Markt

Das Périgord. Jeder Blick ein Foto.

 

Nach unserem spontanen Entschluss, noch eine Nacht in Sarlat zu bleiben, haben wir uns das Ganze noch einmal überlegt. Warum schlagen wir nicht einfach hier unser Périgord-Basislager auf? Eine Wohnung für die nächsten 4 Tage ist relativ schnell gefunden. Sie liegt fussläufig zum historischen Zentrum und hat einen Parkplatz. Viel mehr wollen wir ja gar nicht.

Die Bude ist ab drei beziehbar, also haben wir Zeit, ein bisschen am Lesen Sie weiter…

Route. Routier. Rodez. Sarlat!

Alès hat sich insoweit gut benommen, dass am Morgen die Sonne scheint. Das macht alles ein bisschen hübscher, aber diese Stadt wird nicht unser Augenstern. Stattdessen fahren wir mitten in die Cevennen mit Rodez als (Etappen-)Ziel. Natürlich wieder über Land- und Feldstrassen. Aber was für ein grandioser Weg. Panoramen wie gemalt, Wildwasser zum Reinspringen, frühlingshaftes Grün, weil wir hier noch nicht soweit sind wie am Mittelmeer. Die Schlucht des Tharn Lesen Sie weiter…

Sanary. Toutes directions.

Der letzte Blick von der Dachterrasse ist ein bisschen unwirklich. Aber weil die Bauarbeiter zu unseren Füssen ausgerechnet heute so einen Lärm veranstalten, hält sich der Abschiedsschmerz in Grenzen. So. Noch einmal mit dem feuchten Lappen für Ordnung sorgen, Rucksack schultern und los.

 

Das erste Ziel liegt nordwestlich von Marseille, Saint-Remy-de-Provence. Aber der Weg dahin! Einfach grandios. Nur über Land- und kleinere Strassen schieben wir uns durch zauberhafte Platanenalleen, Lesen Sie weiter…

Sanary. Mai am Meer.

Wir haben uns in diesem Jahr an verschiedenen Orten viel Zeit gelassen. Und spätestens in den sechs Wochen in Thailand den Charme des längeren Verweilens entdeckt. Ob es diese Entdeckung war oder die unbändige Lust aufs Mittelmeer, die uns bereits in Laos dazu verleitet haben, in Sanary-sur-mer quasi einen ganzen Monat zu verbringen und auch sofort zu buchen, können wir nicht mehr rekonstruieren. Irgendwas hat uns bewogen, unbedingt mal wieder Lesen Sie weiter…

Sanary. Turbulente Tage.

Es hat geregnet und gestürmt, ist zehn Grad kälter als in Hamburg und dennoch schön, dieses Sanary. Nur ein Problem müssen wir lösen: Das wifi ist wirklich lausig. Wir haben einen mobilen Router im Auto, der allerdings erst scharf gemacht werden muss. Das ist im Ort nicht möglich, denn am Häfchen gibt es bestenfalls eine sim card, die uns allerdings auch nicht wirklich weiterhilft. Doch erst einmal ist wieder Markt: Lesen Sie weiter…

Sanary in Feierlaune

Zwei nationale Feiertage liegen hinter uns. Am 8. Mai wurde das Ende des 2. Weltkrieges gefeiert und gleichzeitig – wie an jedem Mittwoch – der grosse, kunterbunte Markt aufgebaut. Beides hat bei bestem Wetter Tausende in den Ort gezogen. Unser Auto steht und bleibt in der Tiefgarage: An solchen Tagen darf man seinen Parkplatz nicht aufgeben.

 

Am 9. Mai mit all seinen Schlagzeilen zum Champions League-Aus von Bayern München Lesen Sie weiter…

Rayong, 3. Woche


Heute morgen graue Wolken am Himmel. Dieser Farbton, der in Hamburg davor warnt, den Schirm zu vergessen. Hier ist natürlich alles mal wieder anders. Hinter dem Grau sammelt sich die Sonne, und kaum dümpeln wir gegen halb neun im Pool, dreht sie auch schon auf. Und zwar richtig. Wir haben etwas vor, wollen in den Ort zum Einkaufen und haben uns einen Chauffeur bestellt. Die Grab-Autos sind bisher alle klimatisiert,
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Guangzhou zwischen Märkten und Pracht

Was sind denn das für seltsame Töne, die uns morgens um acht im 19. Stock des Landmark Hotels erreichen? Beim genaueren Hinhören wird klar: Der singt wer. Und zwar ziemlich laut, weil wir es hier oben sonst sicherlich nicht hören würden.

Wir gehen erst einmal frühstücken und dann in den Park direkt vor der Tür und querab vom Pearl River. Hier sind die Töne deutlich lauter, deutlich schriller. Sogar unsere Lesen Sie weiter…

Karneval der Sinne

 

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Gestern habe ich einen ziemlich guten Text geschrieben. Es ging nicht nur um die Schönheit dieses malerischen Ortes Sanary-sur-mer und dessen Vergangenheit, in der sich Exilanten wie Thomas Mann vor den Nazis versteckt hielten. Es ging auch um die Farbenpracht, das türkisblaue Meer, den knatschblauen Himmel und die knallweissen Häuser. Und um meinen Kleiderschrank, in dem sich so ziemlich alle Farben von Schwarz bis Weiss einschließlich aller dazwischen liegenden
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Sanary – wir sind wieder da!

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Es ist schon ein paar Jährchen her, dass wir unsere xies hier in Sanary-sur-mer ein paar Tage besucht haben. Später waren wir zwar auch noch in der Gegend, haben aber nicht hier gewohnt. Nun also unser Appartement mit atemberaubender Terrasse mit Blick über den Hafen mitten im Ort.

 

Zwar haben wir in der dunklen, engen Höhle ganz gut geschlafen, aber beschlossen, dass wir umziehen, um gleich morgens Licht zu Lesen Sie weiter…

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