Sturm über der Biscaya

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Erst hört man ihn, dann sieht man es auch dem Wasser in unserer kleinen Bucht Sablon in Llanes an: Ordentlich Wind zieht über der Biscaya auf. Wir gehen noch kurz an den Hafen frühstücken, sind froh, dass wir einen Hoodie anhaben. Es ist nicht wirklich kalt – 20 Grad! – aber durch den pfeifenden Wind ungemütlich.

Unser Ziel für heute ist klar: Frankreich. Zwar lag San Sabastian noch ganz gut Lesen Sie weiter…

Ab in den Osten

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Grauer Himmel, zehn Grad und wieder kein Mensch im Hotel. Es wurde ein großes Frühstücksbüffet aufgebaut – nur für uns. Was für ein Quatsch! Wenigstens hat jemand insoweit mitgedacht, als er alles nur doppelt hingestellt hat. Zwei Croissants, zwei Scheiben Ananas – alles mal zwei. Es wäre ökonomischer und weit weniger gaga gewesen, wenn die uns einfach gefragt hätten, was wir essen wollten. So gibt es Müsli, aber keine Milch. Lesen Sie weiter…

Ghostbusters!

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Unsere Pension liegt nur ein paar Kilometer von Muxia und damit vom Atlantik entfernt: Costa da Morte heisst diese fast magische Gegend, die im Süden ungefähr am Cap Fisterra beginnt und kurz vor A Coruña endet.

Ans Cap zieht es viele Pilger, denn es gibt einen Marienschrein. Uns zieht es eher nach Norden, zumal das Wetter ein bisschen mistig ist: 14 Grad, manchmal ein paar Schauer – ein Reisetag. Dennoch Lesen Sie weiter…

Muscheln und Moneten

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Früh morgens hören wir in Baiona ein ganz ungewöhnliches Geräusch: Regen! Nach so langer Trockenzeit ein ausgesprochen schönes Plattern, was leider mit einem kleinen Temperatursturz einhergeht: 14 Grad. In Hamburg sind es 16. Aber das ist alles nicht so dramatisch, denn vor uns liegt ein Reisetag. Wir wollen uns die Rias mal ein bisschen genauer ansehen.

Abschiedsfrühstück in der Bar: Kaffee und Croissants, dann noch ein letzter Blick aus dem Lesen Sie weiter…

Feste Burg & Jakobsweg

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Es gibt so Orte, in denen man sich einfach irgendwo hinsetzen kann und die Welt zieht ganz sanft vorüber. Das galizische Baiona am äusserstens Zipfel der Ría de Vigo ist so ein Ort. Du sitzt morgens beim Kaffee im Café, der Himmel ist bedeckt, das Meer steingrau und vor der Tür ziehen Pilger mit Regencape Richtung Santiago des Compostela vorbei. Oder du setzt dich auf die Kaimauer und wiegst den Lesen Sie weiter…

Spanien hat uns wieder!

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So schön es in Porto auch gewesen ist, der Weg hinaus aus der Stadt ist fürchterlich. Selber schuld, denn wir wollen ja unbedingt an die Mündung des Duoro in den Atlantik. Das wollen neben den normalen, zahlreichen Sonntagsbummlern auch zigtausend andere, die offenbar einen Volkslauf veranstalten. Die können ja rennen, wohin sie wollen, aber dass dafür alle wichtigen Strassen abgesperrt werden, ist desaströs. Nicht nur wir, auch viele, viele Portugiesen Lesen Sie weiter…

Ein schöner Tag in Porto

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Es ist sechs Uhr morgens, ich blinzle und sehe, dass Juan schon fit ist. Nicht nur das: „Wir müssen reden.“ Hä?!? Tatsächlich hat er schon mitten in der Nacht online gesehen, dass es in unserem Ibis City Center in Porto offenbar eine Stornierung gegeben hat. Demnach ist ein Zimmer frei. Sofort greife ich zum Hörer, erschrecke den noch etwas verschlafenen Mann an der Rezeption, aber es stimmt. Ein Zimmer ist Lesen Sie weiter…

Schockverliebt in Porto

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Die Reise, die wir bisher gemacht haben, hat uns zu verwöhnten Blagen gemacht. Strände, für die jeder deutsche Kurdirektor seine Schwiegermutter verscheuern würde, finden wir „nett“. Mal ehrlich: Nett ist nicht doll.

 

Das Strandhotel in Vieira hat uns genervt, weil das wifi nicht funktionierte und es im ganzen Zimmer einschliesslich Bad nur eine Steckdose gab. Das ist Nölen auf verdammt hohem Niveau. Der Blick: Schön, weil der Atlantik einfach Lesen Sie weiter…

Viel los am Strand

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Heute hat unsere liebste Renate Geburtstag. Es ist schön, sie nach so langer Zeit auch einmal wieder zu hören! Eine Frau wie sie, die morgens um zehn kerzengerade zu einem Glas Champagner steht, kann man nur von ganzem Herzen bewundern!

Wir trödeln noch ein bisschen in unserer Traumbucht herum, bevor es weiter nordwärts geht. Peniche, eine putzige Halbinsel, fesselt uns mal gerade für ein Stündchen. Die Strände sind alle großartig, das Panorama Lesen Sie weiter…

Paradies Portugal

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Was für ein  ausserordentlicher Tag! Nach einem guten Frühstück im Hotel Porto Covo laufen wir zum Meer, atmen frische Luft und finden dieses Dörfchen richtig nett. Aber wir wollen weiter nach Norden. Juan hat kurz hinter Santa Cruz ein Hotel entdeckt, das unseres werden könnte. Bevor wir auf die A2, die Autobahn, fahren, machen wir noch ein Päuschen bei Kaffee und Pasteis de nata. Der reine Genuss…

Dann geht es

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