Genuss im Regen

Gestern Abend hat es so geregnet, wie wir es noch nie erlebt haben. Die Welt scheint unterzugehen, bedauerlicherweise genau in dem Moment, in dem wir zum Essen gehen wollen. Eigentlich war die Straße nach Hoi An mit ihren vielen kleinen Restaurants geplant, aber daran ist überhaupt nicht zu denken. Wir machen die Zimmertür auf und kriegen erst einmal einen Schock. Ordentlich viel Wasser. Es macht keinen Sinn, das Gelände zu Lesen Sie weiter…

Happy Hour

Es gießt in Strömen, eine Besserung des Wetters ist nicht erkennbar. Das trübt unsere Laune keine Sekunde: so ist es eben! Wir haben natürlich wider einmal saumäßiges Glück gehabt, dass wir die beiden letzten Tage am Meer und am Pool verbracht haben. Ahnungslos, dass sich das Wetter verschlechtern könnte… Aber so schön es hier in Hoi An am Strand auch ist, bald müssen wir weiter. Samstag, um genau zu sein, Lesen Sie weiter…

Harte Realität

Das Leben kann hart sein: Frühstück auf der offenen Holzterrasse mit Blick auf den Fluss. Schwere Entscheidungen wie „Omelette“ oder „eggs any style“, das bange Warten auf den Toast, er könnte ja verbrannt sein (ist er nicht), die nervenzerfetzende Frage, ob es Juice geben soll und dann auch noch die Entscheidung, welchen, das kräftezehrende Aushöhlen einer frischen Maracuja über einem Joghurt… Als wäre das alles noch nicht genug, muss man Lesen Sie weiter…

Kultur auf Eis

Hoi An wird sich noch ein bisschen gedulden müssen, bis es uns seine Kulturschätze zeigen kann. Wir liegen komplett auf der faulen Haut: Sonne, Pool, Strand, Meer, gegrillte Gambas mit Seeblick, eiskaltes Bier unterm Regenbogen. 30 Grad, ziemlich feucht, windig am Meer. Ein bisschen wie Sylt im November bei 30 Grad. Einfach toll. Heute Abend werden wir wohl auch am Strand essen. Wie isses nur anstrengend !

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Fauler Tag

Die Sonne scheint, darum gibt es heute einen ausgesprochen faulen Tag am Pool. Ans Meer geht es leider nicht: Nicht nur wegen der vielen Baustellen, vor allem wegen der hohen Wellen. Alles rot ausgeflaggt – Lebensgefahr. Aber wir haben ja einen Infiniti-Pool mit Blick auf den Fluss. Auch schön. Einfach ein bisschen lesen, schwimmen, sonnen -nix. Wunderbar. Abends mit dem Shuttle in die Stadt Hoi An, über die bisher nur Lesen Sie weiter…

Monsun 1 in Hoi An

Es schüttet wie aus Eimern, dazu geht ein ordentlicher Wind. Wir sitzen im offenen Restaurant, direkt am Fluss, und schauen zu. Man muss den Monsunregen mit all seiner Kraft mögen. Wir mögen ihn.

 

Schon früh morgens in Hue ist der Himmel grau und es gießt, als wir aus unserem Indochine Palace auschecken. Kurze Taxitour zum Bahnhof, kurze Wartezeit – und wieder sind wir in einem dieser Züge, die nichts Lesen Sie weiter…

Alles mit der Ruhe

Heute ist die Luftfeuchtigkeit fast unerträglich. Bei 30 Grad läuft einem das Wasser aus allen Poren. Das hält uns aber nicht davon ab, auf einen Markt zu gehen – zum Glück! Diese Märkte sind einfach unwiderstehlich. Und auf diesem tobt das Leben richtig. Weit und breit natürlich keine einzige Langnase in Sicht, dafür viele freundliche Menschen, die sich ganz offensichtlich darüber wundern, dass es uns hierher verschlagen hat. Weder kaufen Lesen Sie weiter…

Hot, hotter, Hue

Schon bei Sonnenaufgang sieht man, dass der Tag heiß wird. Aus unserer komfortablen Klimazone ist allerdings nicht ersichtlich, wie feucht es dazu ist…

 

Erst einmal frühstücken wir in aller Ruhe. Ich probiere die pho, eine vietnamesische Spezialbrühe, der Huhn oder Rind hinzugefügt wird. Ich entscheide mich fürs Huhn, das unter Reisnudeln gemischt wird – ein Gedicht! Danach verblüfft der Service wirklich. Gestern morgen habe ich nur mal so gefragt, Lesen Sie weiter…

Huhu, Hue

Wir haben geschlafen wie die Steine nach unserer bemerkenswerten Zugfahrt von Hanoi nach Hue. Das Zimmer im Indochine Palace ist großzügig, aber der Innenarchitekt ist bei der Gestaltung ein wenig abgedreht. Der Waschtisch steht fast mitten im Raum und ist groß wie ein Schreibtisch, dahinter gibt es eine Nasszelle mit hervorragender Dusche und Wanne, links davon die Toilette. Will man letztere verschließen, nimmt man die Tür vom Bad. Alles übrigens Lesen Sie weiter…

Südwärts nach Hue

 

Der Wecker klingelt kurz vor sechs, nach einem schnellen Frühstück nehmen wir Abschied von Hanoi. Der Zug SE5, der uns nach Hue bringen wird, steht schon auf dem Bahnhof. Ach, ihr schönen chinesischen Züge! Die soft seat class in diesem Zug ist schmutzig, abgelebt und bald auch voll. Die Holzklasse kann man hier noch wörtlich nehmen. Pünktlich um 9 quält sich das Umgetüm aus Vietnams Hauptstadt, die Gleise führen direkt Lesen Sie weiter…

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