#buch

Panama. Hasta la vista.

Oh, wie schön war Panama. Elf Tage Panama City, und jeder begann mit diesem unvergleichlichen Blick aus dem Fenster unseres Apartments im 36. Stock des Yoo Arts & Towers auf den Pazifik. Im Hintergrund die Reede der Schiffe, die durch den Panamakanal fahren werden. Unten zog die Cinta Costera ihre Kurve entlang der Bucht, Autos wie kleine Lichtpunkte, dahinter das Wasser, das je nach Stunde in Stahlblau, Silber oder milchigem Lesen Sie weiter…

Panama. Dschungelfieber.

Es gibt Frauen, die lackieren sich in aller Ruhe die Nägel und gucken aus ihrem klimatisierten Apartment auf den Pazifik. Andere strapazieren mit ein paar Kleinigkeiten die Platinum Card bei Chanel und Gucci, Dritte nippen an der Bar eines Fünf-Sterne-Hotels an einem Champagnercocktail oder saufen sich im Interconti mit Martinis die Hucke voll, je nach Seelenlage. Und dann gibt es mich: Ich latsche durch einen Dschungel. Wer bin ich? Juliane Lesen Sie weiter…

Panama City. Kunterbunt.

Ein Tag, der ganz ruhig werden sollte. Und wieder einer, der es nicht tut.

Schon früh sind wir unterwegs, nicht aus Abenteuerlust, sondern weil am Pool keine Handtücher liegen und unsere eigenen in der Wohnung geblieben sind. Duschen statt schwimmen, Frühstück statt Planscherei. Der Himmel ist grau, die Luft warm und schwer von tropischer Schwüle. Ein Wetter, das nach Museum ruft.

Unser Ziel: das BioMuseo, untergebracht im einzigen Gebäude, das Lesen Sie weiter…

Panama. Angekommen.

Nach einem turbulenten Flug über Nordperu und Ecuador setzt unser Flieger nach knapp vierstündigem Flug von Lima gegen fünf Uhr nachmittags auf. Noch bevor wir den Flughafen verlassen, schlägt uns die feuchte Hitze wie eine Wand entgegen. Ein charmantes Intermezzo an der Immigration sorgt für Heiterkeit: „Ist die Haarfarbe echt? Bei beiden?“ fragt die Beamtin ungläubig. Willkommen in Panama, einem Land, das uns sofort mit Neugier und Wärme empfängt.

Schon Lesen Sie weiter…

Lima. Anden vs. Pazifik.

Der Sonntag beginnt gelassen im Quechua Hotel Cusco. Frühstück, dann steht um Viertel vor zehn das Taxi bereit. Acht Grad, die Luft noch frisch.

Am Flughafen herrscht ungewöhnlich viel Betrieb, doch wir warten geduldig auf den Latam‑Flug nach Lima. Gleich nach dem Start öffnet sich ein grossartiges Panorama: die Anden wie ein zerklüftetes Relief unter uns, darüber nur Himmel. Wolken verdichten sich, bis nach 85 Minuten eine riesige Stadt erscheint. Lesen Sie weiter…

Rendez-vous der schönen Künste


Erstaunlicherweise ist Federico pünktlich, um gemeinsam mit uns ein bisschen Kunst zu atmen.

Juan und ich gehören wohl zu den Reisenden, die neben unzähligen Kathedralen, Kirchen und Kapellen einige der großen Museen der Welt wie alte Freunde kennen. Wer reist wie wir, trägt eine Art inneren Museumskompass in sich, und dieser Kompass schlägt in Buenos Aires beim Museo Nacional de Bellas Artes aus.

Schon im Eingang strahlt dieses Haus der Lesen Sie weiter…

Kunst-Stücke


Der Uber-Fahrer ist trotz des trüben Wetters von unserem Ziel ganz angetan: „MALBA, que lindo!“ So schön ist es also, das Museum, dass wir mit Ana besuchen wollen. 

MALBA steht für Museo de Arte Latinoamericano de Buenos Aires und ist ein bedeutendes Kunsthaus, das sich der Sammlung, Bewahrung und Ausstellung lateinamerikanischer Kunst vom 20. Jahrhundert bis heute widmet

Die Vorfreude auf die beiden Kahlos, die es neben rund 700 Lesen Sie weiter…

Italien – Österreich. Update


Chronistenübung zur späteren Erinnerung:

Nach einem wirklich schönen Bummel durch Bologna – wir waren lange nicht dort – sind wir weiter an den Gardasee gefahren. Immer noch verschnupft, immer noch ein bisschen kränklich und erholungsbedürftig.

Übern Brenner bei  schlechter werdendem Wetter an den Achensee in Österreich. Hier legen wir erst einmal die Füsse hoch und überdenken die Garderobe: Pulli muss her, Weste sowieso. 10 Grad. Irgendwann kommt sicher auch die Lesen Sie weiter…

Auf zu Junker Jörg


Morgens kurz vor sechs hat es in Hamburg so heftig geregnet, dass wir schon an den Aufschub unserer Reise nach irgendwo nachdachten.

Aber der Wettergott meinte es gut mit uns, kurz vor zehn waren wir auf der Strasse, der Landstrasse. Unser vages Ziel: Eisenach und die Wartburg, also ein Besuch bei Junker Jörg.

Anders als Johann Sebastian Bach wurde Martin Luther nicht in Eisenach geboren, ging dort aber einige Jahre Lesen Sie weiter…

Autres directions.

Das Météo France hat letztlich den Ausschlag gegeben: Mieses Wetter = Rückfahrt nach Hamburg. Die planen wir an unserem lauschigen Plätzchen am Ill im Elsass in mehreren Etappen. Daraus wird nichts. Die Regenwolken im Nacken, fährt Juan durch. Nach guten zwei Monaten und mehr als 6200 Kilometern sind wir wieder zuhause.Lesen Sie weiter…

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