Dresden. Im Osten was Neues.

Pünktlich um neun fängt es in Hamburg an zu regnen. Eine interessante Entwicklung nach dem Schnee zu Minustemperaturen gestern: Wir haben 11 Grad. Also halbwarmer Regen. Erschüttert uns alles nicht, wir nehmen Fahrt auf. Via Landstrasse Richtung Dresden. Den Abstecher nach Tangermünde können wir kaum geniessen. Die 1000jöhrige Königs- und Hansestadt versinkt im Regen, ausserdem ist alles geschlossen, denn in Sachsen-Anhalt ist der 6. Januar ein Feiertag.

 

Morgens war noch völlig unklar, wie weit der Weg uns führen würde, inzwischen steht das Tagesziel fest: Dresden.

 

Hier wollen wir uns etwas genauer umsehen, deshalb buchen wir für drei Nächte ein Apartment. Mitten in der Altstadt mit toller Tiefgarage – das Aparthotel am Schloss ist in Träumchen. Zwar brauchen wir weder Geschirrspül-, noch Waschmaschine, aber man kann ja nie wissen.

 

In klirrender, trockener Kälte machen wir einen ersten Rundgang, bestaunen in der Dunkelheit die Frauenkirche, in deren Schatten unsere Wohnung liegt. Völlig durchgefroren fallen wir in der Kutscherkneipe ein. Die xies sind gut in Portugal gelandet, also können wir uns sächsischen Gaumenfreundenwidmen. Juan fällt überein gutes Schnitzel completto her, ich wärme Bauch und Seele mit einer Kartoffelsuppe. Morgen haben wir viel vor, heute sind wir für jeden weiteren Schritt zu müde.

1 Kommentar zu „Dresden. Im Osten was Neues.“

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