Patsch!

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Kein Zweifel: Unsere Reise neigt sich dem Ende zu. Von Mantova sind wir an den Gardasee gefahren. Das Wetter ist ganz schön, die Sonne scheint bei 15 Grad.

 

Mit diesem See werden wir immer noch nicht richtig warm. Wir streichen ihn wie schon den Bodensee für die Zukunft.

 

Wir sehen uns einige Golfplätze an, von denen der Gc Chervò der schönste, eleganteste und teuerste ist. Machen wir nicht. Mir geht’s sowieso nicht so brillant, also ziehen wir am Westufer der Sees weiter, nachdem wir Sirmione schon mal abgewunken haben.

 

Die Luft ist raus. Man muss der Realität ins Auge sehen. Vielleicht bleiben wir im Nordufer? Eine Nacht? Es wird eine knappe Stunde.

 

Außerdem hat sich der erste Hamburger Infizierte, ein Kinderarzt des UKE, im Trentino mit dem Coronavirus  angesteckt. Also: abhauen!

 

Wir haben überlegt, dass der morgige Sonnabend unser Verbündeter ist: Da dürften nur wenige Lastwagen über den Brenner kriechen. Also suchen wir ein Zimmer in Bozen. Dann in Brixen. Dann ist es auch egal….

 

Wir rauschen bei -1 Grad und klarem Himmel über den Brenner. Und landen nicht ganz in Innsbruck, dafür in Patsch! Das „Grünwaldhotel“ ist unsere Wahl. Nichts besonderes, aber kühles Bier und Wiener Schnitzel.

 

Wenn Herr Spahn nun meint, mit seinen Kollegen die Grenzen zu Italien zu schließen – bitte. Wir haben uns dem entzogen…

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