Allgemein

Tierisch!

 

Um vier Uhr morgens kann man ein noch so sanftes Wesen sein: Der Wecker zu dieser Stunde ist ein Feind. Aber wir besiegen ihn, krabbeln raus aus good old Rosie und sind ganz begeistert von der frischen Brise. Nachts um elf hatte Juan die Faxen von unserer Sauna dicke, riss die Fenster auf und verlegte – bei Tageslicht, versteht sich hier – Mosquitonetze. Mit frischer Luft schläft es sich Lesen Sie weiter…

Denali!

 

Unser wunderbares Luxushotel wird für uns auch gleichzeitig zum Frühstücksraum: Wir schmieren uns Sandwiches, trinken einen Kaffee und haben damit die enorm hohen Kosten in Alaska ein bisschen gesenkt. Das hier ist richtig Ami-Land! Sie fliegen drei, vier Tage ein, buchen zwei Touren, zahlen fünf- oder sechstausend Dollar und schwärmen von Alaska.

Wir bereiten uns auf den Denali Nationalpark auf dem Weg Richtung Anchorage vor. Juan geht tanken (wir Lesen Sie weiter…

Fairbanks!

 

Wir sind so blöd, dass man es kaum glauben kann!

Den Vormittag bis zum 12-Uhr-Checkout im Tok Motel haben wir perfekt ausgenutzt: Während eine Maschine in der Laundry des Snowshoe Motels (Hase im Logo!) läuft, gehen wir zu Fast Eddy’s frühstücken. In der Trocknerphase kaufen wir ein bisschen im Supermarkt ein. Eine Avocado – fünf Dollar, um mal ein Beispiel zu nennen. Die Dollarpreise entsprechen hier in Alaska ungefähr Lesen Sie weiter…

Top of the World Highway

 

So ganz früh, wenn noch alles schläft, sieht Dawson City noch mehr nach Filmkulisse aus, als gestern bei Tag. Wir sind nach einer guten Nacht, die niemals dunkel wurde, früh auf den Beinen und ganz allein im Badehaus. 6 Minuten duschen für zwei Dollar. Das klingt kurz, ist aber viel Zeit. Nachdem es gestern Abend noch weit über 25 Grad warm und entsprechend knuffig in Rosie war, ist es Lesen Sie weiter…

Top of the World Highway

So ganz früh, wenn noch alles schläft, sieht Dawson City noch mehr nach Filmkulisse aus, als gestern bei Tag. Wir sind nach einer guten Nacht, die niemals dunkel wurde, früh auf den Beinen und ganz allein im Badehaus. 6 Minuten duschen für zwei Dollar. Das klingt kurz, ist aber viel Zeit. Nachdem es gestern Abend noch weit über 25 Grad warm und entsprechend knuffig in Rosie war, ist es über Lesen Sie weiter…

Klondike Highway

Der Robert Service Campground (purer Zufall, dass ich von der Existenz des Dichters Wind bekommen habe; ich dachte bisher, der Name des Platzes sei Robert. Und Service eben wie in Dusche, Laundry etc.) ist so ähnlich wie Whitehorse: relativ farblos und wohl auch ziemlich unbedeutend. Der beeindruckendste Superlativ: der Ort ist nur 90 Tage im Jahr frostfrei. Welch Glück, dass heute so ein Tag ist.

Wir sind früh auf den Lesen Sie weiter…

Alaska Highway

Wir sitzen auf dem Roberts Campingplatz in Whitehorse, der Hauptstadt des Yukon. Vor uns ein Flasche Malbec aus Kanada, hinter uns ein langer, langer Weg von Dease Lake in British Columbia bis an die Kreuzung des Cassiar Highways mit dem berühmten Alaska Highway und weiter bis Whitehorse.

Über 600 Kilometer liegen hinter uns, entsprechend platt sind wir auch.

Unser Campingplatz am morgen, kurz hinter Dease Lake, ist ein Traum und Lesen Sie weiter…

Von Stewart nach Norden

 

Eigentlich wollten wir heute morgen noch die paar Kilometer nach Alaska fahren, um einen weiteren Gletscher anzugucken – aber nicht bei diesem Wetter! Es regnet in Strömen, dazu kommen tiefe Wolken und Nebel. Kurz vor neun sitzen wir im Auto, fahren erst die 70 oder so Kilometer zurück auf den Cassiar Highway 37 und dann schnurstracks nach Norden.

Was für eine Landschaft! Trotz des Wetters sind wir schwerst begeistert, Lesen Sie weiter…

Von Terrace, B.C, nach Alaska, USA

 

Damit Rosie mit ihrem Temperament nicht durchdreht, braucht sie hinten neue Bremsbeläge. Das wissen wir seit Vancouver, hat gestern in Prince Rupert schon mal aus Termingründen der Werkstatt nicht geklappt.

Deshalb sind wir sehr früh in Terrace aufgestanden und haben angefangen, die Werkstätten abzuklappern. Der Erste hat den nächsten Termin Freitag in einer Woche. Aber einen Tipp: Yellowhead Highway bis Tim Hortons, dann rechts. Innovation autoworks auf der Kalum Lesen Sie weiter…

Meer & mehr

Es ist noch nicht halb fünf, aber wir sind putzmunter. Juan hat das Anlegemanöver des Schiffes in Bella Bella mitbekommen, ich mehr im Traum als wach ein paar Lichter gesehen. Die Landschaft, die wir an diesem frühen Morgen vor Augen haben, ist faszinierend. Unter schweren Wolken schälen sich enorme Berge hervor, hochhaushohe Wasserfälle münden ins Meer. Es ist fast unwirklich. Wie gebannt sitzen wir an unserem Bullauge, werfen die Heizung Lesen Sie weiter…

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