#autor

Sanary. Toutes directions.

Der letzte Blick von der Dachterrasse ist ein bisschen unwirklich. Aber weil die Bauarbeiter zu unseren Füssen ausgerechnet heute so einen Lärm veranstalten, hält sich der Abschiedsschmerz in Grenzen. So. Noch einmal mit dem feuchten Lappen für Ordnung sorgen, Rucksack schultern und los.

 

Das erste Ziel liegt nordwestlich von Marseille, Saint-Remy-de-Provence. Aber der Weg dahin! Einfach grandios. Nur über Land- und kleinere Strassen schieben wir uns durch zauberhafte Platanenalleen, Lesen Sie weiter…

Jura und Provence: Grünes Naturschauspiel

Von Salins des Bains aus fahren wir weiter durchs Jura in den Süden. Spektakuläre Felsformationen, sattes Grün in allen Schattierungen, reissende Wildbäche – zwar waren wir schon häufiger in der Gegend, aber diesmal hat sie etwas ganz Besonderes.

 

Vielleicht liegt es an der Sonne, die sich immer wieder durch dichte Wolken kämpft, vielleicht am frischen Grün, das die Wälder leuchten lässt.

 

Nach ein paar Stunden sind wir an Lesen Sie weiter…

Hongkong red eye flight

Wenn man’s genau nimmt, haben wir von den vier Tagen, die wir nun unterwegs sind, genau eine Nacht in einem Bett geschlafen, ansonsten waren wir unterwegs. Gestern auch. Der Taxifahrer ist pünktlich um 0:30 Uhr im George hinterm Souk erschienen, gegen eins waren wir – wie viele, viele Tausend andere auch – auf dem Flughafen von Dubai. Der Security checkin war verblüffend: Liquids haben niemanden interessiert, als ich eine Wasserflasche Lesen Sie weiter…

Geräuschpegel

Seit zehn Tagen wird in der Wohnung nebenan renoviert. Offenbar versucht jemand, mit einem Hämmerchen Wände einzureißen, wird dabei aber nicht so recht fertig. Macht er mal eine Pause, beginnt ziemlich zuverlässig die Kreissäge auf der Baustelle auf dem Nachbargrundstück ihr Getöse. Das stört dann oft auch einen Hund, der darüber alle seine Kumpel informiert. Die wiederum teilen seinen Protest.

 

Unser Apartment liegt im 7. Stock. Niedrig genug, um Lesen Sie weiter…

Buenos Aires im Aprilwetter

Wie immer sind wir nur mit Handgepäck unterwegs, also ziemlich reduziert. Glücklicherweise haben es jeweils ein Baumwollpulli und eine Steppweste geschafft. Beides ist dringend vonnöten, denn die Stadt befindet sich inmitten einer Kaltfront. 

 

Unser Apartment in Las Cañitas verfügt theoretisch über zwei Heizquellen: die Klimaanlage im Wohnzimmer, für deren Betrieb die nötige Fernbedienung tagelang defekt war, und einen Elektroradiator, den wir wie einen störrischen Dackel von Raum zu Raum Lesen Sie weiter…

Buenos Aires mobil

Sieht man in Europa ungefähr 95 Prozent der Bevölkerung auf Straßen, in öffentlichen Verkehrsmitteln oder Cafés mit einem Handy, ist es in Buenos Aires nahezu umgekehrt: Handys, insbesondere iPhones, gehören zur liebsten Beute einiger Krimineller zu Fuß oder mit dem Moped/Motorrad. Entsprechend gibt es von uns bisher auch nur wenige Fotos aus der Stadt. Man will ja nicht provozieren.

 

Bei fast schon sommerlichen Temperaturen von knapp 25 Grad erkunden Lesen Sie weiter…

Las Cañitas

Wir haben in Buenos Aires die Gegend gewechselt und sind diesmal in Las Cañitas gelandet, einem feinen Eppendorf in groß, ganz in der Nähe des Poloplatzes. 16 Stunden Flug hängen uns in den Knochen, aber Sonne und Temperaturen um 22 Grad entschädigen. 

In Ezeiza erwartete und früh um sieben Marcella, die mit Soledad zusammenarbeitet und fröhlich von den Widrigkeiten des Lebens in einem Land mit einer Inflation von über 130 Lesen Sie weiter…

Frankreich, Küste, Chaos

Wir hätten aus der Tiefgarage unseres Hotels in Lens rechts hinausfahren sollen, sind aber links abgebogen. Zum Glück! Sonst hätten wir von dem zauberhaften Oldtimertreffen nichts mitbekommen. Nicht nur heisse Kisten aus den letzten 80, 90  Jahren, sondern auch schnieke Ladies, zumTeil vom gleichen Baujahr, aber mit Petticoat und Blümchen im Haar. Dieses große Treffen widerlegt unsere Annahme: Die Hotels sind nicht nur wegen der Braderie in Lille, sondern auch Lesen Sie weiter…

Lille – La Braderie

Morgens halb zehn ist der Zug von Lens nach Lille rappelvoll. Jung, alt, hübsch, nicht so, lächelnd, maulend – alles da. Der Doppeldecker hält auf der 40-Kilometer-Strecke noch vier, fünf Mal, dann ergießt sich die Menschenmenge aus unserem Bummelzug auf den Bahnhof Lille.

Nicht zu übersehen: Viel schwer bewaffnete Polizei, Sprengstofftrupps mit top ausgebildeten Schäferhunden, die sich durch die Menge schnüffeln. Nicht leicht, all die Attentate in Frankreich sofort aus Lesen Sie weiter…

Nach oben scrollen