Hin und her

Eigentlich haben wir heute überhaupt nichts gemacht. Doch: Wir haben uns mal nach einem Bus nach Mui Ne erkundigt, weiter nach Süden. Dauert 5, 6 Stunden, aber es scheint nur Liegewagen zu geben. Stehen wir das durch? Da sind wir unentschlossen. Wir können uns auch bisher zu keinem Hotel so recht durchringen. Und außerdem wissen wir inzwischen, dass Mui Ne auch in russischer Hand ist. Wollen wir da wirklich hin? Mal sehen, wie sich das entwickelt. Wir hauen am 29. ab – Ziel noch unbekannt.

 

Weil unser Riesenhotel viel zu wenig Platz am Strand hat, sind wir heute zwischen Meer und Pool hin- und hergependelt. Buch unterm Arm, Wind im Haar, auf der Hut vor Sonnenbrand. Juan singt „Kalinka“ und ich bin froh, dass ihm heute bei einem Abrutscher von der Poolkante kaum mehr als ein Ratscher passiert ist. Obwohl: Wer „Kalinka“ singt, ist doch mit größter Wahrscheinlich auch mit dem Kopf irgendwo angeschlagen, oder? Ich frage ja nur… 🙂

 

Heute Abend haben wir dann eine eher bizarre Restaurant-Erfahrung gemacht. Ein BBQ-Laden, wogegen im Prinzip nichts zu sagen ist. Nur: Der Grill ist in der Mitte des Tisches. Und weil das natürlich alles unter freiem Himmel stattfindet, wechseln wir zwischen Prawns und Huhn und Fisch und Beef je nach Windrichtung die Position unseres Stuhles, um dem beißenden Rauch zu entgehen. Damit ist leichter umzugehen, als mit der Techno-Musik von der einen, Popmusik von der anderen Seite. Klangregler am Anschlag, versteht sind. Also taub, tränende Augen und irgendwie auch nicht wirklich satt. Macht nix. Im Hotel klimpert uns Richard Clayderman entgegen – wie schön, dass im Fernsehen wenigstens etwas Handfestes läuft: Britanniens Premier League. Gottogott: in der Werbepause ist David Hasselhoff „Looking for Freedom“. Uns bleibt heute wirklich nichts erspart!

Sin destino fijo

Hoy en realidad no hicimos nada,… bueno si algo hicimos, nos informamos sobre un bus para viajar hasta Mui Ne hacia el sur, tarda entre 5 y 6 horas en llegar y tiene asientos tipo cama, se viaja siempre recostado, aquí se usan mucho por que los viajes duran días. No estamos seguros todavía de tomarlo. Además no reservamos hotel todavía, Mui Ne está también por lo que sabemos en las manos de los rusos. Queremos ir para allí ?…el 29 salimos con destino todavía desconocido.
Como los lugares en la playa están ocupados siempre por los rusos, estuvimos cambiando de la piscina a la playa y de la playa a la piscina, con los libros debajo del brazo.
En la piscina tuve un pequeño accidente, me resbale subiéndome al borde pero por suerte no me pasó nada. Birgit esta contenta también que nada paso, por que al principio se asusto y ahora cuenta que yo siempre canto „Kalinka“ y que probablemente, si tuve un problema,porque alguien que canta „Kalinka..Kalinka…“ no está bien de la cabeza 🙂
A la noche, hicimos una experiencia nueva en un restaurante con mesas en donde había un asador en el medio y uno mismo, se podía preparar o asar el pescado o pollo, todo como parte de un bufé. El problema era que cuando el viento cambiaba de dirección, porque era al aire libre, había que cambiar también la posición de las sillas para evitar el humo blanco del asador, además música pop de ese local mezclada con música tecno del local de al lado.
Conclusión, ojos llorosos, el estómago no satisfecho y sordos.

 

Kommentare (2)

  1. anel

    Que cantas??? que es Kalinka? me parece que tiene razón Birgit!!!!

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    1. admin (Beitrag Autor)

      Una canzion rusa. So, si, la cabeza… 🙂

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