Peking! Zum Anwärmen

Ausgeschlafen, Zimmer getauscht (weil das erste genervt hat)  – und los! Peking, das ist schon der erste Eindruck, ist wieder ganz anders als alle anderen Städte, die wir bisher in China gesehen haben. Noch größer, noch breitere Straßen, noch, noch, noch… Noch kühler, mit 14, 15 Grad und grauem Himmel eher ausladend. Aber durch soetwas lassen wir uns ja nun wirklich nicht beirren.   Die U-Bahn (Linien 2 und 5 halten Lesen Sie weiter…

Ruhe-Tag

Eigentlich haben wir heute überhaupt nichts gemacht, das ändert jedoch nichts an der Tatsache, dass wir fix und fertig sind. Check-Out aus unserem wunderbaren Hotel in Hangzhou, gemütlich zum East-Bahnhof. Der G-Zug nach Beijing ist bequem, wir haben die zweitbeste Klasse gebucht, nämlich die erste. Es gibt noch die Business Class mit noch breiteren Sesseln und noch mehr Beinfreiheit. Aber die 1. ist sehr gemütlich. Kilometer um Kilometer fahren wir Lesen Sie weiter…

Hier wird’s richtig eng…

1. Oktober – Nationalfeiertag in China. Das ganze Land feiert. Und zwar einen freien Tag. Auf unsere Nachfrage im Hotel, ob es Feuerwerke und/oder Paraden geben würde, hat man uns leicht irritiert angesehen. Nein, warum?

 

Intuitiv haben wir es richtig gemacht und sind bei Sonnenschein und ca. 22, 23 Grad relativ früh Richtung Westsee gelaufen. Obwohl: Es waren schon Hunderttausende vor uns da. Doch der große Schwung sollte erst noch Lesen Sie weiter…

Hangzhou – Schönheit im Regen

Gestern sind wir sozusagen aus China ausgebüxt, denn wir haben den Rest des langen Tages im Hotel verbracht. Zunächst einmal mussten wir uns von der Höllenfahrt in Shanghai erholen: Der Taxifahrer, der uns vom Astor House zum hangqiao Bahnhof gebracht hat, nutzte jede Sekunde der 40-Minuten-Fahrt, um uns in Angst und Schrecken zu versetzen. Taxifahren ist hier in China sowieso so eine Sache. Jörch müsste man mit Valium sedieren und Lesen Sie weiter…

Shanghai Abschied (Despedida)

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Mit einem grossartigen Feuerwerk, abgefeuert von im Huangpo liegenden festlich dekorierten Schiffen, hat sich Shanghai gestern Abend von uns verabschiedet. Kommentar unseres Lieblingskellners Roger in der Bar La vie en rose im Astor House: „Das war nur eine Probe für den 30. Da kommt dann das richtige Feuerwerk zum Nationalfeiertag.“ Irgendwie ist in China alles grösser als anderswo auf der Welt! Wir sagen Hasta la Lesen Sie weiter…

Shanghai – It’s wonderful!

Der Plan für heute steht fest. Nach dem Frühstück im Prunksaal des Hotels gehen wir den Bund entlang Richtung Süden, schnappen uns am Ende eine U-Bahn und fahren in den Zoo. Pandas und Tiger gucken. Dagegen sprechen drei Tatsachen: 1. Es ist warm. 2. Es ist Sonntag und ganz China will die Tierchen sehen. 3. Wir finden beide Zoos eigentlich völlig unangemessen und mögen überhaupt nicht eingesperrte Tiere sehen. Also Lesen Sie weiter…

Ein bisschen Markt-Forschung

Wir kommen gerade von einem längeren Ausflug aus der Stadt wieder und finden Kommentare und Mails von Euch, Ihr Lieben, vor. Ihr könnt Euch gar nicht vorstellen, wie wir uns über jede einzelne Zeile freuen! Also: Bleistift anspitzen und immer schön schreiben. Fehlen irgendwelche Informationen? Fragt nur!

 

Der Tag heute begann diesig, aber trotzdem warm (27 Grad) und feucht (sicher hoch in den 80ern). Unser Plan: keinen Plan zu haben, Lesen Sie weiter…

Kopf hoch in Shanghai

Nachdem wir uns ein bisschen in Puxi auf unserer Seite des Huangpo Rivers umgesehen haben, wollen wir heute nach Pudong, in das Hightech-Shanghai mit seinen Wolkenkratzern links, rechts und hinter dem berühmten Oriental Pearl Tower mit seiner unverwechselbaren Architektur.

 

Um auf die andere Seite des Flusses zu kommen, kaufen wir für 50 Yuan jeweils ein Ticket für den Bund Sightseeing Tunnel. 50 Yuan, als um die 6 Euro, hat Lesen Sie weiter…

Augen auf und durch!

Man kann sich einfach nicht sattsehen an Shanghai! Um uns überhaupt einmal einen kleinen Überblick zu verschaffen, sind wir vormittags in einen Hop on, Hop off Bus geklettert. Nicht mit Big Bus, der kostet 40 US, sondern mit Spring Sightseeing, die nehmen für ihre Doppeldecker mal gerade 40 Yuan, also 5 Euro. Danke, Meina, für den guten Tipp! Nach der 90minütigen Runde steht fest, was wir uns mal näher ansehen Lesen Sie weiter…

Shanghai – Happy, happy hours

Das schreckliche Orange Hotel in Nanjing streichen wir mal ganz schnell aus unserem Gedächtnis. Damit verschwindet auch unwiderruflich jede Erinnerung an ein gruseliges Frühstück, das mit 15 Yuan zwar nicht teuer war, aber maßlos mies. Kaffee gab es schon mal gar nicht, dafür Congee (die Reissuppe) von schrecklicher Konsistenz und ein Sandwich, das schon die Hühner abgelehnt haben.

 

Nix wie raus hier, wir brauchen einen Kaffee und den wollen Lesen Sie weiter…

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