Allgemein

Kleine Stadtrundfahrt

So. Die kleine Depri-Phase ist nun vorbei, man muss sich schließlich zusammenreißen können. Wir unternehmen den nahezu letzten Versuch, unser Auto loszuwerden und fahren in die Avenida Warnes. Ein berüchtigtes Viertel, in dem allerlei Leute mit Autos neben allerlei Normalem auch allerlei Verbotenes tun. Allerdings nicht mit dem Grauchen, das will niemand haben. Irgendwie leuchtet das ja auch ein. Wir würden ja auch nicht auf den Hamburger Kiez gehen und Lesen Sie weiter…

Gefühl

Wir sind entsetzt über den Anschlag von Istanbul.

 

Ausserdem: traurig darüber, dass einige Menschen einfach nicht ihr Wort halten. Sind fast schon zu genervt, uns darüber und über die Dummheit Einzelner noch wirklich aufzuregen.Lesen Sie weiter…

Familienfest

Nach einem eher ruhigen Tag im Dorf und zuhause treffen wir uns viertel vor sieben  mit Norma, Anas bester Freundin, an einer chaotischen Ecke. Zwei, drei Blocks später wird noch Juliana ins Auto geladen. Sie sitzt vorn, weil sie nach einer Gallenoperation vor ein paar Tagen ein bisschen Platz braucht. Norma kutschiert uns quer durch die Stadt und unter Vermeidung der Autobahn zu Ana, denn die hat heute Geburtstag.

Schon Lesen Sie weiter…

Lazy Sunday

Es regnet in Strömen, aber wir gehen trotzdem aus dem Haus. Einerseits, weil wir uns mal mit etwas anderem als dem Auto befassen müssen, andererseits, weil wir Hunger haben. Auf dem Weg ins Dorf fällt uns ein, dass ja heute, am Sonntag, die Feria de San Telmo stattfindet. Och nö… Wir gucken mal in zwei Galerien, trinken irgendwo einen Kaffee, schnappen Facturas (kleine, leckere Kuchen) für den Nachmittag und Lesen Sie weiter…

Freud‘ und Leid

Von Steinchen habe ich heute eine richtig lange Mail bekommen – erstmals in den knapp 40 Jahren, die wir uns kennen. Alles gut und schön in Ungarn, da kommt Freude auf.

Wir sind heute Mittag bei Teresa und Federico zum Essen eingeladen. Da samstags relativ wenig Verkehr ist, beschließen wir, mit dem Auto raus nach Villa Bellester zu fahren. Die günstige Gelegenheit, allerlei mitzunehmen, das wir sicher nicht mehr mit Lesen Sie weiter…

Tigre und das Delta

Ein schöner Tag! Blauer Himmel, 24 Grad, genau richtig für einen Ausflug. Heute Abend ordnen wir dann, was wer aus unserem Gepäck bekommt, denn das Auto muss leer aufs Schiff.

Nach einem kleinen Spaziergang und Frühstück mit unterdurchschnittlichen Medialunas fahren wir die letzten Kilometer zum Retiro mit dem Bus. Im Hauptbahnhof wartet schon der Zug nach Tigre. Eine Stunde lang fahren wir erst durch die Stadt, dann durch die Provinz, Lesen Sie weiter…

Caballito, Once und mehr

Uns ist danach, ein bisschen mehr von der Stadt zu sehen. Auch können wir ja nicht wie doof in der Wohnung bleiben und auf Nachrichten der Reedereien hoffen. Mit milden 26 Grad ist das Wetter natürlich toll für ausgedehnte Spaziergänge. Aber erst einmal schnappen wir uns einen Bus: Die Linie 86 bringt uns direkt von der Peru über die Plaza de Mayo und den Kongress in einer halben Stunde auf Lesen Sie weiter…

Schiff ahoi?

Der Tag ist schnell erzählt: Juan hält Kontakt zu den beiden Reedereien, denen wir unser Grauchen für eine Reise in die USA anvertrauen würden, ich Ausschau über vesselfinder, um zu orten, wo sich die infrage kommenden Schiffe befinden. Eines, auf das wir unsere Hoffnung setzen, dümpelt offenbar auf Reede vor Montevideo, soll aber demnächst Kurs auf Zarate nehmen. Ein anderer Transport hat sich zerschlagen, weil das Auto am 23.1. angeliefert Lesen Sie weiter…

Immer weiter

Über Nacht hat Francis mehrfach betont, wie einfach es sei, den Namen in den kanadischen Papieren zu ändern. Dazu sind wir erstens – möglicherweise 🙂 – technisch zu doof, zweitens steht uns nicht der Sinn danach. Wäre es für uns, wäre das eine Sache. Aber das anderen unterjubeln? Das ist dann Betrug und Urkundenfälschung, kommt nicht infrage.
Erwartungsgemäß ist Thomas aus Holland vom Verkauf zurückgetreten. Wir hätten es wohl nicht Lesen Sie weiter…

Gescheitert

Wir mailen jeden Tag, manchmal mehrfach, mit den jungen Holländern, die unser Grauchen gekauft haben. Mal brauchen sie Maße für Gardinen, mal die des Gasadapters.

Heute ist nach den Feiertagen der erste reguläre Arbeitstag hier in Buenos Aires. Ich telefoniere mit Muzio vom Zoll, aber telefonisch kann er mir nichts sagen, ich soll nachmittags vorbeikommen. Juan findet das zwar Quatsch, weil wir ja Anfang nächster Woche mit den Holländern sowieso Lesen Sie weiter…

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