#Argentinien

Überquerung der Anden. Von Salta nach Calama.


Man könnte durchaus denken, dass diese Klitzings nicht alle Tassen im Schrank haben mit all ihren komischen Unternehmungen. Nun wieder soetwas: Mitten in der Nacht verlassen wir mit Sack und Pack unser Hotel Salta. Das Ziel zu nächtlicher Stunde ist der Busbahnhof. Hier werden wir Abschied nehmen von La Linda.

Die Fahrt beginnt unscheinbar: Ein doppelstöckiger Bus des Unternehmens Andesmar, der um ein Uhr morgens die Stadt Richtung Chile verlässt. Lesen Sie weiter…

Salta. La Linda.

Da sind wir wieder. In dieser Stadt ganz im Norden Argentiniens, die uns lächeln lässt. Bei unserem ersten Besuch vor 30 Jahhren sind wir hier in den weltberühmten Tren de las nubes, den Zug hoch in die Anden geklettert. Unvergesslich! Das nächste Mal ging es bodenständiger zu: Wir brauchten neue Reifen für unser Auto, bevor wir damit über die Anden gefahren sind. Und nun zu  dritten Mal. Diesmal sind wir Lesen Sie weiter…

Panamericana


Wieder eine dieser Nächte, die ich vor jeder Reise, jedem neuen Reiseabschnitt erlebe. Schlaf nur im Stundentakt, ständig auf der Hut, bloss den Anschluss nicht zu verlieren.

Es ist zwei, es wird drei und vier. Kurz nach fünf reicht es. Wir liegen vier Stunden hinter Europa, die Nachrichten sind also frisch. Bild macht auf mit dem ersten Grausen des Dschungelpacks, der Spiegel greint über vergeigte Chancen.

Zeit genug, also lese Lesen Sie weiter…

Stöbern im Staub


Wir sind zu Fuss unterwegs, weil wir Lust haben, an einem bestimmten Ort herumzustöbern und ein bisschen Kunstgeschichte zu schnuppern.

Der Hallenflohmarkt an der Avenida Dorrego ist an diesem heissen Nachmittag wie ein riesiger atmender Körper aus Holz, Glas und Geschichten. Schon am Eingang hängt ein feiner Staubschleier in der Luft, der sich im Licht der hohen Fenster wie ein stiller Vorhang bewegt. Wer hier eintritt, betritt nicht einfach einen Lesen Sie weiter…

Kopf an Kopf. Por una cabeza.


Zugegeben: Die 100 Euro, die ich mit Nr. 3, Enjoy Dancing, an diesem Sonntag auf dem Hippodrome von Buenos Aires gewonnen habe, reichten nicht ganz für das Mittagessen mit Ana bei einem putzigen Italiener. Auch Anas 25-Euro-Gewinn auf die reinrassige Nr. 9 spielte keine Rolle. Aber gefreut haben wir beiden uns wie die Kinder. Meine Schwägerin hat es nun mit über 70 geschafft, erstmalig auf die Rennbahn ihrer Heimatstadt zu
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Rendez-vous der schönen Künste


Erstaunlicherweise ist Federico pünktlich, um gemeinsam mit uns ein bisschen Kunst zu atmen.

Juan und ich gehören wohl zu den Reisenden, die neben unzähligen Kathedralen, Kirchen und Kapellen einige der großen Museen der Welt wie alte Freunde kennen. Wer reist wie wir, trägt eine Art inneren Museumskompass in sich, und dieser Kompass schlägt in Buenos Aires beim Museo Nacional de Bellas Artes aus.

Schon im Eingang strahlt dieses Haus der Lesen Sie weiter…

Kunst-Stücke


Der Uber-Fahrer ist trotz des trüben Wetters von unserem Ziel ganz angetan: „MALBA, que lindo!“ So schön ist es also, das Museum, dass wir mit Ana besuchen wollen. 

MALBA steht für Museo de Arte Latinoamericano de Buenos Aires und ist ein bedeutendes Kunsthaus, das sich der Sammlung, Bewahrung und Ausstellung lateinamerikanischer Kunst vom 20. Jahrhundert bis heute widmet

Die Vorfreude auf die beiden Kahlos, die es neben rund 700 Lesen Sie weiter…

Dorf-Schönheit


Es war wieder viel los in den vergangenen Tagen: Stunden haben wir auf irgendwelchen Ämtern verbracht, um ein Papier zu verlängern.

Stunden sassen wir in den unterschiedlichsten Uber-Kisten, die uns kreuz und quer durch die riesige Stadt gekarrt haben. Einige waren sehr manierlich anzusehen, andere haben vielleicht schon mal kurz im Rio de la Plata gebadet. Aber wir sind ja immer ans Ziel gekommen.

Und die Ziele liegen oft weit Lesen Sie weiter…

Warten auf den Lkw


Langsam kommen wir zu uns. Der Jetlag von vier Stunden, die sommerlichen Temperaturen, der Stopover im Hotel, weil die Wohnung noch nicht frei ist – wir akklimatisieren uns.

Da wir immer noch keinen Peso in der Tasche haben. düst Juan mit Reisepass am 2. morgens gleich los zu Western Union. Wir haben uns selbst Geld überwiesen, so gibt es den besten Kurs.

Und dann beginnt das alte Spiel: Trotz zahlreicher Lesen Sie weiter…

Las Cañitas

Wir haben in Buenos Aires die Gegend gewechselt und sind diesmal in Las Cañitas gelandet, einem feinen Eppendorf in groß, ganz in der Nähe des Poloplatzes. 16 Stunden Flug hängen uns in den Knochen, aber Sonne und Temperaturen um 22 Grad entschädigen. 

In Ezeiza erwartete und früh um sieben Marcella, die mit Soledad zusammenarbeitet und fröhlich von den Widrigkeiten des Lebens in einem Land mit einer Inflation von über 130 Lesen Sie weiter…

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