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Sweet Seattle

Bilderbuch-Tag! Strahlend blauer Himmel, Sonne, 23 Grad und eine leichte Brise vom Meer. Wunderbar. Das Frühstück ist gut, das Publikum im Marriott spürbar besser als in den meisten Motels, in die es uns auf dieser Reise bisher verschlagen hat.

 

An der Rezeption frage ich, ob es eine Zugverbindung von Mukilteo (kann ich mir unter keinen Umständen merken…) nach downtown Seattle gibt. „Ich glaube nicht.“ Glauben? Ich bitte das unwirsche Lesen Sie weiter…

Island Hopping

Wir sind in Mukilteo. Hä? Ein Küstenort nördlich von Seattle, der uns über einen abenteuerlichen Weg bekommen hat.

 

Selbstverständlich haben wir morgens in Long Beach noch bis elf getrödelt, gemütlich gefrühstückt, die Klamotten eingepackt, das Meer bewundert, den grauen Himmel irgendwie auch – und dann sind wir los.

 

Die Gegend sieht schon sehr kanadisch aus, inkl. der Holzlaster, die uns entgegen kommen. Vorbei an einer weiten Bucht, die Lesen Sie weiter…

Sonnentag

 

Den letzten Tag hier am Meer in Long Beach verbringen wir in aller Ruhe. Blauer Himmel, Sonnenschein – richtiges Geburtstagswetter. Ich bin ganz überwältigt! So viele Glückwünsche aus allen Ecken der Erde, sogar von Menschen, von denen ich viele Jahre nichts gehört habe – grossartig! Wermutstropfen zählen kaum.

 

Juan will heute Abend kochen: Es gibt Schnitzel und echtes Kartoffelpü, das bekanntermassen die Seele streichelt. Darauf freue ich mich Lesen Sie weiter…

Lazy day

 

Der Morgennebel verzieht sich zwar irgendwann, aber was bleibt, ist ein grauer, kühler Tag.

Genau richtig, um nach einem kleinen Frühstück ein Buch zur Hand zu nehmen und es im Grunde den ganzen Tag auch nicht aus derselben zu legen. Die einzige kleine Unterbrechung: der mörderische Stress, erst ein Waschmaschine, dann auch noch einen Trockner zu füllen. Da bleibt einem fast die Luft weg vor Anstrengung 🙂

 

Rutherfurd Lesen Sie weiter…

Long Beach

Heute haben wir’s tatsächlich mal wahr gemacht: Rosie steht fein geparkt vorm Haus und wird keinen Millimeter bewegt.

 

Wir frühstücken ganz gemütlich Rühreier (nicht aus der Tüte!) und Toast, machen anschliessend einen langen Spaziergang am Pazifik und wundern uns mal wieder. Der lange, breite Strand wird von Autos befahren. Keinen Meter gehen unsere amerikanischen Freunde zu Fuss, sind für den Tag am Strand allerdings ausgerüstet wie für einen dreiwöchigen Lesen Sie weiter…

Washington

Wir merken, wie sehr uns die über 15 000 Kilometer in den Knochen hängen. Morgens um sechs auf und los? Nun nicht mehr. Wir bleiben so lange wie möglich im Motel, sind erst kurz nach elf wieder auf der Strasse. Und damit natürlich wieder im Nebel. Manchmal entdecken wir ein Fetzchen Küste und sind ganz begeistert, aber je näher wir am Meer bleiben, desto dichter der Nebel.

 

Highway 101 Lesen Sie weiter…

Newport, Oregon

Wir fragen uns ernsthaft, welche Auswirkungen es auf die menschliche Psyche hat, wie hier in Crescent City, Kalifornien, alle sieben Sekunden rund um die Uhr einen Ton zu hören, dazu jeden Morgen in dichtem Nebel aufzuwachen und den Vormittag  in der wattenweichen Horizontlosigkeit zu verbringen… Gesund kann es nicht sein!

 

Heute will sich der Nebel überhaupt nicht recht verziehen. Das hat zur Folge, dass wir die ersten Abschnitte der Lesen Sie weiter…

Sieben Sekunden

Dichter Nebel. Nichts zu sehen. Dennoch oder gerade deshalb beschliessen wir, hier in Crescent City einen Ruhetag einzulegen. Schon vor dem Frühstück mache ich das Zimmer bis morgen, Sonntag, klar, dann gibt es eggs over easy und french toast. Inzwischen steht uns das amerikanische Essen bis zum Hals… Wir träumen von richtigen Rühreiern, richtigem Brot. Ein Teller Spaghetti aglio olio wäre grossartig, ein Wiener Schnitzel ebenfalls. Oder ein Gurkensalat. Elkes Lesen Sie weiter…

Letzte Ausfahrt Kalifornien

Was ist das denn? Wolken am Morgen? Haben wir ja lange nicht gesehen. Aber alles ist besser als das muffige Hotel hier. Nach einem gruseligen Continental-Frühstück machen wir uns im dichten Nebel auf den Weg nach Norden.

 

Unser erster Stop ist Trinidad direkt am Meer. Ganz niedlich mit dem Leuchtturm und den Fischereibetrieben, aber kein Grund zum Bleiben. Denn leider kennen wir niemanden in einem der traumschönen Häuser direkt Lesen Sie weiter…

Traumhaft!

Der Abschied aus dem Breakers Inn fällt uns nicht leicht. Bis kurz vor elf trödeln wir noch rum, sitzen mit Blick aufs Meer und staunenden Kinderaugen in blassblauen Ohrensesseln in unserem Zimmer namens Virginia: Es ist wirklich schön!

 

Knallblauer Himmel, Sonnenschein und Temperaturen um 25 Grad begleiten uns auf dem Küstenweg nach Norden. Zerklüftete Felsen, schneeweisse Gischt, naturbelassene Strände und Steilküsten – man muss einfach immer wieder anhalten, um Lesen Sie weiter…

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