Frankreich

La mer. Naja: fast

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Gegen halb zehn schaffen wir es, Düsseldorf zu verlassen. Und damit beginnt der Trip über die Autobahnen. Es macht in Nordrhein-Westfalen wenig Sinn, Landstraßen zu fahren und gleichzeitig vorankommen zu wollen. Also: Autobahn.

 

Die beiden anderen frühstücken noch in der Bastionsstrasse, während wir westwärts unterwegs sind: Aachen, Liège, Namur, Valenciennes. Keine besonderen Vorkommnisse auf der Strecke, aber außer Halden, Wald und Wiesen kaum etwas Interessantes.

Erst bei Cambrai in Frankreich Lesen Sie weiter…

Westwärts weht der Wind

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Zwei Wochen Grau in Grau in Hamburg, Regen, Wind und üble Laune: Zeit, sich mal wieder auf die Socken zu machen. Das Ziel ist Frankreich, aber das Zwischenziel ebenfalls interessant: Wir sind mit unseren Freunden, den Xies, in Düsseldorf verabredet, im Hotel Ambassador abgestiegen und gespannt auf die Altstadt, das Ham Ham by Joseph. Vierhundert Kilometer on the road, um die weltbesten Haxen zu essen. Die sollen es laut Tim
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Durch den Schnee der Pyrenäen

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Morgens um neun haben wir in Bergerac gerade mal drei Grad. Und das Hotel Flambée ist auch kalt. Offenbar machen die aus Kostengründen nachts sämtliche Heizungen aus. Kann man nur hoffen, dass sie Erspartes in die Ausbildung ihres Kochs stecken. Das Menu ist zwar teuer, aber was sie dafür auf den Tisch bringen, nahezu erbärmlich. Die Terrine von der foie gras war so hart, dass man fast nach einem Steakmesser verlangt Lesen Sie weiter…

Quer durchs Land

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Nach einem bemerkenswerten Frühstück im Kölner Maternushaus laufen wir bei 3 Grad noch ein bisschen Richtung Rhein, queren den Fluss und trödeln zurück. Aufbruch gegen halb elf Richtung Eifel, eine Viertelstunde später schleichen wir durch dichten Nebel. Erst in der Höhe klart es auf, die Sonne zeigt sich ab und zu. Damit ist der Blick über den Nationalpark Eifel dann auch spektakulär. Mehr Indian Summer geht nicht!

In den belgischen Ardennen Lesen Sie weiter…

Boxenstop am Niederrhein

Der Rückweg nach Hamburg zieht sich, aber wir sind a) bester Dinge und b) nicht in Eile.

 

In dichtem Nebel verlassen wir Châlons-en-Champagne gegen halb neun und sind mit Kurs Nordost über die Landstraße unterwegs. Das Navi mault pikiert „Der Weg umfasst mehrere Länder.“ Ja. So ist es. In den Ardennen kämpft der Nebel noch mit der Sonne, in den Vogesen ist es wieder heiter. Direkt hinter der Grenze in Lesen Sie weiter…

Auf dem Rückweg

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Wir haben lange für das Geburtstagsständchen geübt und eine erstklassig schräge Version hinbekommen. Während sich das arme Krokodil davon noch erholt, sind wir schon auf der Straße. Nach einer Stunde Gekurve auf der Landstraße reicht‘s – wir wechseln auf die Autobahn Richtung Nordosten, die trotz des Pfingstmontags noch gut befahrbar ist. Das Grauen lauert auf Raststätten und Parkplätzen: Unzählige Lastwagen, die um Mitternacht wieder unerbittlich loswollen.

 

Zwar hatten wir vor, höchstens Lesen Sie weiter…

Tschüss, Atlantik!

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Der Abschied vom Ozean wird uns nicht leicht gemacht. Die Sonne scheint in St. Jean de Luz morgens kurz vor neun, wir trödeln noch ein bisschen bei Croissant und Américano.

 

Und los geht’s. Wir lassen Biarritz und Bayonne links liegen (Letzteres, obwohl eine Urgrossmutter von Juan hierher kam) und machen uns über die Landstrasse auf den Weg nach Nordwesten. Périgueux ist das Ziel, und da ein bestimmtes Restaurant, dessen Lesen Sie weiter…

Das feine Licht am Ozean

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Saint Jean der Luz – das klingt genauso fein, wie dieses Örtchen am Atlantik ist. Beim kleinen Frühstück in einer Bar mitten im Leben offenbart sich wieder einmal das Niveau, das diesen Ort prägt. Lässige Eleganz überall, Damen mit ebenso exzellentem wie teurem Blondton, einen Schwung Modemagazine unterm Arm, wohlerzogene Kinder, die kaum heulen, wenn sie von der Bank rollen – schon beim Frühstück bemerkenswertes Theater. Tattoos sieht man hier Lesen Sie weiter…

Sturm über der Biscaya

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Erst hört man ihn, dann sieht man es auch dem Wasser in unserer kleinen Bucht Sablon in Llanes an: Ordentlich Wind zieht über der Biscaya auf. Wir gehen noch kurz an den Hafen frühstücken, sind froh, dass wir einen Hoodie anhaben. Es ist nicht wirklich kalt – 20 Grad! – aber durch den pfeifenden Wind ungemütlich.

Unser Ziel für heute ist klar: Frankreich. Zwar lag San Sabastian noch ganz gut Lesen Sie weiter…

España!

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Früh am morgen hören wir in Le Barcarès ungewöhnliche Geräusche. Ein Blick durch die Blenden bringt Aufklärung: der Markt wird aufgebaut. Es ist sechs Uhr morgens… Als wir gegen acht mal gucken, was es hier so gibt, wird immer noch aufgebaut. Wir gucken Klamotten und typische Fressalien, schnappen uns ein Croissant und einen kleinen Kaffee und hauen ab. Um ein paar Kilometer zu machen, geht’s auf die Autobahn: Perpignan, Barcelona, Lesen Sie weiter…

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