Ruhe-Tag

Eigentlich haben wir heute überhaupt nichts gemacht, das ändert jedoch nichts an der Tatsache, dass wir fix und fertig sind. Check-Out aus unserem wunderbaren Hotel in Hangzhou, gemütlich zum East-Bahnhof. Der G-Zug nach Beijing ist bequem, wir haben die zweitbeste Klasse gebucht, nämlich die erste. Es gibt noch die Business Class mit noch breiteren Sesseln und noch mehr Beinfreiheit. Aber die 1. ist sehr gemütlich. Kilometer um Kilometer fahren wir durch riesige landwirtschaftlich genutzte Gebiete, passieren Riesenstädte, deren Namen so schnell vergessen sind, wie wir die gelesen haben. Mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von rund 300 km/h zischen wir nach Norden, halten u.a. in Nanjing und laufen schliesslich kurz vor sechs in Peking ein. Erster Eindruck: es ist kühl. Das Taxi bringt uns in die Innenstadt ins Pentahotel, das uns zunächst einmal frustriert. Dunkel, irgendwie merkwürdig geschnitten, Rezeption so lala… Im hoteleigenen Fernsehen machen sie Werbung für die Pentahotels in Rostock und Leipzig. Was denn nun? Lachen oder weinen? Sprachlosigkeit gewinnt… Wir schaffen es gerade noch, einmal um den Block zu gehen und in ein Restaurant einzufallen. Ein paar Dumplings, ein bisschen gebratenen Reis, gebratene Nudeln, ein paar Bier – und Feierabend für heute. Morgen wird uns Peking kennenlernen.

Un día tranquilo

En realidad hoy no hicimos nada, eso no hace, que no estemos cansados. Hicimos el check out de nuestro fantástico hotel en Hangzhou, fuimos a la estación central del este, inmensa, y tomamos nuestro tren bala G38 hasta Beijing. Teníamos asientos en primera clase, hay todavía una clase mejor: Business Class, con asientos todavía más anchos y reclinables, pero la primera es muy cómoda. Kilómetro tras kilómetro, cruzamos grandes campos cultivados y ciudades grandísimas, con nombres que se olvidan en el mismo tiempo que se tarda en leerlos. Con una velocidad promedio de 300 km por hora, viajamos hacia el norte y llegamos a Beijing a las 17:40 horas. Primera impresión, es más fresco. El taxi nos lleva hasta el centro, a nuestro Penta Hotel que no nos parece tan lindo como en las fotos de internet, o seguramente es nuestra impresión luego de nuestro formidable hotel en Hangzhou. Tenemos hambre, no comimos nada desde el desayuno, cerca del hotel encontramos un restaurante y comemos unos dumplings (ravioles chinos), arroz saltado y tallarines saltados, todo acompañado con un par de cervezas. Buenas noches, mañana conoceremos Peking.

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