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Mexiko. Mexiko?


Im Grunde war unsere ebenso großartige wie abenteuerliche Lateinamerikareise in dem Moment vorbei, als wir in Cancún den Mietwagen übernommen haben. Zack — einmal Zündung an, und wir waren in einer  Parallelwelt unterwegs. Seitdem fragen wir uns gelegentlich, wo wir eigentlich gelandet sind.

Denn: Wir sind in unserem netten Playa‑del‑Carmen‑Apartment in der Residencia Grand Coral heimisch geworden, aber mit Mexiko hat das hier ungefähr so viel zu tun wie Lesen Sie weiter…

Mexiko. Pool-Geplänkel


Wir beobachten ihn seit Tagen: Er ist etwa 20 cm groß, hat braune Flügel, der Rücken ist etwas dunkler. Der schwarz‑weiße Kopf fällt durch einen markanten Augenstreif auf. Das Auffälligste aber sind Brust und Bauch: knallgelb. Manchmal ist er ganz stumm, dann wieder ruft er „kis‑ka‑dee!“.

Es ist ein Schreivogel (Pitangus sulphuratus), der manchmal aus den Palmen flattert und sich auf der Mauer neben unserem kleinen Pool niederlässt. Ziemlich weit Lesen Sie weiter…

Mexiko. Cancun und mehr.


Wir nähern uns Europa wieder an. Mit der Fahrt von Mérida nach Cancún springt die Uhr im Zug eine Stunde vor, und kurz hinter Valladolid trennen uns nur noch fünf Stunden von Hamburg. Der Tren Maya… eine Erfahrung, die wir nicht missen möchten. Aber nach acht Stunden von Palenque nach Mérida und weiteren vier heute steht fest: Diese Erfahrungen reichen uns.

Das ehrgeizige Wunderwerk, dieser große Kreis, den der Zug Lesen Sie weiter…

Mexiko. Streifzug Mérida.


So. Der Flipper flippt wieder, alle Systeme alert, die Lichter funkeln, es piept und pfeift.

Der Tag in Yucatàns Hauptstadt beginnt nach dem Frühstück und der Abholung der Wäsche mit einem längeren Spaziergang. Zwar zeigt das Thermometer wieder 33 Grad, aber wenigstens geht ein kleines Lüftchen. Es ist noch ziemlich ruhig in der Stadt. Ich vermute mal, wer kann, verkriecht sich im Schatten. Da wir der Millionenstadt morgen schon wieder Lesen Sie weiter…

Mexiko. Mérida.


Wäre ich heute ein Flipperautomat, stünden alle Signale auf tilt. Anders als Juan habe ich genug von Kirchen, Kathedralen und Klöstern, von Museen, Musen und Mosaiken. Auch Märkte und koloniale Fassaden locken mich nicht. Auge und Hirn sagen schlicht: basta.

Das koloniale Zentrum, in dem wir wohnen, löst sich für mich in der Hitze des Tages auf. Die ewigen Wanderungen durch Straßen und Sträßchen – heute nichts für mich. Natürlich Lesen Sie weiter…

Mexiko. Palenque.


Es wird der Moment kommen, an dem wir lasziv am wunderbaren Pool unseres nicht minder wunderbaren Hotels liegen und an einem Gin Tonic oder Vergleichbarem nippen. Aber jetzt ist erst einmal der Moment, in dem der Wecker klingelt. Sechs Uhr. Bevor es richtig heiß wird, wollen wir das Hotel
 verlassen haben und am Eingang der Ruinen stehen. Gestern sind wir von Mexico City nach Villahermosa geflogen, dann eingepfercht in einen Lesen Sie weiter…

Mexico City. Grandios.


Die ersten Stunden in dieser Stadt fühlten sich an wie ein leichtes Schwindeln nach zu viel Sonne: Man weiß, man ist angekommen, aber der Boden bewegt sich noch ein wenig. Knapp vier Stunden dauerte der Flug von Panama nach Mexico City.

Uns erwartet nicht nur mal wieder eine ganz andere Welt, sondern auch andere Temperaturen: höchstens 25 Grad, morgens eher frisch – eine echte Wohltat. Unser Check-in verlief problemlos, die Lesen Sie weiter…

Panama. Hasta la vista.


Oh, wie schön war Panama. Elf Tage Panama City, und jeder begann mit diesem unvergleichlichen Blick aus dem Fenster unseres Apartments im 36. Stock des Yoo Arts & Towers auf den Pazifik. Im Hintergrund die Reede der Schiffe, die durch den Panamakanal fahren werden. Unten zog die Cinta Costera ihre Kurve entlang der Bucht, Autos wie kleine Lichtpunkte, dahinter das Wasser, das je nach Stunde in Stahlblau, Silber oder milchigem
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Panama. Dschungelfieber.


Es gibt Frauen, die lackieren sich in aller Ruhe die Nägel und gucken aus ihrem klimatisierten Apartment auf den Pazifik. Andere strapazieren mit ein paar Kleinigkeiten die Platinum Card bei Chanel und Gucci, Dritte nippen an der Bar eines Fünf-Sterne-Hotels an einem Champagnercocktail oder saufen sich im Interconti mit Martinis die Hucke voll, je nach Seelenlage. Und dann gibt es mich: Ich latsche durch einen Dschungel. Wer bin ich? Juliane
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Panama. Angekommen.


Nach einem turbulenten Flug über Nordperu und Ecuador setzt unser Flieger nach knapp vierstündigem Flug von Lima gegen fünf Uhr nachmittags auf. Noch bevor wir den Flughafen verlassen, schlägt uns die feuchte Hitze wie eine Wand entgegen. Ein charmantes Intermezzo an der Immigration sorgt für Heiterkeit: „Ist die Haarfarbe echt? Bei beiden?“ fragt die Beamtin ungläubig. Willkommen in Panama, einem Land, das uns sofort mit Neugier und Wärme empfängt.

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