Hoch auf Henne!

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Wenn große Mengen Softeis besoffen machen, war das gesamt Publikum bei der Sonnenwendfeier St. Hans blau. Statt wie in Schweden weit verbreitet an Hochprozentigem zu nuckeln, schlecken sich die Dänen an den Strand.

Der angekündigte Umzug zum Festtag besteht im Wesentlichen aus fünf Offiziellen: Drei Musikanten – Banjo, Riesentuba, Trompete -, einem Herrn, der die selbstgebastelte Hexe schleppt, und einem weiteren, der den Reisigbesen unterm Arm hat. Zu Jazzklängen à Lesen Sie weiter…

Neues von der Küste

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Ich bleibe mal bei Hyggeby, weil dieser Ort, diese Gegend soetwas Gemütliches, Beruhigendes, Faszinierendes, Traumhaftes (…) ausstrahlt. Diese Beschaulichkeit hält uns nicht von Ausflügen in die Region ab. Auf unseren Landpartien bewundern wir grosse Felder, immense Viehherden, mal einen kleinen Stand mit Erdbeeren, mal einen mit Frühkartoffeln. Ab und zu stehen zwei, drei Leutchen zusammen und schnacken. An den Kassen der Supermärkte wird niemand hektisch, wenn ein Ömchen oder sonstwer
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A little bit of Bullerbü

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Es gibt erstaunlich viel zu sehen in dieser wildromantischen Ecke der Welt. Natürlich gucken wir uns gründlich um.

Theoretisch könnte man bei 16,17 Grad irgendwo einsam und allein in den jütländischen Dünen liegen und den Gezeiten zusehen. Wasser kommt, Wasser geht – faszinierend.

Dazu ist der Strand nahezu menschenleer. Stundenlange Spaziergänge sind überhaupt kein Problem. Manchmal sieht man am Horizont ein, zwei Menschen oder einen mit den Wellen spielenden Hund, Lesen Sie weiter…

Henne langsam angehen lassen

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Die Nacht war erbärmlich. Das lag nicht daran, dass wir alle deutschen Fernsehprogramme hier gucken können und schnell zur Crown auf netflix geflüchtet sind. Das lag an meinem rebellierenden Magen, dem Achterbahn fahrenden Kreislauf und zittrigen Gleichgewichtsstörungen.  Vernünftige Atmung und etwas Maloxan haben‘s dann gerichtet, der Regen in der Nacht hatte dazu etwas Beruhigendes.

 

Eine Spur entfernt von topfit wache ich auf und berappel mich langsam. Juan ist besorgt, Lesen Sie weiter…

Dänemarks Nordsee

 

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Jetzt also mal Dänemark. Die Nordseeküste. Hennestrand. Das sind ungefähr 360 Kilometer von Hamburg, kein Problem, wenn man schon um sieben auf der Strasse ist.

Bis Heide fahren wir ausnahmsweise Autobahn, weil sie uns fast allein gehört. In Friedrichstadt sind wir darum so früh, dass noch kein Café in dieser holländischsten aller norddeutschen Städte geöffnet ist. Dann eben ein Teilchen vom Bäcker und ein Schluck aus der Mug.

Wir Lesen Sie weiter…

Bei Aprilwetter wieder in Hamburg

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Nun sind wir also wieder in Hamburg. Es regnet. Es stürmt. Es scheint die Sonne. Verrücktes Wetter. Verrückte Zeiten. 

Unsere letzte Nacht im Elsass haben wir in Obernai im Hotel Le Gouverneur verbracht. Obernai ist eine echte Entdeckung: Puschelig, direkt an der elsässischen Weinstrasse, aber gross genug,  mehrere Restaurants zu haben. Und einen schönen Markt. … Lesen Sie weiter…

Vom Süden wieder ins Elsass

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Der Abschied vom Mittelmeer fällt unter anderem deshalb schwer, weil die Wetterfrösche für den Norden nichts Gutes in petto haben. Allerdings ist’s am Sonntag in Aigues-Mortes mit 28 Grad noch schön warm, in unserem ersten Etappenziel Montélier mit 32 Grad sogar richtig heiss.

Das Hotel La Martinière hat seine besten Zeiten längst hinter sich. Darüber täuscht auch der kleine Pool nicht hinweg, dessen Infinity-Blick nonstop an eine massive Mauer rast. Lesen Sie weiter…

Camargue spezial

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Was verbindet man mit der Camargue ausser gutem Wetter bei mediterranem Klima? Natürlich: halbwilde Schimmel, wilde schwarze Stiere, elegante Flamingos, romanische Architektur und südfranzösische Genüsse. All das haben wir in den heutigen Tag gepackt.

 

Nach einem schnellen Frühstück und fröhlichen Mutes, weil der HSV gestern das erste Relegationsspiel gegen Hertha BSC gewonnen hat, sind wir schon wieder auf holprigen Strassen unterwegs. Längs der Routen überall Kanäle, Marschlande, wüstenähnliche Abschnitte, Lesen Sie weiter…

Aigues-mortes. Bonjour, Mittelalter!


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Sanary verlassen wir mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Natürlich ist das Städtchen zauberhaft. Aber meine Rückenschmerzen vom Kinderzimmerbett sind es nicht. Ausserdem nervt uns ein bisschen die Badsituation und die Augen bleiben nicht bei jeder Schmuddelecke geschlossen. Eigentlich müsste man mal mit dem Kärcher durch die Bude. Wir aber nicht.

Es geht weiter. Über eine kleine Küstenstrasse schlängeln wir uns bei Sonne und Mittzwanziger Temperaturen nach La Ciotat. Lesen Sie weiter…

Abschied von Sanary

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Ich muss mich mal kurz sammeln: Was haben wir nicht alles erlebt! Tatsächlich haben wir Sanary zunächst überhaupt nicht verlassen. Der tägliche Markt war unsere wichtigste Einkaufsquelle, der Blick von der Terrasse auf den Hafen mehr als nur meditativ. Ein Weinchen zu einem Teller Pasta à la Vanni (letztes Jahr in der Toskana) lässt uns ganz gelassen den Vollmond über Sanary beobachten. Was denn noch?!?

Am vorletzten  Tag haben Lesen Sie weiter…

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