Altstadt

Mexiko. Tren Maya. Palenque – Mérida.

Früh kurz nach sieben verlassen wir das Hotel Villa Mercedes in Palenque, dieses elegante Haus mit kolonialen Linien, strohgedeckten Bungalows in blühenden Görten mit hohen Ceiba-Bäumen, die wie stille Wächter darüber stehen.

Die Luft ist mit 24 Grad noch kühl, als wir zum Bahnhof fahren. Der Taxifahrer spricht mit einer Mischung aus Hoffnung und nüchterner Erfahrung über den Tren Maya. Für Palenque, sagt er, ist dieser Zug weit mehr als Lesen Sie weiter…

Mexico City. Sprachlos.

Der Tag beginnt überaus harmlos, was ja bei uns überhaupt nichts heißen soll. Uns ist nach Markt, also bestellen wir ein Auto und machen uns auf den Weg. Der Mercado Medellín schlägt wie ein warmes, farbiges Herz im Stadtteil Roma Sur. Zwischen alten Porfiriato-Häusern, schattigen Avenidas und Cafés voller junger Kreativer öffnet sich ein Markt, der nach Karibik duftet. Überall hängen Flaggen, Händler rufen, Kinder huschen zwischen Obstkisten hindurch. Reife Lesen Sie weiter…

Mexico City. Grandios.

Die ersten Stunden in dieser Stadt fühlten sich an wie ein leichtes Schwindeln nach zu viel Sonne: Man weiß, man ist angekommen, aber der Boden bewegt sich noch ein wenig. Knapp vier Stunden dauerte der Flug von Panama nach Mexico City.

Uns erwartet nicht nur mal wieder eine ganz andere Welt, sondern auch andere Temperaturen: höchstens 25 Grad, morgens eher frisch – eine echte Wohltat. Unser Check-in verlief problemlos, die Lesen Sie weiter…

Panama. Hasta la vista.

Oh, wie schön war Panama. Elf Tage Panama City, und jeder begann mit diesem unvergleichlichen Blick aus dem Fenster unseres Apartments im 36. Stock des Yoo Arts & Towers auf den Pazifik. Im Hintergrund die Reede der Schiffe, die durch den Panamakanal fahren werden. Unten zog die Cinta Costera ihre Kurve entlang der Bucht, Autos wie kleine Lichtpunkte, dahinter das Wasser, das je nach Stunde in Stahlblau, Silber oder milchigem Lesen Sie weiter…

Lima. Anden vs. Pazifik.


Der Sonntag beginnt gelassen im Quechua Hotel Cusco. Frühstück, dann steht um Viertel vor zehn das Taxi bereit. Acht Grad, die Luft noch frisch.

Am Flughafen herrscht ungewöhnlich viel Betrieb, doch wir warten geduldig auf den Latam‑Flug nach Lima. Gleich nach dem Start öffnet sich ein grossartiges Panorama: die Anden wie ein zerklüftetes Relief unter uns, darüber nur Himmel. Wolken verdichten sich, bis nach 85 Minuten eine riesige Stadt erscheint. Lesen Sie weiter…

Cusco. Wie schön!


Gestern sind wir vor acht fix und fertig eingeschlafen, heute sind wir schon vor Sonnenaufgang putzmunter. Das Frühstück im Haus ist so gut wie das ganze Hotel, und wir freuen uns auf den Tag.

Cusco ist einfach großartig. Zwischen kolonialen Fassaden, Inka-Mauern und der kühlen Andenluft entfaltet sich eine Stadt, die seit Jahrhunderten Dreh- und Angelpunkt der Andenwelt ist. Die einstige Hauptstadt des Inkareichs, Qosqo, der „Nabel der Welt“, trägt Lesen Sie weiter…

Salta. La Linda.

Da sind wir wieder. In dieser Stadt ganz im Norden Argentiniens, die uns lächeln lässt. Bei unserem ersten Besuch vor 30 Jahhren sind wir hier in den weltberühmten Tren de las nubes, den Zug hoch in die Anden geklettert. Unvergesslich! Das nächste Mal ging es bodenständiger zu: Wir brauchten neue Reifen für unser Auto, bevor wir damit über die Anden gefahren sind. Und nun zu  dritten Mal. Diesmal sind wir Lesen Sie weiter…

Sarlat-la-Canéda. Das Périgord.


Eigentlich stand uns der Sinn nach entspannten Golfrunden. Aber das Wetter hier in Südfrankreich hat uns einfach einen Strich durch diese Pläne gemacht. Zu kalt, zu nass.

Dabei haben wir noch Glück, dass wir in Narbonne nach links, statt nach rechts abgebogen sind. Rechts, an der Côte d‘Azur, regnet es schon fast zwei Wochen pausenlos, in Norditalien herrscht der Notstand wegen des Starkregens, der in Höhenlagen in massiven Schneefall übergeht. Lesen Sie weiter…

Toulouse. Two to.


Fast hätten wir nach gestern, diesem fehlergeladenen Tag, noch einen gemacht und wären aus Toulouse abgehauen.

Nun haben wir einen ganzen Tag hier, den wir wirklich geniessen. Genau gegenüber unseres Hotels befindet sich der Eingang zum Marché Victor Hugo. Wieder einmal so eine grossartige Markthalle, diesmal das Parterre eines grossen Parkhauses. Vielfältigkeit ist Trumpf, wir laufen mit kugelrunden Kinderaugen durch alle Gänge, vorbei an den angebotenen Spezialitäten. Wie schön, selbst Lesen Sie weiter…

Narbonne. Ein Juwel.


Noch ein Blick aufs Mittelmeer und in alle Ecken unseres Apartments in Canet-en-Roussillon, schon sind wir bei bedenklich grauem Himmel auf der Landstrasse.

Je näher wir unserem nur knapp 80 Kilometer entfernten Ziel kommen, desto dichter fällt der Regen. Auf dem Parkplatz des Golfclubs Sainte Rose Narbonne prasselt es richtig.

Müssen wir uns das antun? Oder gleich Gas geben? Wir schieben die Entscheidung noch etwas auf.

Es ist Sonntag, deshalb Lesen Sie weiter…

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