Golf in strömendem Regen

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Kurz vor zehn sind wir dem Stau Richtung Bad Griesbach mit blauem Auge entkommen. Im GC Sagmühle lernen wir Ellen und Helmuth aus Karlsruhe und die Schweizer Marco und Bruno aus St. Gallen kennen. Zu sechst werden wir in den nächsten Tagen verinnerlichen, was PGA Pro Mathias Probst uns beibringen will. Helmut hat Handicap 24. Ellen 42, die Schweizer spielen seit über 20 Jahren, davon jedes Jahr eine Woche gemeinsam Lesen Sie weiter…

Bad Birnbach, die 2.

Immer entlang der Donau fahren wir von Vilshofen auf der B8 nach Passau, biegen dann Richtung Bad Griesbach nach Westen ab. Je dichter wir an den Ort herankommen, desto dichter wird der Verkehr. Karpfhamer Fest… Deshalb ist auch so gut wie alles in der Gegend ausgebucht. Dieses Volksfest, das Dienstag abend endet, mit grosser Landmaschinenausstellung ist die drittgrösster Veranstaltung in Bayern. Jedes Jahr im September pilgern Zigtausende auf den Festplatz. Lesen Sie weiter…

Mokka in Vilshofen

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Sonne, blauer Himmel, umfangreiches Frühstücksbuffet im „Sonnenhof“ in Cham. Was will man mehr? Los! Mehr sehen von diesem hübschen Bayrischen Wald, über winzige Strassen schleichen und vielleicht ein bisschen wandern.

 

Unser erstes Ziel ist Arrach. Sogar auf der Karte mit grossem Massstab führt nur ein grauer Weg dahin. Nach ein paar Kilometern auf einer vielbefahrenen Landstrasse querab der B 85 Richtung Bad Kötzting höre ich ein merkwürdiges Geräusch. Eine Lesen Sie weiter…

Böhmische Dörfer

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Kulmbach zeigt sich schon früh morgens von seiner besten Seite: Blauer Himmel, gutes Frühstück am Marktplatz und 27 Grad. Wir verlassen diesen hübschen Ort Richtung B303, wollen nach Tschechien. 

Der Raps blüht wieder, Heu wird geerntet, Bäume gefällt. In den fränkischen Dörfern ist genauso wenig los wie in den tschechischen. Wir vermeiden mal wieder die Autobahnen ( hier will man offenbar eine Vignette) und fahren durch die Provinz nach Marienbad.Lesen Sie weiter…

Über die B4 und weiter…

Das ist ja eine tolle Strecke! Auf unserem Weg von Hamburg nach Süden – immer schön auf den Landstrassen – fahren wir die komplette B4 von Lüneburg bis Erfurt. Leider, leider gibt es extrem viel Verkehr und auch Lastwagen auf dieser Strecke, aber dennoch viel zu sehen.

Früh um halb sieben geht’s los, zum Frühstück halb neun bei Bauer Schwutke am Ortsrand von Uelzen (links, direkt neben netto) gibt es Lesen Sie weiter…

Hamburg, unsere Perle…

Lange Rede, kurzer Sinn: Wir sind wieder zuhause. 9100 spannende Kilometer liegen hinter uns, unvergessliche Eindrücke aus sieben Ländern. vor uns ein Haufen Wäsche, Pläne für die nächste Zeit und endlich mal ein paar gemütliche Golfrunden, bevor uns wieder der Hafer sticht…Lesen Sie weiter…

Boxenstop am Niederrhein

Der Rückweg nach Hamburg zieht sich, aber wir sind a) bester Dinge und b) nicht in Eile.

 

In dichtem Nebel verlassen wir Châlons-en-Champagne gegen halb neun und sind mit Kurs Nordost über die Landstraße unterwegs. Das Navi mault pikiert „Der Weg umfasst mehrere Länder.“ Ja. So ist es. In den Ardennen kämpft der Nebel noch mit der Sonne, in den Vogesen ist es wieder heiter. Direkt hinter der Grenze in Lesen Sie weiter…

Auf dem Rückweg

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Wir haben lange für das Geburtstagsständchen geübt und eine erstklassig schräge Version hinbekommen. Während sich das arme Krokodil davon noch erholt, sind wir schon auf der Straße. Nach einer Stunde Gekurve auf der Landstraße reicht‘s – wir wechseln auf die Autobahn Richtung Nordosten, die trotz des Pfingstmontags noch gut befahrbar ist. Das Grauen lauert auf Raststätten und Parkplätzen: Unzählige Lastwagen, die um Mitternacht wieder unerbittlich loswollen.

 

Zwar hatten wir vor, höchstens Lesen Sie weiter…

Tschüss, Atlantik!

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Der Abschied vom Ozean wird uns nicht leicht gemacht. Die Sonne scheint in St. Jean de Luz morgens kurz vor neun, wir trödeln noch ein bisschen bei Croissant und Américano.

 

Und los geht’s. Wir lassen Biarritz und Bayonne links liegen (Letzteres, obwohl eine Urgrossmutter von Juan hierher kam) und machen uns über die Landstrasse auf den Weg nach Nordwesten. Périgueux ist das Ziel, und da ein bestimmtes Restaurant, dessen Lesen Sie weiter…

Das feine Licht am Ozean

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Saint Jean der Luz – das klingt genauso fein, wie dieses Örtchen am Atlantik ist. Beim kleinen Frühstück in einer Bar mitten im Leben offenbart sich wieder einmal das Niveau, das diesen Ort prägt. Lässige Eleganz überall, Damen mit ebenso exzellentem wie teurem Blondton, einen Schwung Modemagazine unterm Arm, wohlerzogene Kinder, die kaum heulen, wenn sie von der Bank rollen – schon beim Frühstück bemerkenswertes Theater. Tattoos sieht man hier Lesen Sie weiter…

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