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Lima. Adios.


Lima ist wirklich eine erstaunliche Megastadt. Zugegeben: Wir haben uns mit spitzen Fingern die Rosinen aus dem riesengroßen Kuchen gepickt und uns fast ausschließlich in den besseren Vierteln bewegt: im historischen Zentrum, in Miraflores und vor allem im schönen Barranco. Doch die Stadt hat ganz andere Seiten, und sie gehören genauso zu ihr wie die Boulevards, die Kolonialarchitektur und der Blick aufs Meer, den die Werbung so euphorisch zeigt.

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Lima. Miraflores.


Morgens um fünf liegt eine dicke Nebelschicht über dem Meer und den Häusern am Ufer. Nur ganz, ganz langsam zeichnen sich wieder Konturen ab. Eigentlich sollte ich ja noch schlafen, aber das faszinierende Schauspiel lässt mich nicht.

Gegen acht sind wir beide munter und bereit für neue Erkundungen. Das Nachbarviertel soll es sein. Leider geht man da nicht zweimal um die Ecke und ist mittendrin – Lima ist richtig gross, Lesen Sie weiter…

Lima. Anden vs. Pazifik.


Der Sonntag beginnt gelassen im Quechua Hotel Cusco. Frühstück, dann steht um Viertel vor zehn das Taxi bereit. Acht Grad, die Luft noch frisch.

Am Flughafen herrscht ungewöhnlich viel Betrieb, doch wir warten geduldig auf den Latam‑Flug nach Lima. Gleich nach dem Start öffnet sich ein grossartiges Panorama: die Anden wie ein zerklüftetes Relief unter uns, darüber nur Himmel. Wolken verdichten sich, bis nach 85 Minuten eine riesige Stadt erscheint. Lesen Sie weiter…

Cusco. Was für ein Abschied.


Wir haben gut geschlafen, aber der gestrige Tag in Machu Picchu hängt uns noch in den Knochen. Zum Glück hat sich mein linker Fuss berappelt, mit dem ich gestern umgeknickt bin. Heute haben wir vor, einen ganz, ganz ruhigen Tag in Cusco zu verbringen; es ist unser letzter hier.

Da das Frühstücksbuffet konsequent um neun abgeräumt wird, müssen wir uns mehr beeilen, als uns lieb ist. Macht nichts, wir wollen Lesen Sie weiter…

Machu Picchu. Einfach grandios.


Um 5:30 Uhr reißt uns das Signal des Zuges aus dem Schlaf. Metallisches Kreischen und Pfiffe, die durch die dünnen Wände dringen, als stünde die Lok direkt neben dem Bett. Unser Hotel „Mati Garden’s“ liegt, wie so viele andere, am schmalen Fußweg entlang des Bahnhofs von Aguas Calientes. Ein Blick aus dem Fenster: Oh, doof. Es regnet. Wir haben zwar auf dem Markt Regencapes gekauft, aber eigentlich keine Lust, sie
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Cusco. Wie schön!


Gestern sind wir vor acht fix und fertig eingeschlafen, heute sind wir schon vor Sonnenaufgang putzmunter. Das Frühstück im Haus ist so gut wie das ganze Hotel, und wir freuen uns auf den Tag.

Cusco ist einfach großartig. Zwischen kolonialen Fassaden, Inka-Mauern und der kühlen Andenluft entfaltet sich eine Stadt, die seit Jahrhunderten Dreh- und Angelpunkt der Andenwelt ist. Die einstige Hauptstadt des Inkareichs, Qosqo, der „Nabel der Welt“, trägt Lesen Sie weiter…

Puno – Cusco.


Der Morgen in Puno ist schneidend kalt, ein einziger Grad über dem Gefrierpunkt, und die Stadt wirkt, als hätte sie die Nacht durchgetanzt. Unsere eigene Nacht im OscarInn dagegen hängt uns schwer in den Knochen – ein Hotel, das seinen Namen wie eine schlechte Pointe trägt. Wir wollen nur weg. Doch Puno lässt uns nicht so einfach ziehen.

Schon um halb sieben ist der Ort im Ausnahmezustand. Noch drei Tage Lesen Sie weiter…

La Paz. Märkte und Magie.


La Paz. Tag 1 – Die Stadt hebt ab

La Paz beginnt für uns mit einem Aufschwung. Wir wollen mit den Teleféricos fahren, einsteigen in das größte urbane Seilbahnnetz der Welt, gebaut von einer österreichischen Firma, seit 2014 stetig erweitert und lange nicht so teuer wie Hamburgs Elbphilharmonie. Heute spannt es sich über etwas mehr als dreißig Kilometer – ein technisches Wunderwerk in einer Stadt, die wie ein zerklüfteter Kessel Lesen Sie weiter…

Sucre. Stiller Abschied.


Die Villa Antigua zeigt sich kulant. Da unser Flieger nach La Paz erst am Abend geht, können wir das Zimmer bis fünf Uhr behalten. Dann holt uns der schon bekannte, sehr gesprächige Taxifahrer ab und bringt uns zum etwa eine Stunde entfernten Airport. Plan für heute außer Weiterflug: nichts tun. Rein gar nichts.

Das klappt nur bedingt, denn genau gegenüber dem Hotel lockt uns das Klostermuseum Santa Clara. Hinter der Lesen Sie weiter…

Sucre. So arm. So reich.


Ein wunderbares Hotel im Herzen des kolonialen Zentrums von Sucre: die Villa Antigua. Natürlich gibt es in dem historischen Gebäude keinen Fahrstuhl, und wir kämpfen uns in den zweiten Stock hoch. Ein großes, schönes Zimmer mit Balkon wartet auf uns. Wir waren schon wieder stundenlang von Potosí im Bus unterwegs und haben Hunger. Sogar die Cafeteria des Hotels, das aus unerfindlichem Grund Bike Café heißt, ist erwähnenswert. Wir suchen uns
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