Allgemein

Rom – Vom Gianicolo zum Vatikan

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Heute soll es mal ein bisschen ruhiger zugehen. Wir frühstücken Müsli zuhause, laufen dann langsam Richtung Vatikan. Noch in Trastevere kommt uns in den Sinn, erstmal auf den Gianicolo zu klettern, quasi unseren Hausberg. Man kann nicht häufig genug erwähnen, wie gut diese Zeit für eine Romreise ist: Bei sonnigen 15 Grad schiebt man die alten Knochen noch ganz gern den Hügel hoch. Wären es 10, 15 Grad mehr,
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Rom – Fellini lässt grüßen

 
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Es ist ja nicht so, dass der Tag schon vorbei wäre, aber wir brauchen ein Päuschen für die Füße. Unsere Wohnung mitten in Trastevere könnte nicht geeigneter sein!
Eigentlich haben wir uns heute nur treiben lassen, aber trotzdem schlaucht es ganz schön.
 
Geheult auf hohem Niveau – Rom ist immer wieder faszinierend! Gefühlt haben wir den für mindestens zehn Fellini-Filme kompletten Cast auf den Straßen getroffen. Es
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Rom – ewig her!

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Flüge via Frankfurt mit Lufthansa – wunderbar! In Fiumicino steht tatsächlich der bestellte Chauffeur, der statt Taxi 48 auch nur 50 Euro kriegt. Aber nun werden wir mit einem piekfeinen, hinten verdunkelten Benz in die Stadt gefahren. Andrea, der Fahrer, erinnert ein bisschen an den durchgeknallten Kokser Luc in Bad Banks, ist aber herzensgut. Er bringt uns in einer knappen Stunde bei Dunkelheit und Regen in ein Gaesschen nach Trastevere. Lesen Sie weiter…

Bye, bye, Americas

Mit einem improvisierten Geburtstagstörtchen für Juan beenden wir heute unseren Nordamerika-Trip und machen uns via Amsterdam auf den Weg nach Hause.

 

Mannomann, was haben wir alles erlebt!

 

Grossartige Natur wie in British Columbia, Alaska und Teilen der USA, wir haben erfreuliche und weniger erfreuliche Menschen getroffen, furchtbar viel gelacht und nur ganz wenig gestritten, ein Auto zersägt und wieder gelötet, in Buden und in Suiten, am Meer und Lesen Sie weiter…

Sack & Pack

So. Nun sieht es hier aus wie vor der Abreise einer grösseren Reisegruppe. Im Prinzip ist alles gepackt, also können wir noch ein bisschen am Pazifik spazieren gehen. Es weht ein guter Wind, die Surfer sind draussen, die Paddler sowieso. Endlich sieht man mal wiede das andere Ufer, downtown und einen Zipfel von Vancouver Island. Doof, wenn man die Kamera vergisst…

 

Wir trinken noch ein Weinchen im Boathouse am Lesen Sie weiter…

Easy going

Das Problem mit den öffentlichen Verkehrsmitteln von Vancouver: Hat man seine compass card nicht aufgeladen, kann man im Bus kein Umsteigeticket lösen. Also eine Tour bis zu einem Bahnhof bezahlen, die nächste von dort. Das kostet ungefähr so viel wie ein Taxi, deshalb winken wir am Broadway gleich mal einen Taxifahrer ran, der uns zu Flughafen bringt. Wir holen unseren Mietwagen…

 

Theoretisch ist auf der Strecke sonntags nicht viel Lesen Sie weiter…

Countdown

Schon sind wir dabei, unser Gepäck ein bisschen vorzubereiten. Bald geht es ja los. Die Wahrheit ist, dass wir jetzt wirklich abhauen wollen. Mit sehr besorgten Gedanken beobachten wir die Nachrichtenlage, sind natürlich wie die ganze Welt entsetzt über die Vorfälle in Charlotteville, die Äusserungen dieses Menschen, den die Amerikaner demokratisch zu ihrem Präsidenten gewählt haben, und die Antworten aus China, Russland, Nordkorea und Venezuela – in beliebiger Reihenfolge.

Was Lesen Sie weiter…

The Ked

Wir haben Grund zu der Annahme, dass es im Hintergrund längst Bestrebungen gibt, uns mit einem besonderen Preis zu bedenken: dem Goldenen Trödel. Den haben wir uns aber auch verdient!

 

So ein Tag vergeht ja schnell, wenn man vor der Glotze von der PGA Championship fasziniert ist. Erst nach dem letzten Flight des Tages in Charlotte, North Carolina, kommen wir langsam wieder zu uns. Es ist uns sogar gelungen, Lesen Sie weiter…

Pssst!

Heute haben wir einen Teil dessen nachgeholt, das wir uns für die vergangenen Monate vorgenommen hatten: in Ruhe gelesen. Jeder mit seinem Buch – das hat schon was. Zwischendurch haben wir die PGA Championship, also Golf, im Fernsehen verfolgt, um uns dann wieder dem nächsten Kapitel unserer Bücher zuzuwenden.

 

Zwischendurch checken wir mal wieder Mietwagen. Ein Vermittler gibt vor, für morgen bei Alamo einen Wagen für uns zu haben. Lesen Sie weiter…

Weltstadt!

Vancouver hat zwar nur rund 900 000 Einwohner, Greater Vancouver aber schon fast zwei Millionen. Das Stadtgebiet ist entsprechend weitläufig.

 

Wenn man so schrecklich neugierig ist wie wir, ist es also ein Handicap, kein Auto zu haben. Apropos Auto: Seit Rosie wieder in mexikanischer Hand ist, also seit gestern mittag, bekommen wir per mail und Telefon immer wieder Anfragen. Wo waren diese Menschen letzte Woche?!? Naja, auch egal. Rosie Lesen Sie weiter…

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