Meer

Panama. Dschungelfieber.

Es gibt Frauen, die lackieren sich in aller Ruhe die Nägel und gucken aus ihrem klimatisierten Apartment auf den Pazifik. Andere strapazieren mit ein paar Kleinigkeiten die Platinum Card bei Chanel und Gucci, Dritte nippen an der Bar eines Fünf-Sterne-Hotels an einem Champagnercocktail oder saufen sich im Interconti mit Martinis die Hucke voll, je nach Seelenlage. Und dann gibt es mich: Ich latsche durch einen Dschungel. Wer bin ich? Juliane Lesen Sie weiter…

Panama. Angekommen.

Nach einem turbulenten Flug über Nordperu und Ecuador setzt unser Flieger nach knapp vierstündigem Flug von Lima gegen fünf Uhr nachmittags auf. Noch bevor wir den Flughafen verlassen, schlägt uns die feuchte Hitze wie eine Wand entgegen. Ein charmantes Intermezzo an der Immigration sorgt für Heiterkeit: „Ist die Haarfarbe echt? Bei beiden?“ fragt die Beamtin ungläubig. Willkommen in Panama, einem Land, das uns sofort mit Neugier und Wärme empfängt.

Schon Lesen Sie weiter…

Bellaria. Drei Tage an der Adria.


Nach drei Tagen überwiegend im Auto hat es uns erst einmal gereicht. Gemütlich durch Italiens Norden gefahren, sind wir schliesslich einmal wieder in Bellaria eingefahren. Irgendwie hat dieser Badeort etwas, besonders am Ende der Saison. Viele Hotels sind bereits geschlossen, Bars und Cafés ebenso.

Das Strandleben reduziert sich, immer mehr Balnarios klappen die Schirme zusammen. Trotz Temperaturen in den hohen 20ern ist hier eindeutig Sommerendsstimmung.

Unser Hotel Piccadilly, das übrigens Lesen Sie weiter…

Roussillon. Es wird wild.


Man spürt es überall: Es tut sich was an der Küste. Wenn Ende der Woche die Osterferien in Frankreich beginnen, will man auch im Roussillon gerüstet sein. Die Bars und Restaurants putzen sich, die Boutiquen hängen die neuen Klamotten vor die Tür, am Strand werden überall seltsame Hütten aufgebaut, die vielleicht einmal Beach Clubs werden. Oder sonstwas. Wir werden es im Auge behalten.

Die frühsommerlichen Tage vergehen für uns betulich. Lesen Sie weiter…

Canet. Sommertag.

Über den heutigen Tag gibt es eigentlich nur zu berichten, dass er extrem sonnig und windig war. Wir sind ein bisschen am Strand entlang gelaufen, haben Bücher gelesen und  sind letztlich an der Promenade bei etwas Rosé fast abgestürzt. Eine geteilte Pizza hielt uns senkrecht. Wieder mal so ein unbeschreiblich schöner Tag am Meer.Lesen Sie weiter…

Perpignan. Flöhe und mehr.

Während der Freitag bis auf einen grösseren Spaziergang zum Teich, dem Étang de Canet, dem dolce far niente gewidmet war, geht es heute wieder rund.

In Perpignan beginnt die Flohmarktsaison. Nicht ohne uns. Die ehemalige Stadt der Könige von Mallorca ist mit 20 Kilometer knapp einen Steinwurf entfernt.

Ah, Perpignan! Was für eine wunderbare Stadt im Süden Frankreichs! Die Altstadt mit ihren engen Gassen und den charakteristischen rosa-orangefarbenen Gebäuden hat Lesen Sie weiter…

Pyrenäen. Übern Berg.

Uns drängt ja niemand, also machen wir in aller Ruhe den Auszug aus unserem Apartment in Pals klar und rollen gemütlich nach Norden, hinaus aus Spanien.

Wieder einmal ohne Autobahn oder Route National, sondern einmal über die Pyrenäen über eine der schönsten Routen Europas, die Landstrasse über Colera und Portbou nach Frankreich. Das herrliche Panorama aufs Mittelmeer und auf die Weinberge von Banyuls und Collioure – einfach grossartig.

In Collioure Lesen Sie weiter…

Pals. Perfekt.

Ein richtiger Sommertag! Knatschblauer Himmel, Temperaturen um 23 Grad, wenig Wind – wunderbar. Nur ein kleines Müsli-Frühstück zuhause, dann geht es los auf einen niedlichen kleinen Golfplatz, der nur ein paar Kilometer entfernt ist. Wir sind erstaunt, wieviel an einem schlichten Montag hier los ist. Neben Einheimischen viele Niederländer, vor allem Franzosen. Die meisten entschlossen, das Spezialangebot zu nutzen: Greenfee & Lunch. Weil so viel los ist, stehen wir für Lesen Sie weiter…

Pals und Umgebung.

Der Sturm hat sich gelegt, stattdessen gibt es noch ein bisschen Wind, dafür aber viel Sonne. Wir machen einen kleinen Ausflug, gucken uns für morgen schon mal einen Golfplatz an. Der Platz scheint recht gemütlich und ziemlich in der Waagerechten. Heute ist einiges los, liegt aber sicher daran, dass alle sonnen- und bewegungshungrig sind.

Anschließend ein bisschen „Heimatkunde“: Der Hügel, auf dem der mittelalterliche Ort Pals liegt. Offenbar auch bei Lesen Sie weiter…

San Sebastian. Laufend Neues.

Ehrlich gesagt, haben wir das Wetter langsam dicke. Wieder grau verhangener Himmel und Temperaturen um zehn Grad. Wir wollen endlich mal die Sonne sehen. Ob das heute noch etwas wird?

Zunächst einmal folgen wir der Blog-Empfehlung einer höchst begabten Erasmus-Stipendiatin und begeben uns in die Altstadt Richtung Markt. In einer Querstrasse dahinter liegt ziemlich unscheinbar das Maiatza, eine kleine Brunch-Bar, die wir ohne Hinweis nie gefunden hätten. Voll mit schicken Lesen Sie weiter…

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