#andando

Salta. La Linda.

 

Da sind wir wieder. In dieser Stadt ganz im Norden Argentiniens, die uns lächeln lässt. Bei unserem ersten Besuch vor 30 Jahhren sind wir hier in den weltberühmten Tren de las nubes, den Zug hoch in die Anden geklettert. Unvergesslich! Das nächste Mal ging es bodenständiger zu: Wir brauchten neue Reifen für unser Auto, bevor wir damit über die Anden gefahren sind. Und nun zu  dritten Mal. Diesmal sind Lesen Sie weiter…

Córdoba. Wie in einem anderen Land.


Aus irgendeinem Grund sind wir noch immer bei der Allianz mit dem Hausrat versichert. Das hat zur Folge, dass der Versicherer seit Neuestem per sms Wetterwarnungen an uns und alle Kunden versendet. Heute: In der Nacht von Sonntag auf Montag werden in 22085, also bei uns in Hamburg, 10 bis 15 Zentimeter Neuschnee erwartet. Das liest sich von hier aus unwirklich. Wir kriegen bei 32 Grad und hoher Luftfeuchtigkeit kaum
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Panamericana


Wieder eine dieser Nächte, die ich vor jeder Reise, jedem neuen Reiseabschnitt erlebe. Schlaf nur im Stundentakt, ständig auf der Hut, bloss den Anschluss nicht zu verlieren.

Es ist zwei, es wird drei und vier. Kurz nach fünf reicht es. Wir liegen vier Stunden hinter Europa, die Nachrichten sind also frisch. Bild macht auf mit dem ersten Grausen des Dschungelpacks, der Spiegel greint über vergeigte Chancen.

Zeit genug, also lese Lesen Sie weiter…

Stöbern im Staub


Wir sind zu Fuss unterwegs, weil wir Lust haben, an einem bestimmten Ort herumzustöbern und ein bisschen Kunstgeschichte zu schnuppern.

Der Hallenflohmarkt an der Avenida Dorrego ist an diesem heissen Nachmittag wie ein riesiger atmender Körper aus Holz, Glas und Geschichten. Schon am Eingang hängt ein feiner Staubschleier in der Luft, der sich im Licht der hohen Fenster wie ein stiller Vorhang bewegt. Wer hier eintritt, betritt nicht einfach einen Lesen Sie weiter…

Kopf an Kopf. Por una cabeza.


Zugegeben: Die 100 Euro, die ich mit Nr. 3, Enjoy Dancing, an diesem Sonntag auf dem Hippodrome von Buenos Aires gewonnen habe, reichten nicht ganz für das Mittagessen mit Ana bei einem putzigen Italiener. Auch Anas 25-Euro-Gewinn auf die reinrassige Nr. 9 spielte keine Rolle. Aber gefreut haben wir beiden uns wie die Kinder. Meine Schwägerin hat es nun mit über 70 geschafft, erstmalig auf die Rennbahn ihrer Heimatstadt zu
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Rendez-vous der schönen Künste


Erstaunlicherweise ist Federico pünktlich, um gemeinsam mit uns ein bisschen Kunst zu atmen.

Juan und ich gehören wohl zu den Reisenden, die neben unzähligen Kathedralen, Kirchen und Kapellen einige der großen Museen der Welt wie alte Freunde kennen. Wer reist wie wir, trägt eine Art inneren Museumskompass in sich, und dieser Kompass schlägt in Buenos Aires beim Museo Nacional de Bellas Artes aus.

Schon im Eingang strahlt dieses Haus der Lesen Sie weiter…

Kunst-Stücke


Der Uber-Fahrer ist trotz des trüben Wetters von unserem Ziel ganz angetan: „MALBA, que lindo!“ So schön ist es also, das Museum, dass wir mit Ana besuchen wollen. 

MALBA steht für Museo de Arte Latinoamericano de Buenos Aires und ist ein bedeutendes Kunsthaus, das sich der Sammlung, Bewahrung und Ausstellung lateinamerikanischer Kunst vom 20. Jahrhundert bis heute widmet

Die Vorfreude auf die beiden Kahlos, die es neben rund 700 Lesen Sie weiter…

Dorf-Schönheit


Es war wieder viel los in den vergangenen Tagen: Stunden haben wir auf irgendwelchen Ämtern verbracht, um ein Papier zu verlängern.

Stunden sassen wir in den unterschiedlichsten Uber-Kisten, die uns kreuz und quer durch die riesige Stadt gekarrt haben. Einige waren sehr manierlich anzusehen, andere haben vielleicht schon mal kurz im Rio de la Plata gebadet. Aber wir sind ja immer ans Ziel gekommen.

Und die Ziele liegen oft weit Lesen Sie weiter…

Sonntags nach San Telmo


Wir sind relativ früh auf den Beinen, frühstücken zuhause, verabreden uns mit Schwester Ana und machen uns auf den Weg.

Mit dem Bus Nr. 64 geht es von unserer ein paar hundert Meter entfernten Haltestelle an der Avenida Santa Fe quer durch die Stadt in eine andere Welt. Die Welt der Marktliebhaber im Viertel San Telmo.

Hier beginnt den Sonntag früher als in anderen Teilen von Buenos Aires. Noch bevor Lesen Sie weiter…

Warten auf den Lkw


Langsam kommen wir zu uns. Der Jetlag von vier Stunden, die sommerlichen Temperaturen, der Stopover im Hotel, weil die Wohnung noch nicht frei ist – wir akklimatisieren uns.

Da wir immer noch keinen Peso in der Tasche haben. düst Juan mit Reisepass am 2. morgens gleich los zu Western Union. Wir haben uns selbst Geld überwiesen, so gibt es den besten Kurs.

Und dann beginnt das alte Spiel: Trotz zahlreicher Lesen Sie weiter…

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