Allgemein

Die Marken, Agriturismo und wir.


Wie so oft sind wir auf Landstrassen kreuz und quer durch die italienische Provinz unterwegs. Kurz hinter Rimini geht es weg von der Adria und hinein ins Bergische.

Zwar ist die Landschaft anfangs noch sehr urbanisiert, aber das ändert sich hinter San Marino. Hier beginnen Le Marche, die Marken, ein wunderschöner Teil Italiens.

Auf dem Weg zu unserem ersten Stopp, Urbino, lassen wir keine einzige Kurve aus, durchfahren gefühlte 1000 Lesen Sie weiter…

Bellaria. Drei Tage an der Adria.


Nach drei Tagen überwiegend im Auto hat es uns erst einmal gereicht. Gemütlich durch Italiens Norden gefahren, sind wir schliesslich einmal wieder in Bellaria eingefahren. Irgendwie hat dieser Badeort etwas, besonders am Ende der Saison. Viele Hotels sind bereits geschlossen, Bars und Cafés ebenso.

Das Strandleben reduziert sich, immer mehr Balnarios klappen die Schirme zusammen. Trotz Temperaturen in den hohen 20ern ist hier eindeutig Sommerendsstimmung.

Unser Hotel Piccadilly, das übrigens Lesen Sie weiter…

Bella Italia


Der Abschied aus dem schwäbischen Krumbach fiel leicht. Wir haben mittelmäßig gegessen, schlecht geschlafen und gut gefrühstückt. Vor neun hat uns die Landstrasse wieder, das Navi weiss: Es geht erstmal nach Österreich.

Die Landschaft Bayerns ist wirklich schön. Verschlafene Dörfer, träumende Kühe, knatternde Trecker – wir kommen gut durch bis zur Grenze.

Sehr erfreulich, dass man keine Vignetten mehr kleben muss. Im ersten verfügbaren Shop kaufen wir den Österreich-Tagespass für Lesen Sie weiter…

Von Luther zu den Schwaben


Gestern hat uns unser Hotel Haus Hainstein – es ist übrigens Teil des grössten zusammenhängenden Villengebiets unter Denkmalschutz – noch mit den besten vorstellbaren Spareribs verblüfft, heute geht’s weiter mit einem opulenten Frühstück.

Eingenommen wird es im Wintergarten mit hervorragendem Blick auf die Wartburg. Näher werden wir Luthers Refugium auch nicht kommen, denn der Einlass in die Gemächer ist streng reglementiert. Wir hätten am späten Nachmittag eine Chance, die wir Lesen Sie weiter…

Auf zu Junker Jörg


Morgens kurz vor sechs hat es in Hamburg so heftig geregnet, dass wir schon an den Aufschub unserer Reise nach irgendwo nachdachten.

Aber der Wettergott meinte es gut mit uns, kurz vor zehn waren wir auf der Strasse, der Landstrasse. Unser vages Ziel: Eisenach und die Wartburg, also ein Besuch bei Junker Jörg.

Anders als Johann Sebastian Bach wurde Martin Luther nicht in Eisenach geboren, ging dort aber einige Jahre Lesen Sie weiter…

Henne Strand


Traumwetter mit bis zu 25 Grad, aber ordentlich Wind an der Nordseeküste, ideal für Golfrunden. Eingemietet via Købmand Hansen in ein restauriertes Gutshaus. Ein bisschen Blendwerk, aber was soll’s? Wir sind angereist als würde es in Dänemark buchstäblich nix geben. Gut, weil 11 Kilometer vom Meer, aber nur knapp einen vom Golfplatz entfernt sind.

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Autres directions.

Das Météo France hat letztlich den Ausschlag gegeben: Mieses Wetter = Rückfahrt nach Hamburg. Die planen wir an unserem lauschigen Plätzchen am Ill im Elsass in mehreren Etappen. Daraus wird nichts. Die Regenwolken im Nacken, fährt Juan durch. Nach guten zwei Monaten und mehr als 6200 Kilometern sind wir wieder zuhause.Lesen Sie weiter…

Frankreich. Le Grand Est.

kIrgendwie haben wir es geschafft, durch Frankreich zu irrlichtern. Wir wollen Golf spielen, aber das Wetter ist mies. Oder die Plätze sind doof. Wir sind so unentschieden, dass es kracht. Über Beaune kommen wir nach Dijon, checken in ein gruseliges Hotel ein, essen bei einem dösigen Asiaten.  Lesen Sie weiter…

Frankreich. Richtung Auvergne.


Der Plan, in winzigen Etappen nach Nordosten zu krabbeln und sich in quasi jedem Dorf unters Volk zu mischen, geht schief. Erstens ist das Volk am Ostersonntag nicht zu sehen, zweitens hindern uns Schauer, Böen und frische Temperaturen an der Umsetzung des formidablen Plans.

Abschied von Sarlat-la-Canéda im Regen, schöne Landstrassen mit viel Holz und Raps im Anschluss. Weite Teile des Périgord kennen wir ganz gut, treffen also noch häufiger Lesen Sie weiter…

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