In aller Ruhe

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Es ist Montag, darum ist der Fischmarkt von Santo Amaro zu Thommys Leidwesen eher dürftig. Da wir um neun recht früh dran sind, frühstücken wir im Marktcafe, bevor wir uns ins Naturgebiet aufmachen.

Thommy ist schwer beeindruckt von Strand und Meer, von den hölzernen Gehwegen und der Dünenlandschaft. Ein stundenlanger Spaziergang bei Sonne und im t-shirt wird durch aufkommenden Nebel beendet. Ganz plötzlich befinden wir uns in einer geradezu unwirklichen Landschaft. „The Fog“ lässt grüßen…

 

Aber dennoch gibt’s im Yachthafen Kaffee und Tee, die Jungs schnappen sich dazu Pasteis de nata, diese gefährlich-leckeren, typisch portugiesischen Blätterteigtörtchen mit Vanillepudding-Füllung.

 

Auf dem Weg nach Hause bremsen wir noch kurz bei Lidl, schnappen noch ein paar Garnelen und Kram und haben nun auch alles für unser Weihnachtsessen zusammen.

 

Inzwischen hat sich der Nebel verzogen, Thomas liest in der Sonne, Juan und ich im Wohnzimmer, weil wir sonst auf unseren ipads nichts sehen können,

 

Nach Sonnenuntergang überlegen wir ausführlich, wohin wir essen gehen. Die beste Idee kommt von Thommy: Abendbrot mit Rührei zuhause. Danach ein bisschen fernsehen – urgemütlich!

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