Markt

Mexiko. Mérida.

Wäre ich heute ein Flipperautomat, stünden alle Signale auf tilt. Anders als Juan habe ich genug von Kirchen, Kathedralen und Klöstern, von Museen, Musen und Mosaiken. Auch Märkte und koloniale Fassaden locken mich nicht. Auge und Hirn sagen schlicht: basta.

Das koloniale Zentrum, in dem wir wohnen, löst sich für mich in der Hitze des Tages auf. Die ewigen Wanderungen durch Straßen und Sträßchen – heute nichts für mich. Natürlich Lesen Sie weiter…

Mexico City. Sprachlos.

Der Tag beginnt überaus harmlos, was ja bei uns überhaupt nichts heißen soll. Uns ist nach Markt, also bestellen wir ein Auto und machen uns auf den Weg. Der Mercado Medellín schlägt wie ein warmes, farbiges Herz im Stadtteil Roma Sur. Zwischen alten Porfiriato-Häusern, schattigen Avenidas und Cafés voller junger Kreativer öffnet sich ein Markt, der nach Karibik duftet. Überall hängen Flaggen, Händler rufen, Kinder huschen zwischen Obstkisten hindurch. Reife Lesen Sie weiter…

Panama. Dschungelfieber.

Es gibt Frauen, die lackieren sich in aller Ruhe die Nägel und gucken aus ihrem klimatisierten Apartment auf den Pazifik. Andere strapazieren mit ein paar Kleinigkeiten die Platinum Card bei Chanel und Gucci, Dritte nippen an der Bar eines Fünf-Sterne-Hotels an einem Champagnercocktail oder saufen sich im Interconti mit Martinis die Hucke voll, je nach Seelenlage. Und dann gibt es mich: Ich latsche durch einen Dschungel. Wer bin ich? Juliane Lesen Sie weiter…

Cusco. Was für ein Abschied.


Wir haben gut geschlafen, aber der gestrige Tag in Machu Picchu hängt uns noch in den Knochen. Zum Glück hat sich mein linker Fuss berappelt, mit dem ich gestern umgeknickt bin. Heute haben wir vor, einen ganz, ganz ruhigen Tag in Cusco zu verbringen; es ist unser letzter hier.

Da das Frühstücksbuffet konsequent um neun abgeräumt wird, müssen wir uns mehr beeilen, als uns lieb ist. Macht nichts, wir wollen Lesen Sie weiter…

La Paz. Märkte und Magie.


La Paz. Tag 1 – Die Stadt hebt ab

La Paz beginnt für uns mit einem Aufschwung. Wir wollen mit den Teleféricos fahren, einsteigen in das größte urbane Seilbahnnetz der Welt, gebaut von einer österreichischen Firma, seit 2014 stetig erweitert und lange nicht so teuer wie Hamburgs Elbphilharmonie. Heute spannt es sich über etwas mehr als dreißig Kilometer – ein technisches Wunderwerk in einer Stadt, die wie ein zerklüfteter Kessel Lesen Sie weiter…

Sarlat-la-Canéda. Das Périgord.


Eigentlich stand uns der Sinn nach entspannten Golfrunden. Aber das Wetter hier in Südfrankreich hat uns einfach einen Strich durch diese Pläne gemacht. Zu kalt, zu nass.

Dabei haben wir noch Glück, dass wir in Narbonne nach links, statt nach rechts abgebogen sind. Rechts, an der Côte d‘Azur, regnet es schon fast zwei Wochen pausenlos, in Norditalien herrscht der Notstand wegen des Starkregens, der in Höhenlagen in massiven Schneefall übergeht. Lesen Sie weiter…

Toulouse. Two to.


Fast hätten wir nach gestern, diesem fehlergeladenen Tag, noch einen gemacht und wären aus Toulouse abgehauen.

Nun haben wir einen ganzen Tag hier, den wir wirklich geniessen. Genau gegenüber unseres Hotels befindet sich der Eingang zum Marché Victor Hugo. Wieder einmal so eine grossartige Markthalle, diesmal das Parterre eines grossen Parkhauses. Vielfältigkeit ist Trumpf, wir laufen mit kugelrunden Kinderaugen durch alle Gänge, vorbei an den angebotenen Spezialitäten. Wie schön, selbst Lesen Sie weiter…

Narbonne. Ein Juwel.


Noch ein Blick aufs Mittelmeer und in alle Ecken unseres Apartments in Canet-en-Roussillon, schon sind wir bei bedenklich grauem Himmel auf der Landstrasse.

Je näher wir unserem nur knapp 80 Kilometer entfernten Ziel kommen, desto dichter fällt der Regen. Auf dem Parkplatz des Golfclubs Sainte Rose Narbonne prasselt es richtig.

Müssen wir uns das antun? Oder gleich Gas geben? Wir schieben die Entscheidung noch etwas auf.

Es ist Sonntag, deshalb Lesen Sie weiter…

Canet-en-Roussillon. Adieu.


Nach zehn Tagen ist unsere schöne Zeit in Canet-en-Rousillon, im äussersten Süden Frankreichs so gut wie vorbei. Zum Abschied gibt es noch einen veritablen Sturm, einen Mix aus Sonne und Wolken und einen Ausflug nach Perpignan.

Es lebe die Routine: Auf dem samstäglichen Flohmarkt muss ich mich äusserst disziplinieren, eine Dessertschale mit passenden Gläsern nicht zu kaufen. Bildschönes Pressglas, sehr selten und nicht meins, weil mir gerade noch rechtzeitig einfällt, Lesen Sie weiter…

Perpignan. Flöhe und mehr.

Während der Freitag bis auf einen grösseren Spaziergang zum Teich, dem Étang de Canet, dem dolce far niente gewidmet war, geht es heute wieder rund.

In Perpignan beginnt die Flohmarktsaison. Nicht ohne uns. Die ehemalige Stadt der Könige von Mallorca ist mit 20 Kilometer knapp einen Steinwurf entfernt.

Ah, Perpignan! Was für eine wunderbare Stadt im Süden Frankreichs! Die Altstadt mit ihren engen Gassen und den charakteristischen rosa-orangefarbenen Gebäuden hat Lesen Sie weiter…

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