#Buch schreiben

Panama. Insel Taboga.

Zwei Tage lang haben wir uns in Panama-Stadt treiben lassen. Am Pool, zwischen den hohen Türmen von El Cangrejo, die in der Mittagssonne spiegeln. Beim Erkunden des Viertels, das gleichzeitig geschäftig und entspannt wirkt. Und beim Koreaner an der Ecke, wo wir Wings bestellt haben, die uns kurz sprachlos machten – so scharf, dass wir lachen und gleichzeitig weinen mussten. Zum Glück hatten wir als Gegenpol eine mildere Variante. Das Lesen Sie weiter…

Cusco. Was für ein Abschied.


Wir haben gut geschlafen, aber der gestrige Tag in Machu Picchu hängt uns noch in den Knochen. Zum Glück hat sich mein linker Fuss berappelt, mit dem ich gestern umgeknickt bin. Heute haben wir vor, einen ganz, ganz ruhigen Tag in Cusco zu verbringen; es ist unser letzter hier.

Da das Frühstücksbuffet konsequent um neun abgeräumt wird, müssen wir uns mehr beeilen, als uns lieb ist. Macht nichts, wir wollen Lesen Sie weiter…

Cusco – Aguas Calientes.


Zehn vor neun rollt das Taxi vor dem Hotel Quechua in Cusco vor. Wir stehen mit dem kleinsten vorstellbaren Rucksack (für vier Euro von Decathlon erstanden) am Straßenrand. Ein fast absurd leichtes Gepäck, das sich aber sofort richtig anfühlt. Nur das Nötigste für eine Nacht. Eine Art zu reisen, die uns sofort elektrisiert. Noch bevor der Tag richtig begonnen hat, beschließen wir, künftig noch radikaler zu reduzieren. Freiheit wiegt am
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La Paz – Puno. Ein Tag zum Abhaken.


La Paz schläft noch, als wir unser Hotel früh um sechs verlassen. Auf dem Bus-Terminal dagegen herrscht schon geschäftiges Treiben. Frauen aus den umliegenden Provinzen kommen mit ihren Waren an, farbenfroh gekleidet, konzentriert, entschlossen. Es ist ein lebendiges Bild – und zugleich eines, das viel über die Härte des Alltags erzählt. Zwischen den Reihen im Wartesaal
  sehen wir Menschen, die betteln oder Kleinigkeiten verkaufen.

Es ist kalt, die meisten Lesen Sie weiter…

Potosí – Sucre. In eine andere Welt.


Bevor wir uns in Hamburg ein bisschen auf unsere Lateinamerika-Reise vorbereitet haben, hätte ich gewettet, dass La Paz die Hauptstadt von Bolivien ist. Kennt man doch!

Die Wahrheit ist eine andere: Sucre ist die verfassungsmäßige Hauptstadt des Landes, während La Paz der Regierungssitz ist. Diese Doppelstruktur macht Bolivien einzigartig.

Sucre gilt als „weiße Stadt“ mit kolonialem Erbe und ist der Ort, an dem 1825 die Unabhängigkeit erklärt wurde. Verfassungsmäßig ist Lesen Sie weiter…

Der Salar von Uyuni. Ausflug ins Unwirkliche.

Frühstück um acht. Es gibt Kaffee, der Rest ist belanglos und sehr einfach: Cracker, bisschen Rührei, mit Undefinierbarem belegte Sandwiches. Viel interessanter, was sich auf der Strasse direkt vor der Tür abspielt: Markttag! Sonntags und donnerstags findet in Uyuni eine traditionelle Feria statt. Hier hat kein Tourismus-Marketing-Crack die Hand im Spiel. Dieser Markt ist von den Menschen für die Menschen hier im Potosí.

Angeboten wird viel Handwerkliches, Haushaltswaren, Klamotten. Man Lesen Sie weiter…

Chile – Bolivien. Ein Kunstwerk der Natur.


Der Taxifahrer ist pünktlich kurz nach fünf am Geotel in Calama. Ein kleiner, dünner, ungeheuer freundlicher Mann, der uns und den Rezeptionisten gleich per Handschlag begruesst. Er weiss, dass wir keinen einzigen chilenischen Peso besitzen und deshalb per Karte bezahlen werden. Wir packen das Frühstückspaket des Hotels ein, und los geht es zum Busbahnhof. Kurz davor reicht der Fahrer sein Gerät, wir könnten doch bitte die 7000 peso, ungefähr 7
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Überquerung der Anden. Von Salta nach Calama.


Man könnte durchaus denken, dass diese Klitzings nicht alle Tassen im Schrank haben mit all ihren komischen Unternehmungen. Nun wieder soetwas: Mitten in der Nacht verlassen wir mit Sack und Pack unser Hotel Salta. Das Ziel zu nächtlicher Stunde ist der Busbahnhof. Hier werden wir Abschied nehmen von La Linda.

Die Fahrt beginnt unscheinbar: Ein doppelstöckiger Bus des Unternehmens Andesmar, der um ein Uhr morgens die Stadt Richtung Chile verlässt. Lesen Sie weiter…

Salta. La Linda.

Da sind wir wieder. In dieser Stadt ganz im Norden Argentiniens, die uns lächeln lässt. Bei unserem ersten Besuch vor 30 Jahhren sind wir hier in den weltberühmten Tren de las nubes, den Zug hoch in die Anden geklettert. Unvergesslich! Das nächste Mal ging es bodenständiger zu: Wir brauchten neue Reifen für unser Auto, bevor wir damit über die Anden gefahren sind. Und nun zu  dritten Mal. Diesmal sind wir Lesen Sie weiter…

Panamericana


Wieder eine dieser Nächte, die ich vor jeder Reise, jedem neuen Reiseabschnitt erlebe. Schlaf nur im Stundentakt, ständig auf der Hut, bloss den Anschluss nicht zu verlieren.

Es ist zwei, es wird drei und vier. Kurz nach fünf reicht es. Wir liegen vier Stunden hinter Europa, die Nachrichten sind also frisch. Bild macht auf mit dem ersten Grausen des Dschungelpacks, der Spiegel greint über vergeigte Chancen.

Zeit genug, also lese Lesen Sie weiter…

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