Reisebericht

Mexiko. Streifzug Mérida.

So. Der Flipper flippt wieder, alle Systeme alert, die Lichter funkeln, es piept und pfeift.

Der Tag in Yucatàns Hauptstadt beginnt nach dem Frühstück und der Abholung der Wäsche mit einem längeren Spaziergang. Zwar zeigt das Thermometer wieder 33 Grad, aber wenigstens geht ein kleines Lüftchen. Es ist noch ziemlich ruhig in der Stadt. Ich vermute mal, wer kann, verkriecht sich im Schatten. Da wir der Millionenstadt morgen schon wieder Lesen Sie weiter…

Mexiko. Tren Maya. Palenque – Mérida.

Früh kurz nach sieben verlassen wir das Hotel Villa Mercedes in Palenque, dieses elegante Haus mit kolonialen Linien, strohgedeckten Bungalows in blühenden Görten mit hohen Ceiba-Bäumen, die wie stille Wächter darüber stehen.

Die Luft ist mit 24 Grad noch kühl, als wir zum Bahnhof fahren. Der Taxifahrer spricht mit einer Mischung aus Hoffnung und nüchterner Erfahrung über den Tren Maya. Für Palenque, sagt er, ist dieser Zug weit mehr als Lesen Sie weiter…

Mexiko. Palenque.

Es wird der Moment kommen, an dem wir lasziv am wunderbaren Pool unseres nicht minder wunderbaren Hotels liegen und an einem Gin Tonic oder Vergleichbarem nippen. Aber jetzt ist erst einmal der Moment, in dem der Wecker klingelt. Sechs Uhr. Bevor es richtig heiß wird, wollen wir das Hotel verlassen haben und am Eingang der Ruinen stehen. Gestern sind wir von Mexico City nach Villahermosa geflogen, dann eingepfercht in einen Lesen Sie weiter…

Mexico City. Sprachlos.

Der Tag beginnt überaus harmlos, was ja bei uns überhaupt nichts heißen soll. Uns ist nach Markt, also bestellen wir ein Auto und machen uns auf den Weg. Der Mercado Medellín schlägt wie ein warmes, farbiges Herz im Stadtteil Roma Sur. Zwischen alten Porfiriato-Häusern, schattigen Avenidas und Cafés voller junger Kreativer öffnet sich ein Markt, der nach Karibik duftet. Überall hängen Flaggen, Händler rufen, Kinder huschen zwischen Obstkisten hindurch. Reife Lesen Sie weiter…

Mexico City. Grandios.

Die ersten Stunden in dieser Stadt fühlten sich an wie ein leichtes Schwindeln nach zu viel Sonne: Man weiß, man ist angekommen, aber der Boden bewegt sich noch ein wenig. Knapp vier Stunden dauerte der Flug von Panama nach Mexico City.

Uns erwartet nicht nur mal wieder eine ganz andere Welt, sondern auch andere Temperaturen: höchstens 25 Grad, morgens eher frisch – eine echte Wohltat. Unser Check-in verlief problemlos, die Lesen Sie weiter…

Panama. Hasta la vista.

Oh, wie schön war Panama. Elf Tage Panama City, und jeder begann mit diesem unvergleichlichen Blick aus dem Fenster unseres Apartments im 36. Stock des Yoo Arts & Towers auf den Pazifik. Im Hintergrund die Reede der Schiffe, die durch den Panamakanal fahren werden. Unten zog die Cinta Costera ihre Kurve entlang der Bucht, Autos wie kleine Lichtpunkte, dahinter das Wasser, das je nach Stunde in Stahlblau, Silber oder milchigem Lesen Sie weiter…

Panama. Dschungelfieber.

Es gibt Frauen, die lackieren sich in aller Ruhe die Nägel und gucken aus ihrem klimatisierten Apartment auf den Pazifik. Andere strapazieren mit ein paar Kleinigkeiten die Platinum Card bei Chanel und Gucci, Dritte nippen an der Bar eines Fünf-Sterne-Hotels an einem Champagnercocktail oder saufen sich im Interconti mit Martinis die Hucke voll, je nach Seelenlage. Und dann gibt es mich: Ich latsche durch einen Dschungel. Wer bin ich? Juliane Lesen Sie weiter…

Panama. Insel Taboga.

Zwei Tage lang haben wir uns in Panama-Stadt treiben lassen. Am Pool, zwischen den hohen Türmen von El Cangrejo, die in der Mittagssonne spiegeln. Beim Erkunden des Viertels, das gleichzeitig geschäftig und entspannt wirkt. Und beim Koreaner an der Ecke, wo wir Wings bestellt haben, die uns kurz sprachlos machten – so scharf, dass wir lachen und gleichzeitig weinen mussten. Zum Glück hatten wir als Gegenpol eine mildere Variante. Das Lesen Sie weiter…

Panama. Angekommen.


Nach einem turbulenten Flug über Nordperu und Ecuador setzt unser Flieger nach knapp vierstündigem Flug von Lima gegen fünf Uhr nachmittags auf. Noch bevor wir den Flughafen verlassen, schlägt uns die feuchte Hitze wie eine Wand entgegen. Ein charmantes Intermezzo an der Immigration sorgt für Heiterkeit: „Ist die Haarfarbe echt? Bei beiden?“ fragt die Beamtin ungläubig. Willkommen in Panama, einem Land, das uns sofort mit Neugier und Wärme empfängt.

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Lima. Adios.


Lima ist wirklich eine erstaunliche Megastadt. Zugegeben: Wir haben uns mit spitzen Fingern die Rosinen aus dem riesengroßen Kuchen gepickt und uns fast ausschließlich in den besseren Vierteln bewegt: im historischen Zentrum, in Miraflores und vor allem im schönen Barranco. Doch die Stadt hat ganz andere Seiten, und sie gehören genauso zu ihr wie die Boulevards, die Kolonialarchitektur und der Blick aufs Meer, den die Werbung so euphorisch zeigt.

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