Jammerlappen

Als wäre es nicht schon traurig genug, dass unsere lieben Freunde heute abhauen, bringt uns noch etwas ganz anderes ins Trudeln: Schon gestern hat es bei Juan im Hals gekratzt, heute morgen hilft auch das eilig herausgekramte Dorithricin nicht mehr so richtig.

Während ich noch mit Schippi in der aufgehenden Sonne auf der Yogamatte auf dem Balkon herumturne, höre ich schon von innen Niesanfälle…

Gemütliches Frühstück mit Resteverwertung, schon sind Lesen Sie weiter…

Kleiner Wermutstropfen

Gaby und ich machen schon den zweiten Tag in der aufgehenden Sonne ein bisschen Yoga auf dem Balkon – ganz wunderbar. Derweil wuseln die Jungs rum, machen sich fertig und sorgen für den logistischen Hintergrund unseres Frühstücks. Schippi springt schnell noch mal ins Meer, ich gucke wehmütig zu. Habe ich mir doch tatsächlich eine Erkältung eingefangen! Frechheit! Nase läuft, untermalt von knurrendem Bellen und zischenden Niesanfällen sowie allgemeiner Klapprigkeit. Aber Lesen Sie weiter…

Markt & Meer

Nach einem höchst gemütlichen Frühstück mit Blick aufs Meer zieht es uns in die weite Welt – 15 km nördlich auf den Markt L’Estartit. Die Kerle sind verschwunden, Schippi und ich haben uns in Ruhe umgesehen.

Shopping chez Lidl, dann Gambas und Fisch bei Mecadona. Und dann Strand. Schippi im Meer, ich erkältet. Alles wunderbar. Und ja, gemütlich.

Jörg schneidet Knoblauch, Juan hat Hunger, Schippi und ich wollen Wein. Mensch, Lesen Sie weiter…

Und wieder ein schöner Tag am Meer

Die beste Nachricht des Tages kam zweifelsfrei aus Hamburg: Thomas hat seine Operation offenbar gut überstanden und sich aus dem UKE gemeldet. Morgen soll er bereits wieder entlassen werden. Unsere Freundin Natzilie wat nachrichtlich dazu schwer eingespannt. Danke! Fürs grosse Ausatmen.

Die zweitbeste Nachricht stand gegen fünf vor der Tür: Besuch von Familie Hinniger, die uns auf der Süd-Nord-Route heimsuchen.

Nach einem wechselvollen Tag mit Sonne, Wind und sogar etwas Lesen Sie weiter…

Shades of Grey

Der Himmel hat heute wesentlich mehr zu tun als wir. Kämpfte sich früh morgens noch die Sonne durch, zieht er anschliessend zu. Und zeigt uns sämtliche Schattierungen von Grau.

Dabei haben wir ihm zunächst mit Rühreiern und Toast vom Balkon voller Zutrauen zugesehen, anschliessend bei einem Spaziergang am Strand, der nach einigen Kilometern vom Fluss Ter gestoppt wird. Umdrehen, durch den schweren Sand zurück. Das ist so anstrengend, dass wir Lesen Sie weiter…

Mit den Füssen im Sand…

Das Frühstück in unserem 1-Stern-Etablissement ist einwandfrei, man wird aber natürlich nicht ohnmächtig vor Überwältigung. Richtig schwierig wird die darauf folgende Stunde: Wohin? Wir wollen unbedingt irgendwo eine Woche oder so sesshaft werden. Am Meer, und zwar direkt, sollte es schon sein. Füsse im Sand. Und ein Apartment wollen wir auch. Und die Umgebung soll nicht zubetoniert sein. Wo sind wir hier? Auf den Malediven? Aber wir geben nicht auf. Lesen Sie weiter…

Hossa, Tossa! (’schuldigung)

Heute wäre mein Vater, mal nachrechnen, 94 geworden. Nicht, dass das sonderlich von Belang wäre. Aber: Das erinnert mich daran, dass morgen Ella und Klebe Geburtstag haben. Ansonsten wollen wir ein bisschen die jüngste Reiseerinnerung auffrischen.

In unserem 4-Sterne-mitten-auf-einem-Lkw-Parkplatz-Hotel haben wir dank brettharter Betten wirklich super geschlafen. Zum Frühstück gibt es alles und mehr, was ein hungriger Reisender braucht, einschliesslich frischer Melone. Die Rechnung fürs Dinner bleibt tatsächlich bei 28 Lesen Sie weiter…

Quer durch Spanien

Wir wachen in dem fiesen Hotel in Saint-Jean-de-Luz auf, werfen einen Blick aus dem Fenster – und schlagartig verdunkelt sich mit den Wolken auch die Laune. Es regnet cats & dogs, das Seebad muss ohne uns sehen, wie es weiterkommt.
Das ist eigentlich schade, denn wir hätten gern noch einen Blick aufs Meer und/oder auf die schöne Markthalle geworfen. Aber nicht bei diesem Wetter.
Also Frühstück und los. Teilweise regnet
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Grenzwertig

Gestern haben wir das Bild einer Pflanze gezeigt, von der der eine oder andere sicher gedacht hat: Was mag denn das bloss sein? Das sind Halophyten. Das weiss doch jeder. Ausser, sagen wir mal: wir. Aber wer Freunde hat, der bleibt nicht blöde. Aufklärung kommt von Walter, und folgender Link ist lesenswert: http://www.abendblatt.de/ratgeber/wissen/umwelt/article107351284/Salzpflanzen-als-Klimakiller.html

Nachdem wir uns nun ordnungsgemäss mit dem Licht im Dunkeln befasst und mit unserem Professor-Freund geprahlt haben, Lesen Sie weiter…

Mimizan – die reine Freude

Das Hotel de France ist wirklich erwähnenswert. Wir haben geschlafen wie die Babys und frühstücken dann in der Bar wie die Könige: Croissants, Baguette, Marmeladen, bisschen Schinken, frischer Obstsalat und prima Kaffee, alles völlig unaufgeregt. Dazu, man glaubt es nicht, scheint die Sonne. Das Meer hat sich ein bisschen beruhigt, ist aber immer noch mächtig aufgewühlt. Wir machen einen langen, langen Spaziergang am Strand und freuen uns, dass wir den Lesen Sie weiter…

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