August 2017

Dolce far niente

Heute gibt es nichts zu schreiben, denn wir haben absolut nichts gemacht. Rühreier zum Frühstück, Kessel Buntes, Usain Bolt bei seinem letzten Lauf und andere bei den Meisterschaften in London via Fernseher verfolgt, Bücher vor die Nase, gemeinsame Recherchen zu unterschiedlichsten Themen auf youtube, Huhn in Tomatensud mit viel Knoblauch gekocht – nix also. Wie gesagt. Auch schön.Lesen Sie weiter…

Unter der Glocke

Nein. Es ist kein Wind in Sicht. Auch kein Regen. Darum ist anzunehmen, dass sich die Smogglocke über weiten Teilen Nordwest-Amerikas hält. Die Waldbrände dauern an, es riecht in der ganzen Stadt angesengelt. Leider geht die Wetterlage auch auf die Atmung; hinzu kommt, dass die Luftfeuchtigkeit extrem hoch ist. 

 

Höchst unangenehm, deshalb machen wir einen kleinen Ausflug zu den Jericho Beaches im Süden Vancouvers in der Hoffnung auf bessere Lesen Sie weiter…

Umgucken

Kurz nach dem Frühstück klopft es: Zul, unser Vermieter. Er bringt eine nagelneue Kaffeemaschine, Handtücher, den Öffner für die Tiefgarage und die schlimmsten vorstellbaren Kaffeebecher. Alles, was ich gern wollte, bis auf die auch beim besten Willen fürchterlichen Becher aus grobem Steinzeug in undefinierbaren Erdfarben.

 

Wir verbringen noch etwas Zeit damit, Rosie elektronisch auf allen möglichen Plattformen anzubieten, bevor wir uns mal aus dem Staub machen. Man kann ja Lesen Sie weiter…

Zak, Zak!

Unsere Bude ist wirklich winzig. Und voll bis unter die Decke. Der gesamte Hausstand aus Rosie einschliesslich Mobiliar türmt sich. Was machen wir bloss mit dem ganzen Zeug, wenn wir es nicht verkauft kriegen? Einfach wegwerfen ist keine echte Option. In einen thriftshop tragen? Geht natürlich auch nur, solange wir ein Auto haben.

 

Na, mal abwarten, was der Tag heute bringt. Kurz nach Mitternacht hat Zak, der australische Fotograf, Lesen Sie weiter…

Vancouver!!!!!

Ach, wie isses schön! Wir sind wieder in Kanada! Ehrlich gesagt haben wir die USA richtig, richtig dicke. Besonders in der Provinz nervt es doch ziemlich. Man kann sich des Eindrucks vielerorts nicht erwehren, dass die Amis ihr gegenwärtiges Staatsoberhaupt schlichterdings verdient haben… Wir können auch keinen einzigen Fernsehsender mehr ertragen – nix wie weg! Dass ich das nach so vielen USA-Reisen mal sagen würde… Juan und ich sind uns Lesen Sie weiter…

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