Im Regen nach Polen: Wroclaw (Breslau)

Was für ein Mistwetter! Morgens um sechs werden wir vom Geplatter des Regens wach. Gestern, nach dem Fussballspiel, hat es auf dem Rathausmarkt schon verdächtig feucht geglitzert, aber heute morgen gibt’s kein Halten mehr. Jammern nützt ja bekanntlich nichts.
Meine neue Freundin von der Rezeption ist heute morgen auch Chef im Frühstücksraum, einem Jugendstilsaal mit exorbitant schöner Kassettendecke, einigen originalen Spiegeln, Illustrationen und ein paar Schmiedearbeiten. Alles aus dem Müll
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Tschechien: Karlsbad – Liberec

Für die Russen in Karlsbad ist der heutige Tag ein ganz gelber. Chinesen, wohin man blickt. Chinesen! In Grüppchen wuseln sie über die Promenade, fotografieren sich gegenseitig an den Quellen, selfien wild vor den Designerboutiquen und achten weder auf links, noch auf rechts. Nach dem gestrigen Eindruck, dass Karlsbad sich komplett in russischer Hand befindet, ist der Anblick auch für uns speziell. Bei kühlem Wind und strahlender Sonne verfolgen wir Lesen Sie weiter…

Karlovy Vary – das war einmal Karlsbad

Recht spät gestern Abend haben wir uns entschieden: nächstes Ziel ist Karlsbad in Tschechien, einer der berühmtesten und mondänsten Kurorte der Welt. Das berühmt-berüchtigte Karlsbader Wochenende, bei dem sich um die 1000 Aristokraten aus ganz Europa im Stil der Belle Époque im berühmten Grandhotel Pupp in Gedanken an längst vergangene Zeiten einlullen, um schließlich unter ihresgleichen eine Quadrille zu tanzen, bevor sie sich die Kante geben, ist seit gestern Abend Lesen Sie weiter…

Weimar – Kunst & Kitsch

So eine Erkältung ist ausgesprochen lästig. Aber weil wir gestern Abend schon um neun das Licht ausgemacht haben, sieht die Welt heute schon wieder ganz anders aus: Wir sind richtig ausgeschlafen! Mein Fieber ist so gut wie Geschichte, eine leicht erhöhte Temperatur kann bei dem grauen Himmel über Weimar nur zuträglich sein.

Erstaunlicherweise ist das Hotel richtig voll; wir treffen unsere Mitreisenden am umfangreichen Frühstücksbüffet (8€ pro Nase). Und wieder
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Über den Harz nach Erfurt und Weimar

Pünktlich um sechs sollte es an diesem Sonnabend losgehen. Das ist an zwei Dingen gescheitert: Erstens haben wir verschlafen, zweitens fiel uns ein, dass wir keinerlei Eile haben. Kurz vor halb neun ist es dann doch soweit. Regen in Hamburg, grauer Himmel, sechs Grad. Und ich erkältet. Zwar fast fieberfrei, aber noch schön jämmerlich. Aber verschieben? Kommt nicht infrage!

Das erste Stück Richtung Süden fahren wir über eine erstaunlich volle
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Abenteuer VW-Bus

1.4.16 Welcome Hotel California
Jörg kommt an diesem sonnigen Freitag halb zehn zum Frühstück, danach wird es ernst: Wir machen uns auf den Weg zu VW Wichert in Altona, um unseren nagelneuen, gemieteten t6 California Ocean für eine Woche zu übernehmen.
Nach Bezahlung des Mietpreises (69/Tag) und der Kaution (750) erklärt uns Mike Heckler eifrig das kleine Wohnmobil. Ob man sich das alles merken muss/kann/will? Er hat eine Kurzanleitung für Lesen Sie weiter…

Hamburg, meine Perle…

Pünktlich um sechs wecken uns die muezzin aus den zahlreichen Minaretten der Stadt. Als um neun der Shuttlebus losfährt, schneit es dicke Flocken über Istanbul. Das ist ja mal was ganz anderes. Das Thermometer ist unter null gerutscht. Kalt! Genauso ruhig wie die Langstrecke verläuft das letzte Stück nach Hamburg. Unter uns Winter wonderland!

Das Gepäck kommt schnell und zumindest eine Tasche ist kaputt, wird mit Klebeband zusammengehalten. Na denn… Lesen Sie weiter…

Stopover in Asien

Es klappt alles wie geplant. Die letzten Stunden in Buenos Aires vertrödeln wir in einer Flughafenlounge und los geht’s. Das Gepäck ist bis Hamburg durchgecheckt, wunderbar. Erwartungsgemäß ist der Flieger bis nach Brasilien voll. Kurz nach Mitternacht drängeln wir uns auf unsere Comfortplätze und sind vor dem Start schon fast eingenickt. Turkish Airlines meint es wie immer gut mit dem Service. Drinks und heisse Sandwiches gibt es schon vor der Lesen Sie weiter…

Time to say goodbye

Klar, man könnte einfach abhauen. Aber das wäre nicht der richtige Abschluss einer so großartigen Reise. Deshalb sind wir beide gestern Abend ganz allein durch unser Dorf San Telmo marschiert, haben in unserem Lieblingsrestaurant gegessen und sind dann wunderbar in der Bar Sur versackt. Eine wunderschöne, uralte Eckkneipe, in der eine Drei-Mann-Kapelle die schönsten Tangos gespielt hat. Klavier, Bass, Geige, der Jüngste vielleicht Anfang siebzig, der Älteste hoch in den Lesen Sie weiter…

Es lebe das Handgepäck!

Eigentlich reisen wir ja immer nur mit Handgepäck, egal wohin, egal wie lange. Diesmal ist es einiges mehr geworden. Zelt, Schlafsäcke, Kochgeschirr und unendlich viel Gerödel. Inzwischen haben wir zwar einiges dezimiert und an die Verwandtschaft verschenkt, aber es bleiben vier Taschen, von denen zwei riesig sind. Das werden wir so sicher nicht noch einmal machen. Zu viel, zu aufwendig, zu unflexibel. Geht nur, wenn man mit einem Auto unterwegs Lesen Sie weiter…

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