Gong für die nächste Runde

Es ist ja nicht so, dass wir uns nun auf die faule Haut legen. Eher ist das Gegenteil der Fall. Zum Glück spielt das Wetter halbwegs mit: Wechsel von Sonne und Wolken bei um die 15 Grad. Für die Vancouver-Leute ganz klar Frühling! Wir sehen überall kurze Röcke und Hosen, man macht sich frei. Wir sind froh, wenn wir uns nicht erkälten.

Um richtig warm zu werden, putzen wir Rosie Lesen Sie weiter…

The Beast

Blaine Beckett. Klein, fett, schmierig, graublaue, rotgeränderte Augen, die wahrscheinlich nie geleuchtet haben, ein mit Oldtimern bedrucktes Hemd aus den 80ern, das sicherlich nie gewaschen wurde, ein lascher Händedruck, der einen schweissnassen Abdruck hinterlässt… Blaine Beckett ist hoffentlich der letzte Gebrauchtwagenhändler, mit dem wir es in nächster Zukunft zu tun haben werden. Natürlich hat er auch nichts anzubieten. Ausser seiner Geschichte: Vor siebzehn Jahren hat er aus seiner Sicht genau Lesen Sie weiter…

Licht am Horizont?

Den ersten Kontakt zu einem Verkäufer haben wir morgens kurz vor halb acht: Chuck wollte einen E-150 ausbauen, aber nun geht ihm das Geld aus: Das Finanzamt will umgehend Steuern von ihm, also muss das grosse, halbfertige Ding weg. Wir mailen hin und her, aber letztlich ist klar, dass wir ihm bei der Steuerschuld nicht behilflich sein werden: Das Auto steht nicht nur weit weg von Vancouver, fast an der Lesen Sie weiter…

Schwer auf Achse

Wir haben kein einziges Foto geschossen. Erstens, weil es den ganzen Tag über in Strömen regnet, zweitens, weil wir schwer beschäftigt damit sind, eine vernünftige Karre aufzutreiben.

Um elf Verabredung wegen eines Savanna „Ready for camping“ in West Vancouver. Um auch mal ein bisschen Sightseeing zu machen, fahren wir durch die historische Gastown. Sieht noch genauso aus wie vor zwanzig Jahren, also wir schon mal hier waren. Was einen bei Lesen Sie weiter…

Auf der Jagd

Nach dem Frühstück sieht’s auf dem Küchentisch aus wie zuhause bei der Vorbereitung der Steuererklärung: Papier, soweit das Auge reicht, mehr oder minder zu Stapeln sortiert. Wir suchen ein Auto. Einen fahrbaren Untersatz, in dem man auch schlafen und Dosenravioli heiss machen kann und der ohne gross zu zucken irgendwas zwischen fünf- (Witz) und fünfundzwanzigtausend Kilometer schafft.

Die Ausdrucke haben wir aus Hamburg mitgebracht: Dodge Rams, Savannas, Chevrolet Astros – Lesen Sie weiter…

Auf geht’s nach Kanada

Es ist 1:44 Uhr in Vancouver und wir wissen alles, was man über den Jetlag und die Vermeidung desselben wissen sollte. Trotzdem sind wir gestern um acht ins Bett gegangen – fix und fertig nach einem langen Reisetag. Also: Nicht jammern, selber schuld.

Kurz vor fünf surrt in Hamburg der fiese Ton des iphone-Weckers. Kaffee, duschen, letzter check: 2 Taschen mit je um die 20 Kilo, darin enthalten relativ schweres Lesen Sie weiter…

back home

Eigentlich hatten wir ja vor, noch zwei oder drei Tage nach München zu gucken, aber der Wetterbericht ist lausig. Also von Garmisch/Grainau gemütlich nordwärts… Nach einer Schleife durch Österreich landen wir direkt auf der A7. Tagesziel Kassel, Göttingen – mal gucken. Wie zum Spott reisst noch mal eben die Wolkendecke auf und zeigt die Zugspitze. 

An den Autobahnraststätten sehen wir Hunderte, wenn nicht Tausende Lkw. Die wollen um Mitternacht alle Lesen Sie weiter…

Blicklos an der Zugspitze

Ganz sicher sind wir heute durch traumhafte Landschaften gefahren! In Österreich zunächst nach Klösterle, dann steil alpaufwärts nach Zürs und nach Lech. Leider haben wir von den sicherlich grossartigen Ausblicken von der Passstrasse nichts gesehen. Nebel, Regen, Wolken. Darüber war ich nur auf einem kurzen Strassenstück zwischen Lech und Warthe sehr dankbar. Es ging, wie ab und zu erahnen, rechts steilst bergab – nichts für mich und meine Höhenangst. Und Lesen Sie weiter…

Husch durch die Schweiz

Wir haben nach unserem Dinner Da Salvatore (da war offenbar der ganze Ort zum Pizzaessen, ich hatte hervorragende Spaghetti carbonara) ganz gut geschlafen und in La Noce super gefrühstückt, also los. Tschüs Italien über die Autobahn, weil wir sonst im Gekurve wohl verrückt geworden wären.

Unser Ziel: einen Blick auf den Lago Maggiore zu werfen. Das gelingt uns in Locarno. Dort essen wir im Sonnenschein bei fast 20 Grad auf Lesen Sie weiter…

Turin, die schöne Überraschung

booking.com spinnt heute morgen offenbar total. Wir gucken, ob wir vielleicht in der Nähe ein Zimmer finden, dass ein bisschen günstiger ist, aber die Antwort ist stereotyp: ausgebucht. Alles. An einem Donnerstag? Da stimmt doch etwas nicht… Um neun stehe ich an der Rezeption, die gerade erst besetzt wird. Nein, keine Chance. Und auch kein Tipp. Ganz Turin ist dicht, weil heute Abend das Länderspiel Italien gegen Spanien hier stattfindet. Lesen Sie weiter…

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