bis auf einen grösseren Spaziergang zum Teich, dem Étang de Canet, dem dolce far niente gewidmet war, geht es heute wieder rund.

In Perpignan beginnt die Flohmarktsaison. Nicht ohne uns. Die ehemalige Stadt der Könige von Mallorca ist mit 20 Kilometer knapp einen Steinwurf entfernt.

Ah, Perpignan! Was für eine wunderbare Stadt im Süden Frankreichs! Die Altstadt mit ihren engen Gassen und den charakteristischen rosa-orangefarbenen Gebäuden hat Lesen Sie weiter…

Canet-en-Roussillon. Angekommen.

Unser Apartment ist geräumig und komfortabel, besticht aber vor allem durch den Blick direkt aufs Meer. Vor uns nur eine Promenade, auf der ab sechs Uhr morgens Promenadenmischungen und Reinrassler spazierengeführt werden. Dann ein breiter, feinsandiger Strand und dann nur noch das Meer.

Das ist heute oft grau wegen all der Wolken, die über die zum Teil schneebedeckten Pyrenäen wabern, manchmal aber auch türkisgrün oder tiefblau, wenn sich die Sonne Lesen Sie weiter…

Bordeaux. Ein Ausflug.


Der Tag verspricht schön zu werden, bis zu 14 Grad sind angesagt. Passt prima zu unserem Ausflug, denn wir wollen nach Bordeaux. In weniger als 30 Kilometer Entfernung finden wir uns mitten in dieser fantastischen Stadt wieder. Das Auto ruht im Parkhaus, wir machen uns auf die Socken.

Die Stadt verzaubert mit ihrem goldenen Sandstein, der im Sonnenlicht regelrecht zu leuchten scheint. Beim Schlendern durch die eleganten Straßen des UNESCO-Weltkulturerbes Lesen Sie weiter…

Rumpelnd durch die Gironde


Wir können ja nicht im Haus bleiben und übers Wetter jammern. Also los. Kurz nach 12 bekommen wir beim Bäcker auf den letzten Drücker die letzten zwei halben Baguettes, 7 km weiter die Starterlaubnis auf dem Golfplatz Bordeaux.

Um es ganz ruhig angehen zu lassen, wollen wir den kurzen 9-Loch-Platz spielen. Das Girl an der Rezeption kommt aus der Ukraine, ist seit drei Jahren in Frankreich, spricht die Sprache sehr Lesen Sie weiter…

Toutes directions


Wir haben gut geschlafen in Angoulême, der Hauptstadt der Comics. Um acht gibts Frühstück, kurz davor steh ich am Kaffeeautomaten. Bevor wir diese attraktive Stadt verlassen, wollen wir noch einen Rundgang machen. Was genau meint die Wetterapp mit „leichtem Schneefall“? Der bleibt uns zwar erspart, aber die Lausekälte nicht. Eingemummelt für arktische Verhältnisse machen wir uns auf den Weg zur Markthalle. Trotz klirrender Kälte bieten einige Hartgesottene Obst, Brot und
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