Juni 2016

St. Tropez – die Welt geht unter…

Bormes-les-mimosas – bei diesem Ort dreht der Korrektor völlig durch. Wir haben auch noch nie davon gehört. Aber genau dort sind wir, sitzen auf einem Berg und gucken von einem Balkon Richtung Mittelmeer, das so weit entfernt ist, dass man nichts mehr hört.
Wie hat es uns bloß hierher verschlagen?
Der Tag beginnt mit einem Frühstück – zugegeben: wir können es nicht mehr sehen – im Hotel Marcellin in Beaulieu.
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Nizza, Kunst und Können

Morgen, Sonntag, wird Nizza ganz offiziell geschlossen. Und zwar für Verkehrsmittel aller Art, denn es findet der Ironman der Côte d’Azur statt. Es wird also gespaddelt, getreten und gerannt – und wahrscheinlich gucken Hunderttausende zu. Wir werden sicher nicht dazu gehören, denn morgen hauen wir ab aus unserem zauberhaften Beaulieu sur mer und damit aus der Nachbarschaft.
Dafür haben wir uns heute noch einen schönen Tag in Nice gegönnt. Das Lesen Sie weiter…

Nizza – ein Ausflug

Gestern hatten wir uns vorgenommen, es heute einmal ruhig angehen zu lassen. Und das ist uns auch gelungen. Naja, jedenfalls fast…
Früh aufgewacht, aus dem Fenster geguckt, Sonne gesehen – das bringt Energie. Die wird durch ein kleines, französisches Frühstück in unserem Hotelchen in Beaulieu-sur-mer noch verstärkt.

Machen wir doch einen Ausflug, einen kleinen.
Von der Hotelsfrau erfahren wir, dass der Bus nach Nizza, der quasi direkt vor der Tür
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Monaco & Villefranche im Bummelzug

Wer immer uns gerade liest, sollte sich mal einen Moment zurücklehnen, die Augen schließen und ganz genau hinhören: Habt Ihr ihn gehört, den Knall, den wir haben?
Der Tag geht wieder einmal ganz gemütlich los. Wir frühstücken très français mit Croissants, Baguette und Marmelade zum café américain (mir kommt die Muttersprache langsam abhanden), beschnacken mit der Hotellady, dass wir noch zwei weitere Nächte bleiben und eine Option auf die 4.
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Arrivederci Italia – salut la France

Unser marodes Grandhotel des Anglais in Sanremo ist irgendwie ein Gespensterbude. Zwar haben wir aus dem Fenster einen schönen Blick aufs Mittelmeer, aber alles andere ist auf merkwürdige Weise nicht ganz durchsichtig. Das hängt sicher nicht mit den riesigen Reisegruppen aus Rumänien zusammen (wir waren ja plietsch genug, zu fragen, wann die frühstücken und haben uns erst danach ans Buffet gestürzt), sondern eher damit, dass dem Laden ein Konzept und Lesen Sie weiter…

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