Whittier

 

Was für eine Nacht! Die Pizza hat mich fertig gemacht. Um vier muss ich raus ins Bad gegenüber. In einem Schneckenhaus wie Rosie bleibt ja nichts ungehört. Mein Prinz hat mich geleitet und gewartet. Danach ging’s ein bisschen besser.

Aber um sechs ist die Nacht zuende, was deshalb gut ist, weil das Café am Rand unseres Parkplatz schon öffnet. Wir brauchen noch einen Moment, parken Rosie um, damit wir Lesen Sie weiter…

Kenai

 

Der Plan ist klar: Wir verlassen unser Apartment in Anchorage und fahren etwas über 300 Kilometer nach Süden auf die Halbinsel Kenai mit ihrem berühmten Nationalpark. Ziel ist Homer, strassenmässig gesehen das südwestliche Ende der Alaska-Welt. Wir sind übrigens gerade auf dem Längengrad von Hawaii (muss man sich sich auch erst einmal vorstellen), auf dem Breitengrad von Oslo.

Der Weg von Anchorage nach Süden ist ein Traum. Wir fahren Lesen Sie weiter…

Ruhiger Sonntag

 

Heute atmen wir einfach mal langsam ein – und langsam wieder aus. Einzige bemerkenswerte Aktivität am Vormittag nach dem Frühstück: Ölwechsel für Rosie, denn das geht hier in Anchorage auch sonntags.

Dann kurven wir noch ein bisschen durch die Gegend, gucken über einen Markt in der Stadt. Hier wird in ersten Linie Essbares verkauft, aber auch eine ganze Menge Kunstgewerbliches: aus Holz, aus Fell, aus Edelsteinen, vielleicht auch aus Lesen Sie weiter…

Anchorage

 

Netter Versuch, aber keine Chance, uns zu entgehen: Natürlich haben wir das olle Krokodil im Weserbergland aufgetrieben und zum Geburtstag besungen. Tja…

Juan, der heute vor genau 31 Jahren den ersten Fuss auf europäischen Boden gesetzt hat, hätte sich damals auch nicht träumen lassen, wo wir jetzt sind: Alaska!

Die Nacht war laut: Es hat auf unserem Campingplatz Grizzly Bear, ein paar Meilen südlich vom Denali National Park, wie Lesen Sie weiter…

Tierisch!

 

Um vier Uhr morgens kann man ein noch so sanftes Wesen sein: Der Wecker zu dieser Stunde ist ein Feind. Aber wir besiegen ihn, krabbeln raus aus good old Rosie und sind ganz begeistert von der frischen Brise. Nachts um elf hatte Juan die Faxen von unserer Sauna dicke, riss die Fenster auf und verlegte – bei Tageslicht, versteht sich hier – Mosquitonetze. Mit frischer Luft schläft es sich Lesen Sie weiter…

Denali!

 

Unser wunderbares Luxushotel wird für uns auch gleichzeitig zum Frühstücksraum: Wir schmieren uns Sandwiches, trinken einen Kaffee und haben damit die enorm hohen Kosten in Alaska ein bisschen gesenkt. Das hier ist richtig Ami-Land! Sie fliegen drei, vier Tage ein, buchen zwei Touren, zahlen fünf- oder sechstausend Dollar und schwärmen von Alaska.

Wir bereiten uns auf den Denali Nationalpark auf dem Weg Richtung Anchorage vor. Juan geht tanken (wir Lesen Sie weiter…

Fairbanks!

 

Wir sind so blöd, dass man es kaum glauben kann!

Den Vormittag bis zum 12-Uhr-Checkout im Tok Motel haben wir perfekt ausgenutzt: Während eine Maschine in der Laundry des Snowshoe Motels (Hase im Logo!) läuft, gehen wir zu Fast Eddy’s frühstücken. In der Trocknerphase kaufen wir ein bisschen im Supermarkt ein. Eine Avocado – fünf Dollar, um mal ein Beispiel zu nennen. Die Dollarpreise entsprechen hier in Alaska ungefähr Lesen Sie weiter…

Top of the World Highway

 

So ganz früh, wenn noch alles schläft, sieht Dawson City noch mehr nach Filmkulisse aus, als gestern bei Tag. Wir sind nach einer guten Nacht, die niemals dunkel wurde, früh auf den Beinen und ganz allein im Badehaus. 6 Minuten duschen für zwei Dollar. Das klingt kurz, ist aber viel Zeit. Nachdem es gestern Abend noch weit über 25 Grad warm und entsprechend knuffig in Rosie war, ist es Lesen Sie weiter…

Top of the World Highway

So ganz früh, wenn noch alles schläft, sieht Dawson City noch mehr nach Filmkulisse aus, als gestern bei Tag. Wir sind nach einer guten Nacht, die niemals dunkel wurde, früh auf den Beinen und ganz allein im Badehaus. 6 Minuten duschen für zwei Dollar. Das klingt kurz, ist aber viel Zeit. Nachdem es gestern Abend noch weit über 25 Grad warm und entsprechend knuffig in Rosie war, ist es über Lesen Sie weiter…

Klondike Highway

Der Robert Service Campground (purer Zufall, dass ich von der Existenz des Dichters Wind bekommen habe; ich dachte bisher, der Name des Platzes sei Robert. Und Service eben wie in Dusche, Laundry etc.) ist so ähnlich wie Whitehorse: relativ farblos und wohl auch ziemlich unbedeutend. Der beeindruckendste Superlativ: der Ort ist nur 90 Tage im Jahr frostfrei. Welch Glück, dass heute so ein Tag ist.

Wir sind früh auf den Lesen Sie weiter…

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