Weltkulturerbe

Vom Binnenland wieder an die Küste

Das Périgord hat uns sicher nicht zum letzten Mal gesehen. Die grossartige Natur, putzige Orte, weiter Felder und enge Schluchten. Und überall extrem freundliche Menschen. Dennoch kann man ja nicht immer hierbleiben. Das nächste Ziel: St. Émilion. Die Fahrt ist schön, aber bei weitem nicht so atemberaubend wie das, was hinter uns liegt. Das ändert sich erst, als wir die riesigen Weinfelder durchfahren. Was für Anblicke! Es reiht sich Schloss Lesen Sie weiter…

Rosarote Elefanten im Meer

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Ich werde von sonderbaren Lichtern wach und gucke aus dem Fenster: Vom Meer nähert sich eine Gewitterfront mit spektakulären Blitzen. Stundenlang könnte ich zusehen…

 

Juan kocht Kaffee für alle und unsere mugs, und wir sitzen noch einen Moment zusammen. Wir wollen relativ früh los. Die Fischerhütte ist schnell aufgeklart, tschüss mit den Xies (wieso will ich eigentlich immer Sch’ties schreiben?). Das wunderbare Sommerwetter hat sich gerade verabschiedet. Der Himmel ist Lesen Sie weiter…

Von Küste zu Küste

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Der Ferragosto ist bekanntlich der Ferienmonat der Italiener. Und der Franzosen. Und, und, und… Entsprechend voll sind alle Unterkünfte, Restaurants, Straßen. Wie von Geisterhand ziehen sämtliche Preise an, dafür stürzen Serviceleistungen steil ab. 

Hinzu kommt im äußersten Süden Italiens, dass es überall brennt. Auf Sizilien herrschen zum Teil bedrohliche Situationen, in Kalabrien, Basilikata und Apulien schmort es ebenfalls überall. Außerdem sind uns Temperaturen in den Mittvierzigern zu heftig.

 

Weise haben Lesen Sie weiter…

Toledo und die Tücken der Weltkultur

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Der Abschied aus der Hauptstadt wurde uns gestern in einem tollen Restaurant schwerer gemacht. Im „Casa des las comidas“, irgendwo in der Altstadt, wurden wir noch einmal richtig verwöhnt. Zu ausgesprochen schmackhaften rotgrünen Tomaten –  nur mit Olivenöl und fleur de sel gewürzt – gab es als Vorspeise eine cremige Burrata auf einem Spiegel aus frischen Tomaten (durchs Sieb gestrichen), etwas Avocado, Ölivenöl und Salz. Ganz toll! Anschliessend aus dem Lesen Sie weiter…

Pingyao gestern und heute

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Texto en español🇦🇷
Heute morgen hängt der Smog nicht ganz so tief über dem Ort, es scheint sogar ein bisschen Sonne durch die gelblichen Schwaden. Nach einem kleinen Frühstück mit Toast, Spiegelei, Obst und gutem Kaffee machen wir uns auf, Pingyao ein bisschen genauer unter die Lupe zu nehmen.

Es ist Sonntag und einiges los in den Straßen und Gassen der Altstadt, die im 14. Jahrhundert errichtet wurde. Übrigens Lesen Sie weiter…

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