Toskana – Haus und Menschen

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Die Dame, die früh morgens durch den Garten schlendert und immer wieder den Blick über die toskanische Traumlandschaft schweifen lässt, ist Nicoletta.

 

Gemeinsam mit ihrem Mann Yanni und Sohn Michele bewohnt sie das Anwesen, auf dem auch unsere kleine Hütte steht. Die Familie wohnt hier in den Bergen über Poggibonsi und in Florenz. Mit der aparten Nicoletta werde ich sofort warm. Sie spricht gutes Englisch und erzählt aus ihrem Lesen Sie weiter…

Poggibonsi. Angekommen.

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Nach einer Nacht bei drückender Hitze im Le Colline sind es nur weniger Kilometer bis San Gimignano.

 

Auch hier ist es verhältnismäßig leer: Es gibt sogar einen Parkplatz. Weil wir noch Zeit haben, bevor wir unser Häuschen in Poggibonsi beziehen können, sehen wir uns ein bisschen um. Nach wie vor reiht sich ein Souvenirladen an eine Weinhandlung, versuchen Gastronome, einen in ihre Bars zu ziehen.

 

Wir werden mal an Lesen Sie weiter…

Toskana und Mille Miglia

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Wir sind schon einige Male an der italienischen Adriaküste entlanggefahren und waren uns – zumindest bis Ancona – einig: Doll ist das nicht. Aber der Tipp einer Kollegin hat uns eines Besseren belehrt. Bellaria ist tatsächlich ein schönes Fleckchen Strand, vor allem, wenn so wenig wie im Moment los ist. Die Erfahrung, in einem Grand Hotel wie dem Bristol quasi allein zu wohnen, ist seltsam. Überall schwirrt Personal herum, aber
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Bellaria – dolce far niente

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Eines kann man am Meer in Bellaria ganz leicht tun: Nichts.

 

Einfach am Strand oder in einer Beach Bar, auf der Poolliege oder einer Gartenbank herumlümmeln und den lieben Gott einen guten Mann sein lassen.

 

So entspannt, wie wir diesen Küstenort gerade erleben, bleibt er natürlich nicht. Im Juli und August wird er aus allen Nähten platzen. Vor allem: es wird ein Parkplatzchaos geben. Davon kann im Moment wirklich Lesen Sie weiter…

Bellaria – Markt und Meer


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Menschenleere Strände, bestückt mit Hunderten Liegen, die wie ein Vorbote auf die Sommersaison wirken. Noch ist in Bellaria Igea Marina absolut nichts los. Ein paar Italiener lümmeln in der Sonne, die Beachboys spielen Boule oder surfen durchs Internet. 

Wir wollen noch eine Nacht hier verlängern. Das ist überhaupt kein Problem, dafür muss die Rezeptionistin im Bristol nicht einmal den Computer checken. Also reisen wir Freitag weiter. Womöglich strömen die Touristen am Wochenende Lesen Sie weiter…

Bellaria Igea Marina an der Adria

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Wir legen eine faule Phase ein, bevor wir am Sonnabend unsere Hütte in Poggibonsi beziehen werden.

Nach einem kleinen Ausflug in die Weinberge der Emilia Romagna sind wir zunächst wieder am Wasser gelandet. In Bellaria Igea Marina. Der Ort liegt ganz in set Nähe von Rimini, ist sicher auch im Sommer ein Touristenmoloch, aber im Moment noch ausgesprochen gemütlich.

 

Corona hat selbstverständlich auch hier kräftig an vielen Existenzen gekratzt. Einiges bleibt wohl geschlossen, Lesen Sie weiter…

Lido Adriano

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Gemütliches Nichtstun. Es ist stürmisch, das Wasser aufgepeitscht, nichts, um an den Strand tu gehen. Wir erkunden zwar noch ein bisschen die Gegend, weil wir auf der Suche nach einer Bleibe bis Samstag sind, aber ansonsten: Ruhetag. Und ein bisschen Fussball im italienischen Fernsehen. Das schult das Ohr für die Sprache.
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Chioggia, die unbekannte Schöne

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Gott, war es schön in Venedig! In den vergangenen drei Tagen haben wir mehr gesehen als bei x Besuchen in den letzten Jahrzehnten.

 

Aber nun wollen wir uns mal Chioggia ansehen, ein, wie es heißt, Mini-Venedig. An diesem Sonntag ist bei knapp 30 Grad viel los auf der Straße. Das kümmert uns nicht einen Moment – wir sind nicht in Eile.

 

Nur ungefähr 40 Kilometer südlich von Venedig ist der Lesen Sie weiter…

Venedig und Lido

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Gegen sieben haben wir die letzten  Sachen zusammengepackt und gehen frühstücken, vor allem Kaffee trinken. Es ist jetzt schon ziemlich warm, was Denkprozesse möglicherweise etwas einschränkt. Denn wir haben uns immer noch nicht entschlossen, ob wir nach Chioggia, Rimini oder gleich in die Marken fahren.

Ein guter Moment, um eine Entscheidung zu treffen: Wir bleiben einfach noch eine Tag in Venedig. Das Zimmer lässt sich mühelos verlängern. Und was machen Lesen Sie weiter…

Venedig, die Schöne

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Ab 7 gibt es im Hotel Venezia Kaffee – wir sind fast pünktlich. Denn wir wollen früh in Mestre aufbrechen, um in Venedig auf den Markt zu gehen. Mit der Strassenbahn geht es ziemlich schnell zur Piazzale Roma, der Endstation unserer Linie in Venedig.

 

Echter Vorteil, dass wir das 24-Stunden-Ticket haben, das wir für Bus, Tram und Vaporetto nutzen. Zur frühen Morgenstunde sind sämtliche Verkehrsmittel fast ausschließlich mit Menschen Lesen Sie weiter…

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